Wohltuende innere Wirklichkeiten nähren das Unterbewusstsein

Manchmal, wenn ich nicht schlafen kann oder wenn ich Sehnsucht habe, schreibe oder lese ich zusammen mit meinem inneren Kind, der kleinen Ina,  eine Geschichte, in der wir genau die Erfahrungen machen, die uns gut tun. Oder wir tauchen in die Welt eines Romans oder auch eines Kinderbuches ein.  Viel  Erfüllung gibt mir meine Phantasiewelt, die ich mit Inas Hilfe entstehen lassen kann.

Und für die Erwachsenen sei gesagt: Das Unterbewußtsein kann nicht unterscheiden zwischen vorgestellter und “real” erlebter Wirklichkeit. Es nimmt die wohltuenden Erfahrungen als “echt” und erlebt sie als stärkend.
Und ich kann damit  auch leichter zur Ruhe kommen und so manches Mal dabei auch gut einschlafen…

“Woll`n wir nicht einfach hier eine von unseren Geschichten “vorlesen”? fragt Ina gerade.

Tolle Idee! Das machen wir. Du darfst eine aus wählen.

“Au ja – die Geschichte von der kleinen lila Ente!”

Okay, das ist ein Märchen von unserer lieben Freundin, Gabi Gabriel, die bereits in der anderen Welt zu hause ist. Also los:

Wie die kleine lila Ente Freunde fand

Etwas außerhalb der Stadt, hinter den großen Mietshäusern, lag ein kleiner Teich.

Dort wohnten ein schöner, weißer Schwan, ein dicker, grüner Frosch und eine kleine, lila-farbene Ente.
Einst gehörte der Teich dem Schwan ganz alleine. Damals fühlte er sich sehr einsam. Den ganzen Tag schwamm er hin und her, von einem Ufer zum anderen. Das war sehr langweilig. Und im Winter, wenn der Teich zugefroren war, dann stand er am Ufer herum und war sehr traurig. Dicke Tränen kullerten auf das Eis. Er wartete sehnsüchtig auf die ersten warmen Sonnenstrahlen, die das Eis zum Schmelzen bringen würden, damit  er wieder im Teich schwimmen konnte.
Es war wieder Winter. Das Wasser war gefroren, der Schwan stand frierend am Ufer, als ein Frosch vorbei kam. Er sah den traurigen Schwan und fragte, was ihm denn so Schlimmes geschehen sei, dass er so weinen müsse. Der Schwan erzählte dem Frosch seine Not, und der Frosch beschloss, bei ihm zu bleiben. Auch er war auf der Suche, nach einem neuen Zuhause. Während er noch überlegte, wie er sich einrichten sollte, wo doch der Teich noch zugefroren war, hörte er plötzlich hinter sich ein lautes Geschnatter und Geschrei.
Aufgeregt stand da eine kleine lila-farbene Ente. Ihr Federkleid sah ganz zerzaust aus, einige Federn fehlten überhaupt. Sie sah ganz ängstlich und hilflos aus… Der Frosch sah den Schwan an, der Schwan sah den Frosch an, und sie verstanden sich sofort. Sie wollten der kleinen Ente helfen. Der Frosch winkte ihr zu, dass sie doch ruhig näher kommen sollte. Ganz langsam ging die kleine Ente zum Teich, und plötzlich fing sie furchtbar an zu weinen. Sie sagte: „Schickt mich bitte nicht fort. Ich bin sonst ganz alleine auf der Welt. Meine Eltern und Geschwister sind in den Süden geflogen, als der Winter begann, und mich wollten sie nicht mitnehmen. Sie sagten, ich sei so anders, weil ich lila bin. Sie müssten sich schämen, wenn sie mich mitnehmen würden.“
Die kleine Ente konnte sich gar nicht mehr beruhigen, sie schluchzte und weinte so sehr, dass dem Frosch ganz weich ums Herz wurde. Ganz behutsam wischte er der kleinen lila Ente die Tränen ab. Der Schwan stand die ganze Zeit da und schaute immer nur die kleine Ente an. Dann sagte er: „Hör mal, kleine Ente, für mich bist du die schönste Ente von der ganzen Welt! In deinem lila farbenen Federkleid siehst du besonders schön aus. Mich stört es überhaupt nicht, dass du anders bist, als andere Enten. Ich wünsche mir, dass du bei uns bleibst. Wir drei, der Frosch, du und ich, haben genug Platz in dem Teich. Ich will dein Freund sein!“
Da lachte die kleine lila Ente und sah noch schöner aus. Der Frosch stimmte sofort zu und wollte auch ihr Freund sein.
Es dauerte nicht mehr lange, und die Sonne schickte ihre ersten warmen Strahlen auf die Erde nieder. Das Eis zerschmolz – und alle drei, der schöne weiße Schwan, die kleine lila Ente und der dicke grüne Frosch platschten vergnügt ins Wasser. Und später hielt der Frosch Ausschau nach einem Stein, auf dem er sich in die Sonne legen konnte, um zu träumen von neuen Abenteuern und weiteren Freunden…

