Ein Wichtel namens Swoboda

Als Angie mir vor ein paar Tagen zum ersten Mal von ihrem Wichtelmann Zwebbel erzählt hat, war ich sofort begeistert. Ich konnte ihn gleich wahrnehmen – wieder vor meinem inneren Auge. Konnte in etwa erzählen, wie er aussieht und was für eine Energie das ist. Und auch, was er grad macht. War schon schwer beeindruckt, wie leicht mir das mit einmal fiel.

Aber das war mir nicht genug. Ich lieb die Naturgeister selbst so. Hab in unserem Haus und Garten alles sehr naturgeisterfreundlich eingerichtet. Viel Glitzerkram auf den Fensterbänken z.B. Und immer zwei Eierbecher, einer mit Wasser und einer mit Haferflocken, die beide täglich frisch aufgefüllt werden. Und eben der Garten auch absolut naturbelassen.

Nur wirklich wahrnehmen konnte ich leider noch nie so direkt einen dieser kleinen Freunde. Nur energetisch – ich wußte einfach, daß sie da sind. Das reichte mir aber bislang auch, meine Liebe für sie ist einfach so groß, daß mir das reichte. Aber jetzt, gestärkt durch Angies Erzählungen und meine eigenen Wahrnehmungen – hab ich’s selber einfach auch mal probiert.

Bin wieder in mich gegangen. Und wenn ich sowas mach, denn stell ich mir so einen inneren Radioknopf vor, an dem ich eben meine Frequenz auf das einstellen muß, was ich wahrnehmen möchte. Als wenn man sein Radio auf einen bestimmten Sender einstellen möchte.

Hab mich selbst mit dem dollen Wunsch aufgeladen, jetzt doch mal jemand auch bildlich wahrnehmen zu können. Ob ich vielleicht auch so jemand hab wie Angie. Hab echt in die Stille gerufen: „Hallo, ist da wohl jemand?“

Oh Wunder, es erschien tatsächlich jemand. Der noch dazu ganz anders aussah als Angies Zwebbel. Diesen nehm ich vom Typ her eher heller wahr. Auch in der Kleidung. Und der Oberwitz, der ist genau son zerstreuter Professor wie ich manchmal. Hände auf dem Rücken verschränkt, ständig in irgendwelchen Gedanken oder Analysen oder anderen Welten – fühlte sich fast ein wenig gestört, als ich ihn ansprach.

Aber das tolle war, er hat mir sofort seinen Namen gesagt: Swoboda. Sich richtig vorgestellt. Und das gabs auch noch nie bei mir. Hab mich so gefreut. Und diesen Namen hätt ich mir nie ausdenken können, also war auch mein Verstand gleich still. Und der sah eben auch so deutlich anders aus, als der von Angie. Also alles im grünen Bereich für Freund Verstand. Etwas später fiel mir auf, daß Swoboda so aussah, wie eine meiner Wichtelfiguren auf der Fensterbank. Und an die hatte ich nun überhaupt nicht gedacht in dem Moment.

Na ja, mal schauen, wie es weitergeht. Auch hier üb ich täglich den Kontakt. Und er hat mich zumindest schon akzeptiert. Hat wohl bemerkt, wie ähnlich wir uns sind. Und ich geh auch weiter. Stelle meine innere Frequenz wieder mittels des bewussten Radioknopfs auf die Naturgeister ein und meine, auch schon mehr in unserem Garten wahrnehmen zu können. Zwerge und Feen meistens. Wie die da einfach ihr Leben leben. Ich freu mich schon darauf, wenn sich unsere Welten immer mehr verbinden. Merke ja jetzt immer mehr auf allen Ebenen, wie leicht es sein kann.

