Was hab ich da wohl gesehen?

Weihnachen und Jahresende – offenbar die Zeit der Wunder. Hab ich über die Feiertage schon darüber geschrieben, was mir da aktuell passierte, so will ich hier noch was erzählen, was bereits zwei Tage vorher passierte.

Erstmal hatte ich in der Nacht sehr intensiv geträumt von jemand, der mir sehr nahe steht. Das wäre ja nichts besonderes, zumal, wenn die Person mir nahe steht. Aber diesmal war es so klar wie nie zuvor. Und denn steh ich auf und mit einmal – keine Ahnung für 10 oder 20 Sekunden – nehme ich genau diese Person und mich nur als Energie wahr. Und rundherum und zwischen uns Nichts.

Ich habe uns auf weniger als eine Armlänge Entfernung wahrgenommen. Obwohl wir nicht mal im gleichen Ort wohnen. Aber – und das hat mich irgendwie umgehauen – es gab kein Zimmer, keinen Teppich, kein Bett und keinen Schrank. Keine Wand und keine Bilder. Nur uns zwei als verschiedene Energien. Das hab ich wahrgenommen. Das war nicht weg. Und er war ich und ich war er. Das war echt schön.

Na klar war ich wieder total verwirrt. Aber meine liebe Freundin, von der ich schon öfter geschrieben hab, die ist zum Glück sehr schlau und hatte auch hierfür wieder eine mögliche Erklärung parat. Sie vermutete, ich hätte für einen Moment durch ein Zeitfenster schauen können. Und eben durch dieses Fenster die Wirklichkeit sehen können.

Die Wirklichkeit, in der wir tatsächlich alle eins sind. In der es das alles nicht wirklich gibt, was wir jetzt als unser Leben und unsere Umgebung ansehen. Die Wirklichkeit, wo es nur die Stille und den Frieden gibt. So jedenfalls hat sich das ganze für mich angefühlt. Nichts von diesem ganzen, was wir uns hier alles erschaffen haben. Und wo wir tagtäglich ständig damit beschäftigt sind, es zu erhalten. Nichts materielles, das war so toll. Kein Körper, den es zu erhalten gilt. Zu ernähren, zu säubern, gesund zu erhalten.

Einfach nur Nichts. Aber trotzdem witzigerweise genau das, was ich bislang als ICH bezeichnet hab. Und es fühlte sich nur an wie totale Liebe. Nur eben, daß dieses ICH auch genau so der andere war. Seltsamerweise gab es da auch nicht wirklich Gedanken. Jedenfalls keinesfalls dieses Gedanken-Hamsterrad, das sonst normalerweise meinen Tag prägt. Alles war leicht. Alles war gut.

Also, sehr wohl ein Zustand, den ich als wirkliche Gnade empfand. Und aus dem ich überhaupt nie wieder weg gewollt hätte. Aber dadurch, daß ich es wenigstens einmal kurz erlebt hab, weiß ich jetzt, daß es da ist. Und das hat mir wirklich ganz dolle geholfen die Tage.

Keine Ahnung, ob ich mich jetzt irgendwie verständlich machen konnte. Aber erzählen wollt ich es Euch zumindest. Und ich spekulier ja insgeheim drauf, daß es hier vielleicht Leute gibt, die mir dazu noch mehr erzählen können. 😉

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About Kirstin

Was möchte ich mit dieser Seite erreichen? Ich selber halte mich für einen ganz normalen Menschen. Ziemlich viel passiert im Leben. Immer auf der Suche nach Glück – oder zumindest Ruhe und Gelassenheit und innerer Zufriedenheit. Mein Weg führte mich irgendwann zur Spiritualität – zum Glück. Aber es musste erst viel passieren. Für mich ist es aber bis heute manchmal nicht so leicht, das, was ich theoretisch für gut und richtig befinde, auch praktisch in mein Leben einzubauen. Und da haben mir in der Vergangenheit Texte geholfen, die die Dinge einfach beim Namen genannt haben. Die mich einfach da abgeholt haben, wo ich stand. Na ja, und das möchte ich einfach gern weitergeben. In meiner eigenen Art, einfach so, wie ich denke. Ohne großen literarischen Anspruch. http://unsereneueerde.blogspot.de/
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51 Responses to Was hab ich da wohl gesehen?

  1. Ralph says:

    Hallo Kirstin,

    es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir uns mit unserer Schulweisheit nicht haben erträumen lassen … aber wozu auch eine Erklärung – wozu noch mehr erzählen?

    Genieße die Gnade.

    Alles ist leicht! Alles ist gut!
    Ralph

  2. Liebe Kirstin,
    wie sehr berührt es mich, von deiner Erfahrung zu lesen – und dann das Wort “Gnade” aus deiner Feder. 😉 Ich glaube, ich hätte es ebenso bezeichnet.
    Ich freu mich mit dir!
    Herzlichst Marina

    • Kirstin says:

      Hach – da freu ich mich aber. Danke liebe große Schwester, daß Du so gut auf mich aufpaßt 😉 Ich und das Wort Gnade – richtig! Hätt ich nie für möglich gehalten, daß ich das mal benutze. Hab gar nicht drüber nachgedacht.. Kam so automatisch aus dem Bauch raus, aber weil ich es wirklich so empfunden hab.