Viele schöne Erlebnisse in der inneren und äußeren Welt, entspannende Stunden mit angenehmen Träumen und wohltuenden Geschichten wünschen euch

Marina und Ina

Weitere Geschichten, Gedichte, Nahrung für unser Gemüt
wie Engelkarten
zum ziehen und versenden,

Botschaften von Engeln, Christus und Maria
findest du auf  meiner Webseite   www.marina-kaiser.de

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9 Responses to Wohltuende innere Wirklichkeiten nähren das Unterbewusstsein

  1. Kirstin says:

    Liebe Ina und liebe Marina,

    irgendwie war ich auch immer die lila-farbene Ente. Bin es heute fast auch noch. Aber ich hab mich daran gewöhnt. Hab festgestellt, wenn ich im Vertrauen bleib, kommen genau die Wesen in mein Leben, die ebenfalls lila-farben sind oder zumindest lila mögen,.

    Und ich selbst liebe ebenfalls lila 😉

    Liebe lila Grüße von Kirstin

    • Du liebe lila-bunt-farbene Kirstin,
      ich bin auch oft die lila Ente gewesen – und auch manchmal jetzt noch. Und ich sehe auch zunehmend mehr Farben, viele Farben bei mir – und auch bei dir.
      Aber egal, wie wir uns auch immer sehen und wahrnehmen mögen, wir sind genau so geliebt und gewollt!
      MIt einem liebevollen “nag-nag” grüßt dich zur Nacht von Ente zu Ente
      ganz HERZlich MarIna

  2. Olaf says:

    Liebe Marina,
    auch ich kann mich gut erinnern diese lila Ente gewesen zu sein. Das war nicht immer leicht so auffällig lila zu sein, während die anderen so schön normal schienen. Ich versuchte auch immer normal zu sein, bis ich mehr und mehr erkannter es gibt ganz viel lila, rote und grüne Enten. Sogar gelbe und alle wollten nur eines GELIEBT WERDEN SO WIE SIE SIND. Heute kenn ich ne ganze Menge bunter Enten und es werden immer mehr, weil die Enten zunehmend feststellen das jede einzelne von ihnen etwas ganz besonderes ist. Und das es letztlich immer nur um Liebe geht 😀 😀 😀
    Hab ganz innigen Dank für diese Geschichte die Vielfältigkeit und Gleichwertigkeit des EINEN zum Ausdruck bringt.
    Alles Liebe dir,
    Olaf

