Gebet ans Leben: Erleichtere DU mir bitte den Weg des Vertrauens und der Hingabe!

Du mein liebes Leben,

immer wieder übst DU mit mir Vertrauen, immer wieder gibst DUu mir Gelegenheiten, ins EINverstanden-SEIN zu gelangen, Herausforderungen,  in denen ich , wenn ich DIR nicht vertrauen kann, ziemlich heftige Seelenschmerzen habe – mal mehr mal weniger intensiv.
Immer wider stehst DU hinter all den Erscheinungen, die mir nur deshalb bedrohlich vorkommen, weil ich so gern etwas anderes will.

Warum will ich das andere?
Weil es erst mal meine Idee ist, dass das, was meinen  Vorstellungen entspricht, für mich angenehmer ist  – mit mehr Wohlbefinden verbunden.
Aber vielleicht stimmt das ja gar nicht…
Hmm, oder vielleicht geht es mir tief im Inneren nicht nur um die angenehmen Seiten des Lebens, sondern primär um Erfüllung, um das intensive Gefühl, von Liebe erfüllt, durch Liebe geleitet, an Liebe reich zu sein…
Und das gleichermaßen an Liebe zu mir selbst und zu anderen Wesen, die meinen Weg kreuzen oder ein Stück mit mir gehen.

Oh liebes Leben, ich bitte DICH, denk DU DIR doch was aus, um es mir von Tag zu Tag mehr und mehr zu erleichtern, DIR bedingungslos zu vertrauen,  mit DIR EINverstanden zu sein, und mich in DIR behütet, durch DICH gesegnet, von DIR grenzenlos geliebt zu fühlen.

Manchmal plagen mich Gedanken, die mir erzählen wollen, dass dies oder jenes (an mir oder anderen) so oder so nicht sein sollte. Hilf DU mir, diese Gedanken mit verstehender, mitfühlender Liebe anzuschauen und sie zu erkennen als das, was sie sind: Illusionen, die mich mit ihrem Ziel, Recht haben zu wollen, in die Enge treiben.

Tief will ich atmen, weit will ich werden, das Wollen mit einem Lächeln erkennen und zurück schicken in die Einheit, aus der es einst kam, in den Ort tief in meinem Herzen, den Ort des Friedens, der Annahme, des Erkennens, dass alles, was ist, dadurch gerechfertigt ist, dass es ist, denn sonst wäre es nicht.

Nimm mein kleines Wollen in DEINE  großen, weisen, liebenden Hände, auch dann, wenn ich deine Liebe mal wieder nicht erkenne, nicht verstehe und so, wie sie sich gerade äußert, manchmal auch gar nicht haben will.

Hilf mir, DICH an zu nehmen, so wie DU DICH täglich, minütlich zeigst und entfaltest. Denn DU, verehrtes Leben, DU bist die Macht, die alles weiß, alles kennt und alles versteht – und in allem mit mir geht.

DU sorgst dafür, dass wir immer tiefer in die Liebe eintauchen und von IHR beseelt, durch SIE befreit, von IHR erfüllt von Herzen JA sagen lernen – JA zu dem, was ist. Es ist gut – denn sonst wäre es nicht.

Mögen wir in allem die Chancen zu lieben entdecken und sie nutzen! Und möge uns das von Tag zu Tag leichter gelingen!

In dankbarer Bewegtheit grüßt DICH, mein liebes Leben,

DEIN Kind MarIna

*******************

Mit diesem Brief ans Leben wünsche ich mir und uns allen einen Tag in tiefem Frieden mit allem, was sichauch immer  zeigt, in uns und um uns herum – einschließlich der Momente, die uns gerade als Herausforderung dienen, um noch tiefer einzutauchen in das Vertrauen, das uns trägt, wenn wir uns tragen lassen wollen…

Mit einem herzlichen Namasté grüßt euch MarIna

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wie Gedichte, Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden,

Botschaften von Engeln, Christus und Maria
findest du auf  meiner Webseite   www.marina-kaiser.de

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5 Responses to Gebet ans Leben: Erleichtere DU mir bitte den Weg des Vertrauens und der Hingabe!

