Was willst du über dich und dein Leben glauben?

Als ich heute  Engelkarten zog, kam zunächst der

Engel der Glaubenskraft   zu mir.

ER fragte mich:

Was willst du über dich und dein Leben glauben?

Ich fand in mir die Antwort:

Ich will glauben,
dass ich die Kraft und Verwurzelung in meiner liebenden inneren Heimat
stets spüren kann, die mir hilft, alles, was auch immer kommen mag,
in Ruhe, Frieden, Vertrauen und mit Leichtigkeit bewältigen zu können.

Und ich will glauben,
dass die Liebe zu mir selbst, zu meinem inneren Kind und zum Leben
mir immer Geborgenheit und Frieden gibt.

Ich kenne meinen inneren Zweifler, und vermute, dass ich das nciht immer glauben kann, aber allein schon, dazu bereit zu sein, es glauben zu wollen, hilft mir, nach den Sternen zu greifen.
Hätte der Engel mich gefragt:

Was glaubst du über dich und dein Leben?

wäre die Antwort vermutlich vorsichtiger ausgefallen.

Als nächste Karte zog ich den

Engel der Hilfe

ER sagte mir:

Wunderbar!
ICH helfe dir gern dabei, dass du das glauben kannst!

Außerdem fand ich auf meiner Engelkarte die Worte:

Engel der Hilfe

Du kannst dich auf mich verlassen,
geliebtes Wesen,
ICH HELFE DIR
sowie du mich darum bittest.
Es ist lediglich notwendig,
dass du an mich denkst
und mir das anvertraust,was der Unterstützung bedarf.

Du musst und kannst nicht alles wissen.
LOSLASSEN, ZULASSEN, ANNEHMEN…

HALTE UNGEAHNTE WENDUNGEN UND WUNDER FÜR MÖGLICH.

******************

Dass wir uns immer mal wieder interessante Fragen stellen
und dabei mehr und mehr in ein Meer von Vertrauen, Zuversicht und Liebe eintauchen,

wünscht dir, mir und uns allen vonHerzen

Marina

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9 Responses to Was willst du über dich und dein Leben glauben?

  1. Kirstin says:

    Das paßt grad super für mich, liebe Marina. Ich spüre nämlich tatsächlich die Kraft – wahrscheinlich meiner inneren Heimat. Genau wissen tu ich das noch nicht so. Das ist was neues, was ich noch nicht kenn. Vermute mal, meine Seele. Hab schon im anderen Kommentar geschrieben, ist aber sehr nett, dieses neue Etwas. Und das kann ich ganz leicht spüren, wenn ich mich darauf einlasse.

    Und ich bin bereit, daran zu glauben. Lach – und wenn es auch immer wieder nur für 5 Minuten ist. Man kann ja eine 5 Min. an die nächsten reihen. Und das ist wirklich einfach, wenn ich nur dran denken muß, und schon funktioniert es. Ja, und ich will daran glauben!

    Danke, daß Du immer und immer diese schönen Sachen schreibst.Immer wieder ein Aufrütteln und ein Weitergehen.

    Viele liebe Grüße von Kirstin

    • Ach, liebe Kirstin,
      das freut mich so! 🙂 🙂 🙂
      Und das Schreiben… 😉 das tut mir ja vor allem auch selber gut!
      Eine frohe gute Nacht in deiner inneren Heimat wünscht dir mit Herzensgrüßen
      Marina

  2. Olaf says:

    Liebe Marina,
    **Was willst du über dich und dein Leben glauben?** das ist so eine entscheidende und kraftvolle Frage. Sie läd mich ein Vertrauen in das Leben und in mich zu haben. Vertrauen ist das große Werkzeug das je häufiger man es anwendet immer mehr wächst und großer wird. Ein kraftvoller Impuls mit dem ich jeden weiteren Tag meines Lebens gestalten möchte.
    Hab ganz innigen Dank dafür.
    Ganz herzlich,
    OIlaf

    • O ja, lieber Olaf,
      in der Haltung des Vertrauens lebt es sich so viel leichter! Das möcht ich immer mehr vertiefen, zumindest die Bereitschaft dazu hab e ich, wenn es mir alerdings auch nicht immer gelingt, im Vertrauen zu sein oder zu verweilen, aber ich vertraue drauf, immer wieder dorthin zurück zu finden, denn die Erfahrung bestätigt es mir: Alles verläuft wellenförmig!
      In diesem Sinne wünsche ich dir JETZT GERADE total angenehme Vertrauens-Wellen 🙂 🙂
      Herzlichst MarIna 😉

  3. Angelika says:

    Liebe Marina,
    jetzt hat es gerade Peng gemacht bei mir, diese beiden Sätze in denen das kleine Wörtchen will alles verändert … einfach klasse! Habe gerade eine neue Hausaufgabe für heute bekommen, danke herzlichst dafür 🙂

    • Super, liebe Angelika!
      Ich wünsche dir vor allem Freude an deiner neuen Hausaufgabe. Ich habe es mal eine gewisse Zeit lang so gemacht, dass ich mich jeden Morgen fragte: Was will ich über diesen Tag glauben, und mir meine Gedanken darüber auch ins Tagebuch schrieb. Abends schaute ich dann bei einer kleinen Tagesrückschau nach, was sich davon tatsächlich ereignet hatte.
      Viele tolle “Peng-Momente” wünscht dir mit lieben Gedanken
      Marina

  4. Ralph says:

    Hab vor zweit Tagen hier nichts geschreiben – Angelikas Hausaufgabe hat mich jetzt nochmal darauf gebracht. Also, wie sieht es bei mir aus:

    Ich will nicht nichts – also will ich auch nichts glauben.
    Ich glaube nichts, und glaube an nichts. Ich vertraue.

    Du musst und kannst nicht alles wissen. -> Ja
    LOSLASSEN, ZULASSEN, ANNEHMEN… -> Ja
    HALTE UNGEAHNTE WENDUNGEN UND WUNDER FÜR MÖGLICH. -> Ja

    Übrigens: Für mich ist
    * Wollen das Gegenteil von Loslassen – deswegen kann ich ja auch nicht loslassen wollen … 😉
    * Glauben ein Ersatz für Vertrauen – wenn ich darauf vertraue, dass immer alles so ist wie es sein soll, wozu brauche ich dann einen Glaube? Glauben ist Denken ….

    In Demut,
    Ralph

    • Vielen Dank für deine Gedanken, lieber Ralf,
      wie schön, dass du immer vertrauen kannst! Bei mir wackelt´s manchmnal noch – das Vertrauen meine ich. Und da tut mir ein Gedanke gut, der mich wieder ins Vertrauen bringt.
      Liebe Grüße Marina

      • Ralph says:

        Hallo Marina,

        mir kam da grad noch ein Gedanke: Glabe scheint mir auch irgendwie mit bewerten/urteilen verknüpft – denn glaube ich das eine, dann glaube ich das andere nicht … und mit Anhaftung, letztlich hafte ich doch, wenn ich glaube, an dem, was ich glaube.

        Wie ich oben schon erwähnte, Glaube ist für mich eine Form des Haltsuchens, und steht damit dem Loslassen entgegen. Oder, wie Hape Kerkeling in seinem Buch “Ich bin dann mal weg” schreibt:

        “Jeder Mensch sucht nach Halt – dabei liegt der einzige Halt im Loslassen.”

        In Liebe,
        Ralph

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