Alles nur Energiefelder?

Mir gefällt es schon lange, für mich anzunehmen, daß alles, was vermeintlich existiert, in Wahrheit nur Energiefelder sind. Also, wir Menschen, die Tiere, die Bäume und die Pflanzen. Daß diese Energiefelder durch Gedankenkraft sich eben so sehr verdichtet haben, daß stoffliche Körper daraus wurden. Und zwischen ihren Atomen und Molekülen, die jeweils auch nur durch Energie zusammengehalten werden, gibt es jeweils wieder große leere Räume.

Und das gilt aus meiner Sicht auch für die gesellschaftlichen Strömungen, Theorien, Philosophien, Konzepte usw. Oder auch die allgemeinen Ängste. Alles Gedankenfelder, denen man sich eben anschließen kann oder auch nicht. Ich stelle mir all diese Felder immer so vor, wie die Sprechblasen z.B. in einem Comic.

Das macht das Leben für mich wesentlich leichter. Für mich nimmt es dem Leben den Schrecken. Bin ich selbst letztendlich nichts weiter als ein Energiefeld, denn bin ich nicht eingesperrt. Eingesperrt in den physischen Körper. Sondern ich bin viel mehr darüber hinaus. Und ich bin auch nicht wirklich getrennt von einem anderen Menschen. So vermag ich die Illusion der Dualität klar zu sehen.

Denn ich kann ja jederzeit mit meinem Energiefeld an das Feld des anderen andocken, wenn die Seelen es zulassen. Meine Seele kann mit der Seele des anderen Kontakt aufnehmen und alles klären, was die Menschen untereinander oftmals nicht klären können. Und warum sollten sie es nicht zulassen. Die Seelen  wissen doch, daß wir alle eins sind. Und im Reich der Seelen gibt es für mich sowieso nur die bedingungslose Liebe. Nur der Mensch in der Physis hat sich eben auch mit seinem Ego zu beschäftigen und kann das oft nicht gleich erkennen.

Ja, und so kann ich mich eben in meiner Weltsicht auch ganz bewusst aus gewissen allgemeinen Gedankenfeldern rausziehen oder mich anderen bewusst anschließen. Da hab ich vor längerer Zeit mal ein Gespräch mit einer Freundin drüber geführt. Es ging darum, daß viele Texte immer öfter davon sprechen, uns nicht mehr so manipulieren zu lassen durch das Fernsehen und da speziell auch die Nachrichten. Ich hatte zur der Zeit sehr gerne Nachrichten geschaut. Jedoch stets mit einem gewissen Abstand. Ich wollte lediglich überprüfen, inwieweit sich wohl gewisse spirituelle Vorhersagen bereits in der Physis manifestiert haben. Aber – na klar – auch wenn ich mit noch so viel Vorsicht da rangehe, die Manipulationen der Nachrichten werden mich trotzdem irgendwie erreichen.

Da gab mir die Freundin einen Tipp. Ich solle einfach mal ausprobieren zu sagen: „Ich klinke mich aus aus dem kollektiven Gedankenfeld.“ Und das natürlich auch so meinen, also mit Inbrunst das ganze sagen. Also das kollektive Gedankenfeld, in dem alle unsere Ängste, Sorgen, Nöte, Schmerzen angesammelt sind. Freude gibt’s da drin ja kaum. Und mit dem sind wir ja durch unser Leben ganz automatisch verbunden, wenn wir uns das nicht bewusst machen.

Ich habs gleich umgesetzt. Und witzigerweise kann ich seitdem keine Nachrichten mehr schauen, ohne daß mir übel dabei wird und daß ich sofort bemerke, wie meine Energie runtergezogen wird. Meist schaue ich auch keine mehr. Gelegentlich besuche ich noch eine Nachrichtenseite im Internet, die ich früher auch sehr gerne gelesen hab. Aber auch hier spüre ich irgendwie nur Schwere jetzt. Sehr interessant.

Und grad heute, wo ich dies hier schreibe, ergab sich zwischendurch ein Gespräch, in dem ich von diesem Text erzählt hab. Wir erweiterten gemeinsam das ganze noch. Wenn man sich also ganz bewusst aus einem Feld ausklinkt, wäre es doch toll, sich gleichzeitig einem anderen Feld anzuschließen. Da haben wir für uns die Sätze gefunden: „Ich verbinde mich mit dem kosmischen Bewusstsein.“ oder auch „Ich verbinde mich mit dem universellen Wissen.“ Das ist für mich ja sowieso das allerwichtigste überhaupt.