  1. Kirstin says:

    Liebe MarIna,

    ich möchte hier einfach nur still sein und es wirken lassen. Bin sehr beeindruckt von dem, was Du hier schreibst. Danke Dir 🙂 daß Du das mit uns teilst.

    Aber eine Frage doch: Das Leben – meinst Du damit Gott? Weil Du die Anrede in Großbuchstaben geschrieben hast.

    Liebe Grüße von Kirstin

    • Ralph says:

      Hi Kirstin,

      für mich scheint es mal wieder so, als ob das Benennen einschränkt – die Benennung ist nun mal nicht das Benannte, sondern nur ein Name. Natur, Leben, Gott, Liebe, Ich, Sein, Bewusstsein – das ist doch alles das gleiche – das sind doch nur verschiedene Worte, Ausdrucksformen für das, was nicht benannt, was nicht ausgedrückt werden kann, für das Formlose (und damit Bild- und Vorstellungslose) hinter allen Formen (und damit Bildern und Vorstellungen).

      Oder hast Du ein Bild von Gott in Deinem Kopf – oder von der Natur – oder hast Du eine Vorstellung vom Sein – oder vom Bewusstsein? Wenn das so ist – und irgendwo gibt es diese Vorstellungen vermutlich auch in mir noch – dann sind das lediglich Gedankenkonstrukte, eindimensionale, reduzierte Bilder dessen, was nicht zu erfassen ist. Für mich spielen diese Bilder keine Rolle mehr. Sie haben ja letztlich nur einen Zweck – dem Ego einen Halt zu geben, etwas, woran es sich klammer kann.

      Letztlich dient doch die Frage: Wer bin ich? oder: Was ist Gott? nur dazu, für sich selbst zu erkennen, dass diese Fragen nicht beantwortet werden können – jedenfalls nicht mit dem Verstand – und nur der Verstand stellt diese Fragen – jenseits des Verstandes exisiteren diese Fragen nicht. Damit dient die Selbstbefragung (die damit gleichzeitig auch zur Gottesbefragung wird) nur einem Zweck: Der Transzendierung – d.h. der Erkenntnis, dass die Frage die Antwort bereit in sich birgt: Gott ist das, was ist. Die Natur ist das, was ist. Ich bin das, was ist.

      Ich hatte zurerst den Impuls, auf Marinas Beitrag dahingehend zu antworten, dass es letzlich keine Unterscheidung zwischen mir und dem Leben, dass hier mit Du angesprochen wird, gibt. Aber letzlich dient diese Art Gebet auch nur dazu, dies für sich selbst zu erkennen. Für mich ist es ein Umweg, aber das muss für andere Eigenschaften Gottes ja nicht genau so sein.

      Unter der Dusche kam mir folgendes Bild: Stelle Dir Obst vor. Kein Problem, oder? Aber jeder wird letztlich ein anderes Bild vor seinem geistigen Auge malen. Und doch trifft auf alle Bilder die Ausage zu: Das ist Obst.

      Bin schon gespannt auf Marinas Antwort.

      Ralph

      PS: Hier noch der gestrige Kalenderspruch – einfach klasse, wie Friedrich Nietzsche dies formuliert hat
      “Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern gebären zu können”
      -> Ich liebe mein Chaos!

  2. Angelika says:

    Danke liebe Marina 🙂 🙂

  3. Olaf says:

    Wunderbar 😀 😀 😀 eine Hommage an das Leben und die Liebe selbst.
    Ganz innigen Dank, du sprichst mir aus der Seele.
    Alles Liebe,
    Olaf

  4. Ihr Lieben,
    ich möchte mich hier bei euch allen bedanken, heute nur kurz aber von Herzen!
    Ich war den ganzen Tag unterwegs und bin jetzt einfach sehr müde. Auch morgen ist bei mir ein voller Tag, an dem ich wohl kaum zum Schreiben kommen werde..
    So schicke ich euch jetzt liebe Grüße in den unendlichen Raum des Eins-seins.
    Herzlichst Marina

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