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About Kirstin

Was möchte ich mit dieser Seite erreichen? Ich selber halte mich für einen ganz normalen Menschen. Ziemlich viel passiert im Leben. Immer auf der Suche nach Glück – oder zumindest Ruhe und Gelassenheit und innerer Zufriedenheit. Mein Weg führte mich irgendwann zur Spiritualität – zum Glück. Aber es musste erst viel passieren. Für mich ist es aber bis heute manchmal nicht so leicht, das, was ich theoretisch für gut und richtig befinde, auch praktisch in mein Leben einzubauen. Und da haben mir in der Vergangenheit Texte geholfen, die die Dinge einfach beim Namen genannt haben. Die mich einfach da abgeholt haben, wo ich stand. Na ja, und das möchte ich einfach gern weitergeben. In meiner eigenen Art, einfach so, wie ich denke. Ohne großen literarischen Anspruch. http://unsereneueerde.blogspot.de/
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12 Responses to Ein Wichtel namens Swoboda

  1. Olaf says:

    Liebe Kirstin,
    der Vergleich mit dem Radio, es auf die richtige Frequenz einzustellen ist klasse. Denn im Grunde mach ich nichts anderes als du, wenn ich die Liebe ohne Gegenteil oder Jesus frequentiere.
    Mal sehen was der Wichtel Swoboda dir alles so zu sagen hat. Ich freue mich sehr darauf. Ich freue mich schon sehr darauf mehr darüber zu erfahren wie euere Welten immer mehr miteinander verschmelzen. Tolle Sache 😀 😀 😀
    Sei gesegnet in der Liebe die du bist,
    Olaf

    • A´...Engel Ralf says:

      Hui und guten Morgen liebe Kirstin,

      das ist ja mal ein Ding und wie schön, daß sich Professor Swoboda so nett bei dir vorgestellt hat. Hatte die heutige Nacht auch genutzt, die Vollmond-Nacht nach den Rau-Nächten und ich kann dir verraten, daß etliche Elfen unterwegs waren –
      leider haben die sich nicht persönlich vorgestellt, habe ihnen aber gut zugeredet und vielleicht machen sie das ja beim nächsten Mal.

      Ja, jedenfalls freue ich mich für dich, daß jetzt mal einer neben dir herläuft – und dann noch ein Professor.

      Viel Spaß, Ihr zwei.

      RAlf.

  2. Verena says:

    Swoboda, noch “nie gehört” und doch so vertraut.

    Deine Erzählung gefällt mir sehr gut. Ich kann mir ganz gut vorstellen, wie das mit euch zweien abgeht…grins.

    Liebe Grüße

    Verena

  3. Angelika says:

    Liebe Kirstin,
    ist es nicht erstaunlich wenn wir den Mut und das Vertrauen haben die Frequenz endlich einzustellen, wie leicht es dann fließt? Ich freue mich über Swoboda und dich und bin schon neugierig was ihr alles hervorbringen werdet 🙂
    Liebste Grüße 🙂

  4. LIebe Kirstin,
    ich freue mich mit dir über diesen neuen liebevollen Kontakt mit Swoboda! 🙂
    Ja, ich glaube, das ist ein Ausdruck der “neuen Energie” , dass alles immer mehr miteinander ein wird, dass die Welten sich mehr und mehr verbinden… 🙂
    In liebevoll schwesterlicher Verbundenheit umarmt dich
    MarIna

  5. Kirstin says:

    Danke Ihr Lieben, ja, ich mach das auch tatsächlich grad, daß ich versuche, Swoboda in alles einzubeziehen. Weil ich glaube, meine Liebe zu den Naturgeistern ist nicht von ungefähr. Vielleicht wollten die mir die ganze Zeit schon was sagen – vielleicht wars nur noch nicht an der Zeit.

    Ja, und der zerstreute Professor, was anderes könnte so gut zu mir passen. 😉 Ich hab heute mit ihm geredet, ob er mir vielleicht hilft. Hab eine Idee für einen neuen Text über die Dualität. Er hat gesagt, na klar, hättest mich immer schon fragen können. Aber bitte nicht so viel überflüssiges. Klare Worte, klare Ansage, offen und direkt ohne viel Chi-Chi. Viele Füllwörter kosten nur Energie. Hihi – wirklich ein Wichel nach meinem Herzen. Wie lange hab ich mir so einen Ratgeber gewünscht.