Da kann man ja jetzt ganz viel für sich selber finden und formulieren, so wie es für jeden stimmig ist. Ich finde es nur so supertoll, wenn ich für mich selbst die Verantwortung übernehmen und ganz klar entscheiden kann, was will ich und was will ich nicht. Und für mich selbst immer mehr verinnerlichen, daß nichts eine alleinige, endgültige und unumstößliche Tatsache oder Wahrheit ist. Sondern daß ich alles jederzeit ändern kann – allein durch die klare Entscheidung in meinen Gedanken.

Habt Ihr auch solche Sätze, die Ihr immer wieder ganz bewusst sprecht? Was ich noch vergessen hab zu erwähnen, den Satz, daß ich mich aus dem kollektiven Gedankenfeld ausklinke, den sprech ich seit damals mindestens einmal täglich. Und ich werd jetzt auch gleich danach den neuen Satz ausprobieren, daß ich mich mit dem kosmischen Bewusstsein verbinde.

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About Kirstin

Was möchte ich mit dieser Seite erreichen? Ich selber halte mich für einen ganz normalen Menschen. Ziemlich viel passiert im Leben. Immer auf der Suche nach Glück – oder zumindest Ruhe und Gelassenheit und innerer Zufriedenheit. Mein Weg führte mich irgendwann zur Spiritualität – zum Glück. Aber es musste erst viel passieren. Für mich ist es aber bis heute manchmal nicht so leicht, das, was ich theoretisch für gut und richtig befinde, auch praktisch in mein Leben einzubauen. Und da haben mir in der Vergangenheit Texte geholfen, die die Dinge einfach beim Namen genannt haben. Die mich einfach da abgeholt haben, wo ich stand. Na ja, und das möchte ich einfach gern weitergeben. In meiner eigenen Art, einfach so, wie ich denke. Ohne großen literarischen Anspruch. http://unsereneueerde.blogspot.de/
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12 Responses to Alles nur Energiefelder?

  1. Verena says:

    Hey Kirstin,

    tolles Thema. Ich hab vor Jahren mal eine Sminar mitgemacht, da hatten wir einen Satz “bekommen”, der lautete so: Ich gehe in Resonanz zur bedingungslosen Liebe.

    Das kam mir sofort in den Sinn, als du über das Andocken/Verbinden mit anderen Feldern wie dem kosmischen Bewusstsein.

    Nachrichten schauen ich übrigens auch schon länger nicht mehr…eigentlich so gut wie gar kein Fernsehen. Mir wird bei bestimmten Sendungen/Nachrichten auch gleich übel oder es kommt so ein großer Schmerz hoch….den ich in dieser Form nicht fühlen mag.

    Vor einigen Wochen ist mir aber zusätzlich noch was aufgefallen. Wenn ich mit Menschen geredet habe, hat es machnmal nicht lange gedauert und mir wurde ganz flau im Solar Plexus.

    Eine Bekannte sagt ezu mir, ich solle mcih mehr erden, dann höre das auf…..hmmmm

    Vielleicht stimmts, aber ich vergesse sowas immer so gerne…

    Alles, was nicht in meinem Leben “mitfließt”, lasse ich über kurz ode rlange sein…ist mir zu viel “ACT”…

    Andererseits denke ich, wie habe ich denn Lesen gelernt? Bestimmt auch nicht, indem ich nach ein paar Brocken abgebrochen habe, weils zu schwer wurde?

    Also da überleg ich mir noch was….lächel…

    Vielleicht so einen magischen Zauberspruch wie mit “verbinden” oder “in Resonanz gehen”…aber was würde da passen?

    Und wie inbrünstig müsste ich das dann sagen?

    Ich meine, wenn mir flau im Solar Pelxus ist, kann ich gar nichts mehr inbrünstig sagen, da ist mir dann nur noch übel und schwindelig….

    Und mit täglich schützen hab ichs auch nicht so……hmmmm

    Vielleicht gehts ja jemandem ähnlich und er/sie hat eine Zauberformel, die ggf. auch bei mir wirkt….