      Lieben Gruß von Kirstin

      • Olaf says:

        Liebe Kirstin,
        ich freu mich auch sehr über dein Erlebnis 😀 😀 😀 bin gespannt was da vielleicht noch kommt. Schön das es hier mit uns teilst.
        Ganz innige Umarmung,
        Olaf

        • Kirstin says:

          Ich auch, lieber Olaf, ich bin auch gespannt. Und freudig voran schauen, es wird mehr kommen, ich möchte da weiter gehen.

          Ganz lieben Gruß und ich freu mich so.

          Kirstin

  3. Verena says:

    Liebe Kirstin,

    ich habe solche Momente auch schon erlebt und kann das, was du schreibst supergut nachvollziehen. Dieser Zustand ist so genial, so easy, so leicht, so frei….so voller Liebe….
    Da ist kein Raum für Gedankenkarussele, kein Raum für Beund Ver-urteilungen….da gibt es nur das pure Sein.
    Ich glaube jedoch auch, dass ich an diesem oben beschriebenen Zustand nur ein wenig gekratzt habe und dass da noch viel mehr geht.
    Alles zu seiner Zeit.
    Ich freu mich jedes Mal, wenn ich es wieder erlebe.
    Und das wirst du auch (es wieder erleben) – ich glaube, es gibt einfach kein zurück mehr.
    Auch wenn es zwischendrin harte Phasen gibt.
    Aus so einer tauche ich grade wieder nach und nach auf.
    Schön, wieder hier zu sein (ich war ja nie weg) – schön, wieder mit euch zu schreiben.
    big hug
    Vreni

    • Kirstin says:

      Vreeeeni! Willkommen zurück! 🙂 Danke für Deine Erzählung, ich wünsche mir auch, daß ich es wieder erlebe. Es würden mir auch schon die beschriebenen 10 bis 20 Sekunden reichen. Aber mehr geht ja immer 😉 Schön, daß Du nie weg warst, aber trotzdem wieder da bist. Hihi – alles IST gut.!

      Viele big hugs zurück von mir 🙂

      • Olaf says:

        Jaaaaa, liebe Vreni ich freu mich auch ganz dolle. Vielleicht sehe ich dich ja jetzt wieder öfter hier bzw. lese von dir 😀 😀 😀
        big Hug,
        Olaf

    • Wie schön, dass du wieder hier bist, lliebe Vreni!
      Ich wünsche dir entspannte, mLIÖEBEvolle Tage zwischen den Jahren.
      Fühl dich lieb umarmt von Marina

  4. Lars says:

    Liebe Kirstin,

    ich habe in letzer Zeit auch oft über Träume geschrieben die mehr als Träume waren. Ich denke Du und all die anderen die diese Erfahrung machen, wissen genau, dass es kein Traum in dem Sinn ist, wie wir sonst geträumt haben. Mir kommt es vor als ob ich in die neue Dimension eintauche wenn ich Träume. Aus diesen Träumen erwacht man nicht gern, den auf der anderen Seite ist es so viel schöner und angenehmer, da kein Körper vorhanden ist der schmerzt oder müde ist und trotzdem kannst Du alle Erfahrungen machen. Es ist auch kein Ego bzw. Ichbezogenheit da, sondern ausschließlich die Erfahrung oder besser gesagt ausschließlich der Beobachter.

    Vielen Dank für Dein Thema. “Den Seinen gibts der Herr im Schlaf”, heißt es doch so schön. Die Anpassungen haben schon längst begonnen Kirstin. Den Augen der Öffentlichkeit bleibt dieses freilich verborgen.

    Gruß Lars

    • Kirstin says:

      Danke, Lars, ich weiß, daß Du öfter über Träume schreibst. Aber dies war ja kein Traum. Dies war nach dem Aufstehen. Aber mit dem Ego hast Du völlig recht. Und auch ich war nur der Beobachter. Was für ein segensreicher Zustand.

      Ich wünsch Dir alles Liebe.

      Kirstin

      • Lars says:

        Ach so, das war nach dem Erwachen, das habe ich falsch verstanden. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich habe immer geschlafen. Danke für Deine Berichtigung.

        Gruß Lars

  5. Elke says:

    in gewisser Weise kenne ich das auch. Du schreibst, Du hast es wahrgenommen. Hast Du es gesehen? Bei mir ist es so, dass ich diese andere Person dann spüre, ich spüre die Energie, die dann plötzlich ganz nah bei mir ist, mir ganz dicht gegenübersteht. Das sind sehr schöne Momente, in denen irdische Gefühle meist keinen Platz mehr haben, da ist meist nur eine allumfassende Liebe.

    Auf dieser Ebene existieren Zeit und Raum nicht. Du schreibst ja selbst, eine Person, die Dir nahe steht….Wenn Dir jemand nahe steht, dann ist es vollkommen egal, wie groß die räumliche Entfernung wirklich ist. Wir drücken soviel Weisheiten mit unserer Sprache aus und sind uns dessen oft gar nicht bewusst. Aber wir werden langsam empfindlicher, dünnhäutiger und fangen an, diese Dinge wahrzunehmen, indem wir sie spüren oder auch sehen.

    liebe Grüße

    Elke

    • Kirstin says:

      Ja, liebe Elke, ich habe es gesehen, aber mit dem inneren Auge. Ich nehme meist mit dem inneren Auge wahr. Das ist denn so eine Mischung zwischen Wissen und innerem Sehen. Sehr sehr schön. Das reicht mir auch völlig aus. Manche wollen ja mit den physischen Augen sehen, das muß bei mir gar nicht. Ich denke, das kommt, wenn es soweit ist.