    Er hat gesagt, er war schon so lange hier, weil er sich bei mir immer wohl gefühlt hat, weil er auch gemerkt hat, daß wir gut zusammen passen.. Und manchmal hätte er mich gern geschüttelt, damit ich schneller klar sehe. Aber das durfte er nicht. So hat er eben gewartet.

    Viele liebe Grüße an Euch von Kirstin und Swoboda 😉

    PS: Übrigens, ist ihm ziemlich schnurz, daß er jetzt im Internet ist, er will nur Klartext reden. Und wenn das eben über das Netz geht, denn soll es das Netz sein, meint er 😉

  6. Tabitha says:

    Lustig, bin gespannt was da noch alles kommt,… 🙂
    eine Freundin von mir hat einen Wichtel oder Kobold oder sonst ein richtig verspieltes Wesen in ihren Haus, zu Anfangs dachte sie es “spukt” und hat mich geholt um ihr beim Reinigen der Energiealtbestände zu helfen, aber als ich dann zu ihr kam und ich schön mit räuchern anfing und den Rauch seine Arbeit machen lassen wollte, haben wir bemerkt, dass das kein spuken ist, sondern es was anderes sein muss, weil und jetzt kommts,… die Kohle wollte und wollte nicht in diesem Raum brennen, in allen anderen Räumen aber schon. Wir ließen diesen Raum aus und räucherten halt die Anderen. In der Zeit setzte ich mich in dem Raum, in dem keine einzige Kohle brennen wollte und ließ einfach Reiki fließen, ich dachte mir wenn das ein Naturwesen ist, dann wird ihm das sicher besser gefallen als der dichte Rauch. Ich fühlte mich sehr wohl dabei und hab total auf die Zeit vergessen, dass ja mein Jüngester (damals 9Jahre)von der Schule kommt, doch der hatte das schon geahnt oder so und ist nach der Schule Schnurr gerade zu meiner Freundin anstatt nach Hause. Als er sah das wir räuchern sagte er zu meiner Freundin das er denkt, das das dem kleinen Kobold sicher nicht gefallen wird, mit dem ihr ältester Sohn(damals 4 Jahre) immer spielt. Meine Freundin verstand die Welt nicht mehr, unsere Kinder wußten mehr über das “spuken” und sie sagten nichts. Als wir ihren Sohn fragten von was mein Kleiner da redet, lachte er und sagte, weil sie das nicht will, weil ihr das Spass macht dich zu tatzen (necken) :-). Ja Sie lebt immer noch in dem Haus neben dem Bach mit ihrem für sie immer noch unsichtbaren Mitbewohner, aber seit dem sie ihren Sohn mehr als Berater bei Garten arbeit und gestalten mit einbezieht, glaubt man man ist auf einem anderen Planet, in ihrem Garten. Jetzt hat meine Freundin noch einen Sohn bekommen dürfen und der spricht mit allen Pflanzen und den Schmeckerlingen (grins, wir nennen sie Schmetterlinge), die sich übrigens ständig auf den kleinen Engel setzen, er darf sie auch berühren und aufheben, ohne das sie davon flattern.
    Inzwischen ist mein Sohn 13 Jahre geworden, er kann sie rufen, indem er mit den Fingern in verschiedenen Rythmen schnipst und ganz ruhig und leise ist, sie kommen dann wenn sie vertrauen knacksen, klopfen oder knarren im selben Takt zurück, dass hat ihm der Sohn meiner Freundin gesagt, sie spielen das Spiel total gerne. Es klappt, versucht es mal, es macht sehr viel Spass.
    In liebe Tabitha

    • Kirstin says:

      Liebe Tabitha,

      danke schön für Deinen Bericht. Magst Du da mal mehr davon erzählen. Würde vielleicht noch mehr Leser interessieren, wenn wir das vielleicht mal in einem Text veröffentlichen, wenn Du dazu Lust hättest.

      Viele liebe Grüße von Kirstin

  7. Ludmila says:

    Liebe Kirstin,
    weißt du schon vielleicht, dass Swoboda in der tschechische Sprache Freiheit heißt ? Und auch so oder ähnlich auch in mehreren slawischen Sprachen.
    Alles liebe von Ludmila ;-))

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