    LG

    Vreni

    • Kirstin says:

      Atmen, meine Liebe. Das wurde mir von ganz lieben Seelen immer wieder gesagt, wenn ich Probleme im Solarplexus hatte. Einfach bewußt reinatmen. Mehr weiß ich da leider auch nicht.

      Deine Idee mit dem In Resonanz gehen mit der bedingungslosen Liebe find ich auch gut. Gut wär es da vielleicht, wenn man wüßte, wie sich das anfühlt. Das würd es vielleicht noch verstärken.

      Viele Hugs 🙂 von Kirstin

  2. Verena says:

    Ja, Atmen hab ich auch schon gehört.

    Und ih hab wie ne Wilde geatmet, aber wenn mir übel ist, atme ich zu flach…und habs einfach nicht besser hingekriegt…

    Na dann…neues Spiel, neues Glück, wenns wieder geschieht, bin ich ja vielleicht schon einen Schritt weiter….und es klappt viel besser….

    bighug2012

    grins

    Vreni

    • Kirstin says:

      Bei mir waren es die Schmerzen im Solarplexus. Da hats geklappt. Aber seit ich die Blume des Lebens am Lederband trag, gehts mir insgesamt sowieso viel besser. Vielleicht liegst auch daran.

  3. Liebe Kirstin, liebe Vreni,
    das probiere ich auch aus!
    Ich hoffe, ich denke morgen (heute) nach dem Aufwachen noch dran, mir und dem großen Ganzen zu sagen: „Ich klinke mich aus aus dem kollektiven Gedankenfeld.“
    Und womit will ich mich denn gern verbinden? Ich lege die Hand auf mein Herz (wie so oft bei Fragen, die mir wichtig sind) und es kommt der Satz: “Ich bin eins mit der Liebe allen Seins.”
    Na da bin ich ja gespannt, wie der Freitag wird. Sicher machen wir damit den Freitag zum Freutag 🙂 ! 🙂 🙂
    Gute Nacht und einen wohligen Freutag!
    Herzlichst MarIna

    • Kirstin says:

      Liebe MarIna,

      kannst ja auch vor dem Einschlafen noch tun. Mach ich immer so. Und ich merke es tatsächlich sofort, daß ich ruhiger werde.

      “Ich bin eins mit der Liebe allen Seins” – wunderschön 🙂

      Ich wünsche Dir und uns allen hier einen wundervollen Freutag 🙂

      Viele liebe Grüße von Kirstin

  4. Angelika says:

    LIebe Kirstin,
    dieses Gefühl bei den Nachrichten hatte ich auch einmal, doch dann überlegte ich mir, dass es mein Ding ist ob ich alles zu persönlich nehme oder nur die Infos will, um zu wissen was weltweit geschieht. Ich lese mehr, was los ist und für mich ist es inzwischen einfach interessant, zu sehen was gerade geschieht, wie sehr die Dunklen noch auschlagen und was alles vereitelt wird. Ich freue mich auch wenn ich dann positive Entwicklungen sehe die überall entstehen.
    Was mich natürlich mitnimmt sind das Leid der Menschen und Tiere, doch ich habe gelernt während des Lesens viel Liebe für sie fliessen zu lassen und mein Herz ist dann ganz weit offen für alle. Ich glaube dass das eine gute Energieübertragung ist für sie und mir tut es auch gut, weil ich fühle dass ich da was Positives beigetragen habe, als wie wenn ich gar nicht hinsehe und es ablehne.
    Ich bin einfach überzeugt, dass das bewusste Schauen und Lesen wichtig ist und sich nicht damit zu identifizieren was geschieht, sondern man aus sich selbst gerade bei solchen Nachrichten gute Energie erschaffen kann und aussenden.
    Wir werden wahrscheinlich bald mit der gesamten Wahrheit konfrontiert und es wird für die Menschen hart sein, die bisher nichts davon wissen wollten. Gewissermassen übe ich beim Lesen oder TV gucken schon jetzt, ruhig und gelassen und in der Liebe zu bleiben. Ich frage mich oft, was werden die “Unwissenden” tun und wie werden sie reagieren, wenn sie vor den Tatsachen stehen.
    Ich glaube dass bewusstes Denken und Wahrnehmen der Schlüssel ist, um aus dem kollektiven Gedankenfeld auszusteigen und bessere Energie auszusenden.