    • Lieber Olaf,
      ja, aus vollem Herzen JA: Wir sind letztlich alles viel-farbige bunte “Enten” und wir “alle wollten und wollen nur eines GELIEBT WERDEN SO WIE WIR SIND!” Und wir wollen LIEBEN – uns selbst und in uns die ganze Welt, denn das ist ein so schönes erfüllendes Gefühl.
      Wie schön, dich dabei als Reisegefährten zu haben!!!
      Hier auf neue Erde ist ein schöner Treffpunkt für uns “bunte Enten” 😉 – find ich.
      Mit einem dankbaren “nag-nag” grüßt dich
      MarIna
      P.S. Das “nag-nag” stammt von der Schnatter-Ente aus dem Sandmännchen – “Schnatterinchen” – kennst du die? Und Pittiplatsch? Dies sind auch so herrlich liebenswerte und liebesbedürftige Zeitgenossen 😉

    • Ralph says:

      Mir kommt es so vor, als ob ich hier viel mehr lese über das Bedürfnis, geliebt zu werden, als über das Bedürfnis zu lieben … und es kommt mir so vor, als ob man das Pferd vom Schwanz her aufzäumen wöllte.

      Marina hat die Balance zwischen diesen beiden Bedürfnissen schon wieder hergestellt – aber ich gehe da gern noch einen Schritt weiter (auch wenn es der Schritt über die Klippe ist):

      Natürlich kenne ich diese Gedanken und Gefühle. Aber wozu sind die wohl da? Doch letztlich dazu, mich darauf zu bringen, dass ich ganz und vollständig bin, so wie ich bin, und daher nichts brauche – absolut nichts. The Work hilft mir dabei, diese Thesen herumzudrehen: Ich brauche keine Liebe. Ich will keine Liebe. Gibt ein ganzes Buch darüber: “Ich brauche deine Liebe – stimmt das? Liebe finden, ohne danach zu suchen”.

      Ich bin Liebe, ich bin das, wonach ich suche. Auch da bin ich nicht der erste, der das feststellt, schon Franz von Assisi hat erkannt: “Das, was du suchst, ist das, was sucht.”

      Ich bin (auch) ein komischer Vogel – in der Welt der Formen. Aber ein Vogel, der nicht geliebt werden will (Vorsicht, nicht als Ablehnung lesen – die Sprache ist da irgendwie nicht flexibel genug, um die verschiedenen Nuancen sauber auseinanderzuhalten … bzw. hab ich noch keine Möglichkeit gefunden – wie auch immer) – ein Vogel, der nichts (mehr) will, ein Vogel, der einfach ist.

      Ralph

  3. Ralph says:

    Es gab Zeiten, da war ich glücklich – da fühlte ich mich angenommen – verstanden, da gab es Vertrauen – Intimität. Aber was entstand dadurch? Anhaftung! Einer füllte des anderen Löcher. Die Suche nach Vollständigkeit in der Form. Aber alles was kommt, geht auch wieder. Und was kam dann: Verzweiflung, Unglücklichsein, Depression:

    Wie geht man damit um? Gangaj schreibt dazu:
    “Der Schatz inmitten der Verzweiflung
    Ich bitte dich, dein Herz noch mehr brechen zu lassen als je zuvor, sodass es noch besser sieht, was alles geschieht. Wenn du gerade jetzt, wo du dies liest, am Rand der Verzweiflung bist, dann lass dein Bewusstsein mitten in diese Verzweiflung einsinken. Verzweiflung ist die Empfindung, die am vehementesten vermieden wird. Um dich der Verzweiflung stellen zu können, musst du sämtliche Geschichten über die Verzweiflung fahren lassen. Begegne ihr einfach in aller Unschuld, sodass du entdecken kannst, worin sie im Kern besteht. Dann wirst du auf einen Schatz aus den Tiefen deiner selbst stoßen, den deine Verzweiflung für dich bereithält.
    Die meisten Menschen hätten es lieber, wenn sie ihre Verzweiflung loswerden könnten, um nur noch ihre Glückseligkeit zu erfahren. Aber es ist eine Art von Faschismus – von spirituellem Faschismus -, nur Glückseligkeit erleben zu wollen. Glückseligkeit ist ein angenehmes Gefühl, das dich erhebt, währende Verzweiflung ein sehr unangenehmes Gefühl ist, das du gerne loswerden möchtest. Diese Neigung begünstigt einen totalitären Standpunkt, sowohl materiell als auch spirituell.
    Bist Du bereit, die Verzweiflung, die du so hasst und wegdrängst, in dein Herz einzulassen? Siehst du ein, dass du die Verzweiflung nicht loswirst, wenn du sie hasst und von dir fern hältst? Bist Du bereit, zu sagen: > Na schön. Verzweiflung, komm her, ich will dich so annehmen, wie du bist! < (?) Du musst nicht. Du kannst auch für alle Ewigkeit an deiner Empörung und Verzweiflung festhalten und sogar andere damit anstecken. Wenn du das tust, empfindest du deine Empörung als berechtigt. Vielleicht spürst du sogar eine gewisse Freude an deiner berechtigten Empörung, und dieses Gefühl ist manchmal sogar angebracht. Kannst du dich aber auch in Übereinstimmung mit dem bringen, was du im Kern der Verzweiflung entdeckst? Dieser Kern ist die Wahrheit deines Seins. Wenn du damit in Einklang bist, bist du mit allem in Einklang, und nichts ist davon ausgenommen.
    Es liegt viel unbewusster Kummer im verschlossenen Herzen, aber wenn das Herz aufbricht, wird der Kummer freigesetzt. Wenn du dich konsequent deinem eigenen Schmerz und Kummer, deiner eigenen Verzweiflung stellst, entdeckst du, dass sie alle den Keim der Wahrheit in sich tragen.
    Verwirrung entsteht, weil in bestimmten spirituellen Lehren die Entsagung als notwendige Voraussetzung für die Erleuchtung betrachtet wird. Die Entsagungsidee kann mit der Aufhebung des Leidens verwechselt werden, sie kann als Betäubungsmöglichkeit verstanden werden, die uns leidvolle Lebenserfahrungen erspart. Wenn du nicht bereit bist, die Schmerzen der Liebe, die Schmerzen, die dir das Herzzerbrechen verursacht, bis in die tiefste Tiefe zu erfahren, verschließt du dein Herz um der Bequemlichkeit und Kontrolle willen, ja selbst um der Erleuchtung willen.
    Gib jede Vorstellung vom Entsagen auf und überlass dich voll und ganz deinem Verhaftetsein. Erfahre den Schmerz und die Schönheit des Anhaftens und den Kummer, wenn dir das, woran du hängst, entrissen wird. Dann erkennst du das, dem du nie entsagen kannst, das Sein, das absolut nichts Stoisches, Gefühls- und Emotionsloses oder Unmenschliches hat, sondern in Freiheit und Bewusstheit alles umfasst."

    Und etwas weiter:
    „Die Welt ins Herz lassen
    … Aber auf dieser Tagesordnung steht immer das individuelle Leid, die individuelle Geschichte von > mir und meinen Bedürfnissen und demjenigen, der sie nicht befriedigt hat anderen < als dich selbst erfährst, empfindest du einen tiefen Schmerz, eine tiefe Verletztheit. Und dann entscheidest du dich, dich entweder dagegen abzuschotten oder dich noch mehr zu öffnen. Wenn dir klar wird, dass kein anderer da ist, erfährst du den Schmerz der Welt, den du verleugnet hast, als den Schmerz deines eigenen Selbst.
    Diesen universellen Schmerz kannst du in dein Herz einlassen. Dann geht dir auf, dass in diesem Schmerz ein Diamant enthalten ist, die Wirklichkeit der tiefsten, vollkommensten Wahrheit. Wir denken, die Verwirklichung der Wahrheit wäre von Leichtigkeit, Glückseligkeit und Ekstase gekennzeichnet; aber wenn dem so wäre, würde sie nicht alles einbegreifen. Wahre Erkenntnis ist die zweifelsfreie Gewissheit, dass du in Wahrheit immer mit allem verbunden bist.
    Bist du reif für die nackte, ungeschminkte Wahrheit der Zerbrechlichkeit aller Lebensformen, der Schnelligkeit, mit der diese unerwartet oder sogar auf schreckliche Weise enden können, und für das Leid, das dieses Zuendegehen mit sich bringt? Diese Zerbrechlichkeit und dieses Leiden unmittelbar zu erfahren heißt, die ganze Wahrheit willkommen zu heißen. Die Einladung anzunehmen heißt, still zu sein inmitten dessen, was geschieht, und die Wahrheit zu sagen über das, was immer in Frieden und Liebe hier ist.