      Ja, es ist wirklich egal, wie groß die Entfernung ist, das find ich auch.

      Viele liebe Grüße von Kirstin

  6. helga says:

    Liebe Kirstin, es ist ja so, daß wir jede Nacht unseren physischen Körper verlassen, wir gehen nachts oft in eine Schule und lernen was wichtig für uns ist. Manchmal besuchen wir große Meister in ihren Ashrams, wir machen viele Schulungen, öfter treffen wir in diesen Schulen, oder einfach wenn wir unterwegs sind, Bekannte oder Verwandte, das können lebende Menschen sein, aber auch verstorbene Seelen die wir kennen. Auch kann es sein, daß wir unsere Monade besuchen, alles ist möglich, doch in früheren Zeiten haben wir immer wieder morgens alles vergessen, wobei wir heutzutage oft noch genau wissen was wir erlebt haben. Die Schleier werden ja immer dünner also müssen wir uns nicht mehr so anstrengen damit wir uns erinnern können, was wir alles erlebt und getan haben.
    Ich wünsche dir noch viele herrliche Erlebniße in der Nacht, viele liebe Grüße Helga Solaris!

    • Kirstin says:

      Liebe Helga,

      wie ich Lars schon schrieb, es war kein Traum, dieses Erlebnis. Der Traum war in der Nacht, das stimmt. Aber dies Erlebnis war unmittelbar nach dem Aufstehen, wo ich wach war.

      Lieben Gruß von Kirstin

  7. A´...Engel Ralf says:

    Guten Morgen liebe zeitlos Reisende,

    ja auch mir fehlen mitunter die Worte. Gut, daß ich gerade ein paar andere gefunden habe und sie mir jetzt hier einfach mal ausleihe:

    “Diese spirituelle Einheit hat eine bestimmte Frequenz, in der andere uns erkennen, weil wir näher und näher an die Verschiebung kommen, in der unsere gleichgesinnte Seelenfamilie immer wichtiger wird…, und das wird durch diese Art und Weise erleichtert. Wir lernen, wie wir unsere Heimatbasen mit einer globalen Gemeinschaft verbinden. Wir sind Individuen mit einem individuellen Zweck. Aber als Kollektiv weben wir die vollkommene Harmonie in das Fundament für diese neue Welt, die kommt und verankern sie.
    So ist unsere Zeit zu geben. Wir laden euch dazu ein, diese Sonnenwelle der Liebe/Energie hinauszuschicken und auszustrahlen zu allen suchenden Herzen auf dem Planeten. Denn was wir für andere tun, machen wir auch für uns selbst. Es ist, was die Maya nennen „In Lakesh, ala kin.“ Das bedeutet: „Was ich für dich tue, mache ich für mich.“ Und: „Was ich für mich selbst tue, tue ich für dich.“ Es gibt keine egoistische Tat, und es gibt viel zu geben. So oder so, werden wir entweder durch das Annehmen oder durch das Geben angehoben.

    Alles Liebe,

    RA`lf.

    • Kirstin says:

      Lieber RA`lf – Du wieder 😉

      was darf ich aus diesen Worten machen? Daß ich vielleicht mit einem Mitglied meiner Seelenfamilie zusammen war? Na bravo … Weißt ja, was man auf der Erde über die Familie und die Freunde sagt, gell? 😉

      In Lak’esh – Du bist ein anderes ich

      Das kenne ich und finde es soooo schön.

      Lieben Gruß von Kirstin

  8. Hallo Kirstin,

    ich habe bekommen, daß du eine sehr essentielle Erfahrung auf einer rein energetischen Ebene gemacht hast, die vom Grundsatz her total wichtig und bedeutsam ist eigentlich für alle Menschen/ Wesen.

    Es wird die Gnade der „Begegnung in Reinheit“ genannt, frei von Fremdenergien, Ängsten, Nöten, Zwängen usw.

    Indem du diese deine Erfahrung hier im Internet mit Anderen teilst, bringst du ein Thema „ans Tageslicht“, das noch in gewisser Weise „bearbeitet“ werden will.

    Die „göttliche Mutter“ läßt fragen durch mich, ob du ihre „Meinung“ zu dieser deiner Erfahrung hören möchtest.

    MfG Selanja

    • Ralph says:

      Hallo Selanja,

      was meinst Du, wenn Du schreibst “ich habe bekommen”?

      Übrigens: Die Phrase “diese deine” erinnert mich an meine Mutter, sie hat diese Phrase auch immer mal wieder in ihre Briefe eingebaut. 🙂

      Du schreibst von der göttlichen Mutter, und ich fühle mich durch die Verwendung einer Phrase an meine Mutter erinnert … na wenn dieser Zufall mal nicht doch gar kein Zufall ist … 😉

      Ich hab grad kurz mal einen Blick auf Deine Seite http://www.selanja.de/ geworfen und spontan kam mir die Frage: Wer wärest Du ohne Deine Vision?