    Einen guten bewussten Freitag wünsche ich vom Herzen 🙂

  5. elke says:

    Liebe Kristin, so wie Du Deine Gefühle und Wahrnehmungen mit den Energiefeldern beschreibst, finde ich einfach herrlich. Ich habe auch schon viel aus dieser Perspektive gedacht. Einfach nur intuitiv und vom Herzen her, ohne das Alles in wissenschaftliche Formeln zu pressen. ich liebe den Satz. Das Göttliche ist ganz einfach ! Und genauso fühle ich es auch. Ich bin schon fast süchtig nach diesen positiven Schwingungen, die ich spüre, wenn ich mir sage, ich bin Licht, ich bin Liebe,ich bin Vertrauen in Gott. Und ich sage mir auch immer, ich bin gesund, ich bin Fülle und Reichtum. Und seit dem das immer wieder tue, fliesst mein Leben im Aussen so herrlich reibungslos. Ganz wichtig ist mir aber auch, die positiven Energien, die ich erhalte, weiterzugeben an andere Seelen, darum bitte ich auch. Es ist einfach nur schön, das zu erfahren und ich fühle mich leichter, beschwingter und ohne Angst.

  6. Kirstin says:

    Liebe Angie und liebe Elke,

    ich finde es sehr schön, daß Ihr beide hier darauf hinweist, dies positive Denken und die Schwingungen in die Welt heraus zu strahlen.

    Lieben Gruß von Kirstin

  7. Ralph says:

    Beim Lesen des Beitrags und auch einiger Kommentare habe ich ganz deutlich ein Gefühl der Trennung wahrgenommen.

    Wenn ich in der Bedingungslosen Liebe bin, dann kann ich mich allem aussetzen. Bedingungslose Liebe ist jenseits jeglicher Trennung.

    Den Satz “Ich gehe in Resonanz zur bedingungslosen Liebe kenne ich von Maria (http://www.puramaryam.de/). Sie empfiehlt, zuvor noch folgende Bitte gedanklich zu formulieren: “Bitte gibt mir einen LICHTKEGEL für so lange, wie Ihr es für richtig haltet.” (vgl. http://www.puramaryam.de/liebearbeit.html). Sie hat mal gesagt, dass sie nicht mehr um den Lichtkegel bittet – sie meinte, sie ist selbst zu einer Lichtsäule geworden. Damals kam mir das noch spanisch vor, heute weiß ich, was sie gemeint hat. 😉

    Nicht dass ich Fernsehen oder Radio hören würde – aber nicht, weil ich es nicht könnte, sondern weil es mich nicht interessiert.

    Maria meinte mal (ich hab zwei ihrer Seminare besucht), sie würde die Nachrichten anschauen und immer Liebe und Licht an all die Stellen schicken, wo es daran noch mangelt. So ähnlich beschreibst Du, Angelika, es ja auch.

    Übrigens: Hab auch eine Zeitlang mit Affirmationen gearbeitet … hat sich aber von selbst ausgeschlichen. Hier mal meine Liste:

    Ich wahre meine Persönlichkeit und trete für meine Bedürfnisse ein.
    Ich bin verbunden mit einem starken geistigen Kraftreservoir.
    Ich bin der Situation gewachsen.

    Destruktive Einflüsse gehen an mir vorbei.

    Ich gebe allem im Leben den richtigen Stellenwert.

    Ich setze meine Ideale und Träume in die Tat um.
    Ich bin geschützt vor äußeren Einflüssen und folge meiner inneren Führung auf dem Weg zu neuen Ufern.

    Ich habe Vertrauen in mich und in mein inneres Wissen.
    Ich bin zufrieden und mache aus jeder Situation das Beste.
    Ich plane mittelfristig und bringe alles vollständig zu Ende.

    Ich kann von Herzen geben und mit Freude empfangen.
    Ich öffne mich der göttlichen Quelle in mir.
    Alles fließt.

    Ich vertraue meiner Intuition.

    Meine Umgebung unterstützt mich (immer).
    Ich entscheide mich, im Leben Spaß zu haben.

    Ich betrachte die Vergangenheit als notwendig, mich dorthin zu bringen wo ich heute stehe.