    Wo immer du dich selbst befinden magst, du bist eingeladen, in diesem Augenblick innezuhalten und die erhabene Wahrheit deiner selbst zu erkennen. Diese Wahrheit ist immer in der Hingabe an das Nichtwissen zu finden, wird jedoch oft von einer Ich- oder Mein-Vorstellung verdeckt. Du hast die Wahl, dich zur Wahrheit zu bekennen oder dich wieder von ihr abzuwenden.
    Du kannst tatsächlich in ebendiesem Augenblick die Fülle des Friedens erfahren. Du kannst die Freude entdecken, die den Schmerz mit einschließt, die Liebe, die den Hass mit einschließt, den Frieden, der den Krieg mit einschließt.“

    Warum zitiere ich hier (schon wieder)? Naja – genau von diesen Zeilen fühle ich mich unmittelbar angesprochen. Diese totale Hingabe ist es, die ich übe … immer und immer wieder … dem Brechen des Herzens Dankbarkeit entgegen zu bringen … es immer und immer wieder brechen zu lassen … dieses Brechen des Herzens als Öffnung zu erkennen … umso mehr, wenn sich andere zurückziehen und Mauern errichten, sich um ihren Selbstschutz Gedanken machen, nach dem Glücklichsein streben und das Unglücklichsein zu vermeiden versuchen, oder gar in astrale Welten flüchten, weil es da ja so viel schöner ist als hier.

    Ralph

    • Lieber Ralph,
      ich fühle den Schmerz und die Verzweiflung, die hinter deinenWorten steht, gerade in mir – in meinem Herzen. Bin gerade heute sehr offen für Verzweiflung und Traurigkeit – meine eigene und die der anderen, was ja, wie du so stimmig schreibst, alles eins ist. Ich habe gerade heute morgen mal wieder meine Tränen und meine ungeschminkten Schmerz über etwas, des eben so ist, wie es ist, in mein Herz genommen und durchfühlt. Und ich erlaube mir auch, mich in meinen inneren Fantasie-Welten wohl und gut aufgehoben zu fühlen. Ich glaube, dass alles seine Zeit und seinen Platz hat und in der großen Bandbreite der Möglichkeiten seine Daseins-Berechtigung hat – Mauern, offene Herzen, Verzweiflung, astrale Reisen, innere Zerrissenheit, bedingungslose Hingabe an alles, was sich gerade zeigen will… ja, dazu sage ich JA! Dahin bin auch ich auf dem Weg und mal gelingt es leichter , mal weniger – und auch das ist okay.
      Vielen Dank für deine Gedanken sagt dir mit Herzensgrüßen
      Marina

  4. Angelika says:

    Liebe Marina,
    eine wahre Geschichte die du hier erzählst, ich glaube es gibt jede Menge lila Entchen hier und ich bemerke auch, dass wir ausserhalb dieser Dimension alle lila Enten sind :). Für jeden von uns gibt es einen Teich und ein paar Freunde die uns so lieben wie wir sind und irgendwann, werden wir auf alle abfärben und dann bekommen wir eine neue Farbe 🙂
    Danke für diese schönen Worte und fühle liebevoll umarmt von einer lila Ente 🙂

    • Liebe “Ente” Angelika,
      mit deiner kuschligen Lila-Enten-Flügel-Umarmung fühlt es sich sehr gut an. Vielen Dank dafür.
      Auch dir an unserem Teich, der neue Erde heißt, möchte ich eine weiche Enten-Umarmung schenken und grüße dich mit einem leisen „nag-nag“
      Alles Liebe von Herzen! MarIna

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