      In Liebe,
      Ralph

    • Kirstin says:

      Hallo Selanja,

      interessante Erklärung, fühlt sich aber für mich stimmig an. Sag doch einfach, was Du noch zu sagen hast.

      Lieben Gruß von Kirstin

      • Die göttliche Mutter spricht zu Kirstin in dem Direkten, als auch zu allen Menschen, bei denen diese Erfahrung von Kirstin, so eine Art von gesegnetem „Echo“ (Resonanzgeschehen) auslöst.

        Nahe ist die Zeit, (und teilweise ist sie schon da), da wird es Menschen geben, die aus der Gnade der gesegneten Erkenntnis heraus sich von vielen materiellen Gütern der Unliebigkeit trennen werden und dafür steht das Fehlen von Bett, Schrank, Teppich, Bilder usw. in dieser Erfahrung von Kirstin.

        Es wird Menschen geben (und es gibt sie schon), die werden in der Lage sein sogenannte gesegnete Heimstätten, Orte und Plätze zu schaffen und sie werden von diesen Orten alles entfernen, gleich ob Bild, Buch, Wand, Teppich, Bett oder Schrank, das den Segen dieser Orte, dieser Heimstätten reduziert.

        Nahe ist die Zeit, da ist es vorbei mit der Massenproduktion von Gütern durch Fabrikationsmethoden der Unliebe, da diese Güter niemand mehr wird haben wollen, da erkannt werden wird, welchen Einfluß diese Dinge haben.

        Nahe ist die Zeit, (schaut bitte genau hin, dann merkt ihr, daß diese Zeit bereits gekommen ist) da wird es „Rabattschlachten“ geben in Bezug auf die „Dinge der Unliebigkeit und/oder Unsinnigkeit“ und letztlich wird eine Fabrik nach der Anderen auf riesigen Bergen von Dingen sitzen bleiben, die keiner mehr haben will, weil erkannt werden wird wie sehr manche dieser Dinge die sogenannten zwischenmenschlichen Beziehungen beeinflussen.

        Auch wenn das dieser Tage noch kaum vorstellbar ist, so kommt doch die Zeit, da wird für ein einfaches Gericht, das mit Liebe zubereitet wurde, mehr bezahlt werden, als für ein „superduper Schicki Mickey 5 Sterne Gericht“.

        Nahe ist die Zeit, da werden gewisse Dinge und „Bilder“ unverkäuflich sein, weil ihnen der „Gestank der Sklaverei und der Unliebigkeit“ anhanget.
        ____________________________________

        Viele Menschen werden sich radikal abwenden vom Materialismus und den Gütern der Unliebigkeit und werden es vorziehen in einfachen, bescheidenen jedoch glücklicheren Verhältnissen zu leben, frei von fremden Bildern, frei von den energetischen Belastungen durch Dinge der Unliebigkeit und der Unfreude.

        Sie werden sich abwenden von Menschen und Situationen der Unliebigkeit, sie werden sich abwenden von sinnlosen Diskussionen und Zeitvergeudung und werden beginnen ihre Heimstätten und Verweilplätze auszumisten und sie zu reinigen und befreien von Fremdenergien der Unliebigkeit jeder Art und Ungüte.
        _________________________________________

        Nahe ist die Zeit, da wird die Geliebte für ihren Geliebten wieder das geben bzw. „produzieren“, was dieser wirklich braucht und ein einfaches in Liebe gebautes Lattengestell wird so manches bombastische Himmelbett ersetzen.

        Nahe ist die Zeit, wo so manche „Braut“ ihren wahren „Bräutigam“ erkennen wird und dies ist der eigentliche Hintergrund des Erlebens dieser Situation von Kerstin.

        Diese Worte wurden gegeben aus dem Strahl der göttlichen Mutter zum Segen all jener die sich eine gesegnete Beziehung auf Erden wünschen – GzG

        • Kirstin says:

          Danke Selanja, das hat mir gut gefallen. Ich lese alles, was so kommt, immer erst mit meinem Bauch. Und dies fühlt sich stimmig für mich an, denn es ist ganz genau das, was ich im Herzen hab. Das ist mein Sehnen zu dem Ursprung. Ich wußte für mich immer, wie mein Ursprung aussieht. Ohne, daß ich es je in Worte hätte fassen können. Und nun hatte ich es eben zu sehen bekommen.
          Und das, was Du über das Leben beschreibst, ja, das ist es ebenso, was ich möchte.

          Lieben Gruß von Kirstin

          • Hallo Kirstin,
            ich möchte daran erinnern, daß es die Worte der göttlichen Mutter waren, die ich niederschrieb, also nicht meine Worte.
            Möglicherweise bist du dieser Tage gar nicht in der Lage, das voll und ganz zu begreifen, was du da erleben durftest und dieses Erlebnis dient dir vielleicht erst richtig in einigen Monaten oder gar Jahren

            Es gibt ein Buch von der göttlichen Mutter im ch. falk verlag erschienen, ISBN 3-924161-93-3
            Titel:
            “Über die Zukunft von Ehe und Familie.”

            Möglicherweise hilft es dir weiter auf deinem Weg.