    Ich bin stark und kann die Herausforderungen mit Leichtigkeit und Freude angehen.
    Ich liebe mich und andere bedingungslos.

    Ich bin ausgeglichen, urteilsfähig und objektiv.
    Ich integriere mich gut in Gruppen, und wahre dabei meine Identität.

    Ich bin im Frieden mit mir und anderen.

    Ich weiß wann ich ja sage, und bin fähig auch an der richtigen Stelle nein zu sagen.
    Ich bin ein Kind des Glücks und ziehe nur Dinge an, die mich wirklich glücklich machen.

    Es geht mir gut und ich bin mit mir selbst im Reinen.

    Ich kümmere mich mit großer Liebe und Hingabe um andere.
    Ich bekomme die Hilfe, die ich brauche.

    In meinem Leben ist wieder Licht und Heiterkeit.

    Liebe soviel Du kannst, egal in welcher Situation.
    Ich erkenne die Einheit in der Vielheit.
    Ich meistere die Herausforderungen in meiner Ehe mit Freude im Herzen.

    Ich erfülle meine täglichen Aufgaben mühelos und mit Freude.
    Ich bringe Sonne und Liebe in meine Beziehung zu meiner Frau.

    Ich lasse meine Erwartungen an meine Frau jetzt, sofort, vollständig und für immer los und ersetze sie durch Respekt.

    Ich lasse meine Erwartungen an meine Frau jetzt, sofort, vollständig und für immer los und ersetze sie durch Liebe.
    Ich bin geleitet von meiner inneren Stimme, vertraue mir und stehe zu meinen Entscheidungen.
    Ich bin verständnisvoll und entwickle Einfühlungsvermögen.

    Ich erlaube mir, kreativ zu sein in allen Lebensbereichen.

    Ralph

    PS: @Kirstin: Wenn ich zwischen positivem und negativem Denken unterscheide – was tue ich da wohl??? Wenn ich mich dann von dem einen angezogen und von dem anderen abgestoßen fühle – was passiert dann wohl??? Anhaftung & Abstoßung. Polarität. Siehe auch hier: http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-Wahn-des-positiven-Denkens/story/29738758
    Ich kann den Verstand, der meint er sei Du, und Dir diese Worte einflüstert, förmlich „riechen“, schafft er doch damit eine gute Grundlage für seinen Einfluss als „der Denker“. 🙂

  8. Doris says:

    Guten Morgen,

    Ich finde schön, was Ralph da beschreibt: dass man irgendwann gar nicht mehr um Licht bitten oder Affirmationen aussprechen muss.

    Ich war gestern bei einer Heiler-Ausbildung (die geht heute und morgen noch weiter). Die Seminarleiterin sagte uns, dass wir am Anfang solche Sätze und Formeln lernen und alles in aller Ausführlichkeit machen, damit das Unterbewusstsein sich daran gewöhnen kann. Mit der Zeit wird es dann so sehr zur Gewohnheit, dass man die Sätze gar nicht mehr braucht. Dann reicht vielleicht nur noch ein Wort oder ein inneres Fingerschnippen und man ist schon in dem angestrebten Zustand.

    Das fand ich ganz einleuchtend. Es ist ja mit allem so, was man neu lernt: Am Anfang muss man noch bei jedem Handgriff überlegen, aber sobald es einmal im Unterbewusstsein verankert ist, braucht man gar nicht mehr zu nachzudenken. Dann geschieht es ganz automatisch.

    Die Seminarleiterin erzählte uns, dass auch kollektiv alles immer schneller und leichter geht. Seminare, für die sie früher drei Tage brauchte, macht sie heute in zwei Tagen. Sie sagte, andere Seminarleiter würden ganz ähnliche Erfahrungen machen. Wir dürfen also alle aufbauen auf dem, was andere vor uns geleistet und ins kollektive Feld eingespeist haben. Und auf dem, was wir schaffen, können wieder diejenigen aufbauen, die nach uns kommen.

    Liebe Grüße,
    Doris

    • Kirstin says:

      Liebe Doris,

      wenn ich das kollektive Feld so betrachte, wie Du es schilderst, denn find ich das eine sehr schöne Sichtweise. Viel Freude bei dem Seminar.

      Alles Liebe von Kirstin

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