            MfG Selanja

            • Kirstin says:

              Ja, aber Du hast es aufgeschrieben. Aber ich danke Euch beiden. Und ja, möglicherweise erfasse ich es noch nicht vollständig. Aber das, was ich erfasse, fühlt sich superschön an. Das Buch recherchier ich mal.

              Aber witzig, daß dieser Titel im Zusammenhang mit meinem Erlebnis kommt.

              Lieben Gruß von Kirstin

    • Elke says:

      Liebe Selanja, liebe Kirstin

      “Es wird die Gnade der „Begegnung in Reinheit“ genannt, frei von Fremdenergien, Ängsten, Nöten, Zwängen usw.”

      Danke für diese Worte. Genau so fühlen sich diese “Begegnungen”, wenn ich es mal so nennen darf, für mich an. Es ist eine Energie so allumfassend und liebevoll, dass andere niedrig schwingendere Energien darin einfach keinen Platz haben.

      Danke auch Dir Kirstin für diesen Beitrag. Er und auch die nachfolgenden Kommentare nehmen mir wieder ein bisschen mehr die Zweifel, die ich beim Spüren dieser Energien ja doch immer noch habe. Es ist schön zu lesen, dass auch andere es in ähnlicher Weise kennen und empfinden. So wie Du es beschreibst, so sehe und emfpinde ich es auch. Es ist ein Sehen oder Erspüren mit dem inneren Auge und zwar dann, wenn man völlig wach ist, nicht träumt, nicht schläft und sich diese Energien auch nicht “herbeidenkt”. Es scheint aus dem Nichts zu kommen.

      lg. Elke

      • Kirstin says:

        Ja, Elke, so war es. Es hatten nur die Energien der Liebe Platz. Und ich freu mich auch, daß ich es aufgeschrieben hab. Bin selbst ganz überrascht über die vielen Reaktionen. Aber ich glaub, das ist einfach wichtig, alles zu schreiben, was man erlebt. Ich glaub, der Austausch ist in diesen Zeiten das allerwichtigste. Das gemeinsame Vorangehen.

        Lieben Gruß von Kirstin

  9. Fragen von Selanja an LORD METATRON in Bezug auf dieses Erlebnis von Kirstin:

    Frage: Weshalb habe ich da so ein etwas „blödes“ (nicht so gutes) Gefühl, wenn ich an dieses Erlebnis denke, das Kirstin hier beschrieb und ihre Kommentare dann lese?

    Antwort: (Metatron in der energetischen Präsenz der göttlichen Mutter)

    Du gehörst zu denen, in dessen Lebensplan verankert ist, wahre Liebe, mithin dich selbst zurück zu bringen in dies was wahre gesegnete „3“ oder „göttliche Blaupause“ genannt wird und kennst insofern schon das Leid und den Schmerz auf diesem Weg und deine Wunden sind noch nicht völlig geheilt, die dir durch falsche, „blinde“ Liebe zugefügt wurden.

    Du weißt um die Gefahren und die Tücken auf den Pfaden der Liebe und gebärdest dich deshalb manchmal wie eine Katze, die um den heißen Brei herum läuft, wo sie sich schon mal ihre Schnauze verbrannt hat.

    Wisse und wisset um folgende Zusammenhänge:

    Was Kerstin für einige Momente erlebt hat, war das heraus gehoben sein aus der DUALITÄT und das Erfahren dessen, was Einheitsbewusstsein genannt wird und es lag auf ihrem Lebensweg, diese Erfahrung zu machen, die noch von vielen Anderen auch noch gemacht werden wird und auch noch umfassender und weitreichender gemacht werden wird und üblicherweise wird es „Erleuchtung“ oder Auflösung des Dualitätsbewusstseins genannt und ist ein „klassisches gnostisches“ Erlebnis.

    Im Falle von Kirstin könnte man von einer „kleinen Erleuchtung“ sprechen und noch ist völlig unklar, ob sie es dabei belässt, also sozusagen im „Vorzimmer des Himmels“ stehen bleibt, oder ob sie weiter gehen wird und vom Grundsatz gilt dies für alle „Lichtarbeiter“ dieser Tage und deshalb steht geschrieben:

    · „Viele waren (sind) gerufen, doch nur Wenige sind auserwählt.“

    (Vielleicht wird nun Einigen langsam klar, daß ihr selbst diejenigen seid, die „auserwählt“ sind, durch die Wahl, die ihr trefft.)

    Was KIRSTIN hier erfahren hat, werden bald schon andere auch noch Menschen erfahren und man kann es den Ruf des „DUALPARTNERS“ und/oder der „DUALSEELE“ nennen und die Erfahrung, daß man ein Wesen, eine Einheit als Ganzes ist und das ist wahrlich eine große gnadenvolle Erfahrung, die es manchmal braucht, um den „Irrwahn (Wahnsinn) der Getrenntheit“ endgültig zu überwinden.

    Was Kirstin hier erfahren hat, war eine ziemlich gnadenvolle „Einspielung“ eines Themas, das jedoch auch durchaus erschütterndere Facetten hat, für Seelen und/oder Menschen, die so was brauchen, die mehr Erschütterungen in ihrem Alltag brauchen und das kann „notfalls“ bis hin zu konkreten Erdbeben gehen.

    MARIA MAGDALENA machte einst solch eine ähnliche Erfahrung mit JESUS und diese veränderte ihr ganzes Leben.

    Es ist nicht direkt möglich zu sagen, daß Kirstin da in so eine Art von Wespennest getreten wäre, mit der Veröffentlichung dieser ihrer Erfahrung, doch wie sie bereits selbst schon bemerkt hat sie damit durchaus eine kleine Lawine ausgelöst und diese wird in der Rechtmäßigkeit ins Rollen kommen und zwar genau in die richtige Richtung.

    Kirstin wurde gewissermaßen zum Katalysator dieser Lawine und es ist gesegnet.

    Ein klitze kleines Sandkörnchen in einen spiegelglatten See geworfen, kann durchaus auch beachtliche Wellen generieren und nicht jede Welle muß gleich total zerstörerischer Natur sein und so manches Samenkorn findet noch guten Boden, auf dem es wachsen und gedeihen kann.

    Diese Worte mögen Kirstin und/ oder Anderen möglicherweise nicht mehr ganz so gut gefallen, doch sie sind genauso wahr, wie die zuvor gegebenen Worte der göttlichen Mutter, an denen ihr euch primär orientieren sollt, denn sie geben euch Hinweise in der Konkretheit, was ggf. zu tun, bzw. zu lassen ist.

    GzG

    • Kirstin says:

      Lieber Metatron, lieber Selanja,

      danke sehr für diese Zeilen. Sie gefallen mir sogar sehr. Ich hätte es nie selbst in Worte fassen können, aber diese Zeilen stoßen auf so viel Resonanz bei mir. Ja, ich will weitergehen, weil es für mich richtig ist.
      Und Wunden, die schrecken mich nicht wirklich. Mein ganzes bisheriges Leben ist voll davon.

      Lieben Gruß von Kirstin

      • Liebe Kirstin,

        seltsamerweise hat mein Laden um die Ecke, oder auch mein Zahnarzt die überaus “dumme Angewohnheit”, daß ihnen mein DANKE nicht genügt.
        MfG Selanja

        • Kirstin says:

          Hallo Selanja,

          würdest Du Deine letzten Zeilen spezifizieren. Wenn Du das gemeint hast, was ich aus Deinen Zeilen lese, denn stößt mir das grad ganz ganz übel auf.

          mfg Kirstin

          • Liebe Kirstin,
            ich schrieb diese Zeilen vermutlich auch deshalb, weil ich mich schon ziemlich lange bemühe, aus dem Mangelbewußtsein heraus zu kommen und mehr als nur dies.

            Sorry, wenn das “schräg” rüber kam.

            MfG Selanja

    • Elke says:

      Lieber Metatron, liebe Selanja,

      danke für diesen sehr aufschlussreichen Text. Ich habe dazu eine Frage. Kann man diese Erfahrung einzig und allein mit der Dualseele machen (so ist es bei mir gewesen) oder kann man eine solche energetische Begegnung auch mit anderen Seelen, die einem nahe stehen, haben?

      lg. Elke

      • DAS GESETZ VON GEBEN UND NEHMEN (auch im Sinne von Empfangen/ Empfängnis) ist die essentielle Grundlage einer gesegneten Schöpfung und muß es sein.

        Wird dieses Gesetz grundsätzlich mißachtet, kann und darf kein “Weizen” mehr gegeben werden.
        Das INTERNET ist die Verführung zur Gesetzeslosigkeit schlechthin, weshalb wahre Meister dort nur sehr selten posten, wenn überhaupt.

        GzG Metatron durch Selanja

        • Kirstin says:

          Hallo Selanja,

          weißt Du übrigens, daß wir alle hier das vollkommen ehrenamtlich machen, alles das, was hier auf dem Blog geschieht. Und ich finde es absolut schade. Weißt Du, daß ich manchmal viele Stunden hier an dem Blog sitze und auch hinter den Kulissen arbeite. Ich finde es absolut schade, was Du hier jetzt grad gemacht hast.

          Aber ich schicke Dir viel Liebe und Segen.

          Kirstin

        • A´...Engel Ralf says:

          Einen gesegneten Tag, lieber Selanja,

          es gibt viele “Gesetze”, am Liebsten “Göttliche”, welche wirken mit der Zeit, weil sie keine Zeit kennen. So ist es auch mit der Liebe, die wir derzeit hier erfahren können, die, die uns näher zu Gott und uns selbst bringt.
          Hat die Göttin/der Gott uns nicht Liebe im Überfluß geschenkt, damit wir eben auch diese denen geben, die danach dürsten…
          … und du kannst dieses “Danke von Herzen” annehmen, für das, was du gegeben hast, gegeben in Liebe, in reiner wie unschuldiger Freude.
          Wenn du ernten möchtest, braucht es die Zeit zum Keimen und wachsen
          und die Ernte wird “größer”, so die Intention, auch die des Gebens, eine reine ist.

          Das Internet selbst ist eine Plattform, ein Geschenk, ermöglicht sie, von Herzen zu geben, Lieben zu schenken, einfach so, ohne Erwartung. Ich denke, es ist eine Frage des Bewußtseins, des sich entwickelnden Bewußtseins im “Einzelnen”, wie auch bei den “Hundersten Affen”.
          Was hilft es andersherum, sein göttliches Wissen, seine Wahrheiten in Liebe hinter dem Berg zu halten.
          Natürlich befindet sich auch das Internet in der Dualität und es liegt an jedem zu wählen,

          in aller Liebe,

          Ralf (mit großem A).

        • Elke says:

          ich kann da Kirstin nur zustimmen (danke Dir Kirstin für Deine Zeit, die Du hier investierst). Selanja, da diese Zeilen hier als Antwort auf meine Frage stehen, kann ich sie nur so deuten, dass Du erst Geld sehen willst, bevor Du auf meine Frage antwortest oder von welcher Empfängnis sprichst Du sonst? Natürlich sollte ein Energiefluss immer da sein in beiden Richtungen und so ist es hier auch auf diesem Blog. Es ist ein gegenseitiges Nehmen und Geben, ein Austausch. Da wo es mir möglich ist, gebe ich und es kommt auch viel zu mir zurück, manchmal auf anderem Weg, als ich es erwartet habe. Kosmische Gesetze sorgen IMMER für einen gerechten Ausgleich. Gesetzlosigkeit in dieser Richtung geht gar nicht. Ich denke, wahre Meister wissen das.

          Elke

        • Ralph says:

          Hallo Selanja,

          Katie Byron schreibt:
          “Das Bekommen, das Empfangen, erlebst du in dem Moment, wo du etwas hergibst, Der Austausch ist vollständig. Das war’s. Es hat alles mit dir zu tun.

          Geben ist spontan, und nur die Geschichte von einer Zukunft, eine Geschichte darüber, was dir der andere nun schuldet, kann dich davon abhalten, deine eigene Großzügigkeit zu erkennen. Was du zurückbekommst, ist nicht deine Sache. Es ist vorbei.”

          Vielen Dank, dass Du mich an Deiner Realität hast teilhaben lassen.

          Bei Deinen Bemühungen, aus deinem Mangelbewußtsein heraus zu kommen, wünsche ich Dir noch viel Erfolg.

          Lass mich bitte wissen, wenn Du eine Antwort auf meine Frage: “Wer wärest Du ohne Deine Vision?” gefunden hast.

          In Liebe zu und Demut vor dem Leben,
          Ralph

      • Die göttliche Mutter, hier auch als “Wogenglätterin” tätig, antwortet durch Selanja:

        Liebe Elke,
        jede Erfahrung die ihr macht auf der Erde ist zumeist zweckgebunden und eure Aufgabe ist es dies zu ergründen, also den Sinn dahinter zu finden, da dieser wegweisender Natur ist, euch also die Richtung aufzeigt, wohin es ggf. noch zu gehen gilt.

        Geschieht dies nicht, so bleibt ihr zumeist in eurer Evolution stehen und erreicht euer gestecktes Ziel nicht.

        Aufbrausendes Gemüt bezeugt den eigenen Irrtum, mithin die eigene Blindheit, egal wie gut man es meint.

        GzG

      • Ralph says:

        Hallo Elke,

        an dem Gedanke an die Dualseele hing ich auch eine ganze Zeit – klar, um so stärker, je mehr ich mich darauf versteift hatte, sie gefunden zu haben. Aber auch da kam irgendwann mal die Zeit der Desillusionierung.

        Katie Byron würde fragen: Kannst Du absolut sicher sein, dass es eine Dualseele gibt?

        Beim Recherchieren bin ich auf folgenden Foren-Chat gestoßen, der mir geholfen hat, wieder etwas ‘klarer’ zu sehen:
        http://www.esoterikforum.de/dualseelen-zwillingsseelen-seelenverwandtschaft/1076355-der-begriff-dualseele.html

        Finalisiert hat meine Desillusionierung übrigens Mooji:

        In Liebe,
        Ralph

        • Kirstin says:

          Hallo Ralph,

          vielen dank für den Link zum Esoterik Forum. Das hat mir gut getan. Denn dies Ding mit der Dualseele, das war für mich nie so recht greifbar. Ich suche alle meine Anteile in mir selbst. Und wenn das geschehen ist, werd ich irgendwann im außen genau das anziehen, was mir entspricht.

          Lieben Gruß von Kirstin

        • Elke says:

          Lieber Ralph,

          danke für den Link, ich habe da gerade mal reingeschaut. Es gibt da sehr verschiedene Sichtweisen zu dem Thema. Jeder definiert diesen Begriff auch anders. Ich selbst gehe da ganz ausschließlich nach mir selbst und dem, was ich in meiner Seele fühle. Und mag sein, dass auch die Dualseele eine Illusion ist. So wie alles, was uns umgibt, Illusionen sind, niedrig schwingende Energíen, die sich materialisieren. Die Dualseele wäre dann eine Illusion auf einer höher schwingenden Ebene. Im Moment allerdings für viele Menschen eine sehr reale. Und natürlich habe ich alles, was meine Dualseele ausmacht, auch in mir selbst. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass durch diesen Menschen, genau diese Dinge in mir angestoßen und zum Leben erweckt werden.

          Nur eins ist die Dualseele mit Sicherheit nicht, eine Erfindung des Egos. Denn der Kontakt zu meiner Dualseele funktioniert um so besser, je mehr ich mein eigenes Ego loslassen kann. All das, was wir uns gegenseitig an Schmerzen zugefügt haben, war in unserem Ego begründet. Meine Dualseele zeigt mir, dass ich mein Ego nicht mehr länger brauche zu meinem Schutz. Also würde das Ego sich selbst zu Grabe tragen, mit seiner eigenen Erfindung?

          alles Liebe

          Elke

          • Ralph says:

            Hallo Elke,

            solange Dir der Gedanke an die Dualseele kein Leid bereitet, stört er ja nicht – und das war auch bei mir über eine längere Zeit der Fall. Aber bei mir hat sich daraus unterschwellig eine Abhängigkeit gebildet – ich fühlte mich nicht vollständig ohne diesen anderen Menschen (und dabei handelte es sich um eine platonische Beziehung, eine Beziehung ohne jegliche körperliche Nähe!). Da keiner – weder die andere Person noch ich – zu diesem Zeitpunkt in der Lage war, bewusst zu bleiben – d.h. den zweiseitigen Spiegel zu erkennen – führte dies rasch zum Eklat … mit vollständigem Kommunikationsabbruch, wobei jeder den Anderen als den Verursacher angesehen hat.

            Zu dem Zeitpunkt war das aber wohl genau das Richtige für mich – frontal mit dem Kopf gegen die Mauer … das war im August 2010. Einen Monat früher hätte ich dies nicht für möglich gehalten.

            Seither hatte ich genug Zeit, mich mit mir auseinander zu setzen, mir all die Spiegelungen genauer anzusehen – zu schauen, was die andere Person hatte, wovon ich glaubte das ich es bräuchte, um ganz zu sein … und sukzessive zu erkennen, dass das alles auch in mir selbst vorhanden ist – zu erkennen: Ich habe es außerhalb von mir gesehen, aber die Fähigkeit, es zu sehen, liegt in mir. Die tatsächliche Auflösung des Gedankenkonstrukts “Dualseele” hat dann immerhin auch nochmal ein Jahr gedauert.

            All diese Dinge schlagen in mir immer noch Wellen, und das ist sicher einer der Gründe, weswegen ich in manchen meiner Kommentare sehr scharf und stringent “rüberkomme”: Es hat mich so viel Leid gekostet, all dies zu erkennen … zu erkennen, dass Leid optional ist – zu erkennen, was innerer Frieden bedeutet … und das letzte Quentchen Ego meint nun, ich müsse anderen eine Abkürzung nicht nur anbieten, sondern aufoktruieren ….

            Diese Schreiberei hier auf “Neue Erde” hatte kurzfristig fast so etwas wie eine kleine Sucht bei mir ausgelöst – habe dann für mich selbst erstmal die Notbremse gezogen und bin fast zweit Tage abstinent geblieben … sind es doch immer wieder die Aktivitäten im Außen, die neue Abhängigkeiten erzeugen, wenn wir sie zum Löcherfüllen benutzen … bei mir gab es da über die Zeit ganz verschiedene Aktivitäten: Arbeit, Sport, Exzessive Kommunikation, Sex, Schreiben … alles, um nur nicht mal wirklich nach Innen schauen zu müssen – und für jede Aktivität generiert das Ego natürlich 110% wasserdichte Begründungen für deren Notwendigkeit …

            Naja, so weit, so gut – ich drifte vom Thema ab …

            In Liebe und Demut,
            Ralph

  10. Verena says:

    Hey liebe Kirstin und lieber Olaf,

    Ich freu mich wie Bolle über eure Begrüßung!

    Ja, ich glaub ich misch wieder öfter mit.

    Grins

    Aloha und Big Big hugs
    Von Vreni

  11. Verena says:

    …was ich noch sagen wollte…
    Als ich so ein Erlebnis hatte, war das natürlich atemberaubend. In meinen “besten Zeiten” habe ich fast keinen Schlaf gebraucht, war immer frisch und gut gelaunt.
    Aber wei bei euch allen wahrscheinlich auch, verläuft mein Leben in Zyklen und es kamen Zeiten, in denen ich an mir zweifelte und daran, überhaupt solche Erfahrungen gemacht zu haben.
    Ich glaube das ist recht normal (wenn ich überhaupt von “normal” sprechen kann) – zumindest ist es etwas, worüber ich mir meinen Kopf nicht mehr zerbrechen mag.
    Diese Zeiten in Gelassenheit und Selbstliebe zu erleben ist wohl das Beste, was ic hfü rmich udn damit alle anderen tun kann.
    Und dann wird wieder eine neue Tür aufgehen und ich werde wieder das Einheitsgefühl spüren dürfen.
    Ich glaube es wird imemr tiefer…immer länger…immer bedeutender…
    Es wird mir immer öfter gelingen, mich darin einzuschwingen.
    Anfangs werde ich vielleicht noch bestimmte Personen oder Begebenheiten “benötigen”, aber irgendwann möchte ich davon frei sein und egal wann, egal wo…mich einschwingen können.
    Ohne Anhaftungen als “MUSS” – und doch mit lieben Seelen in Kontakt – nicht weil ich es brauche, sondern weil ich es will.
    Mensch fühlt sich das kraftvoll an, wieder nach draussen zu gehen…mich wiede rmitzuteilen…wieder so richitg dabei” zu sein.

    Herzensgrüße
    von Verena

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