Gesprochen aus dem “Strahl des Emanuel”

Von Robert Betz

in Zusammenarbeit mit dem Medium Andrea Schirnack

Geistige Welt: Dieser Februar, geliebte Seelen, ist naturgemäß ein Inventur-Monat. Ihr habt die Feierlichkeiten in die Schubladen gelegt von diesem Jahr. Ihr seht euch nun voller in die Hände klatschen und voller Fragen, aber auch voller berechtigter Antworten auf diesen Februar. Es ist eine Inventur, etwas, das vorher klang und das es jetzt noch geben wird im Sinne von Weiterklingen. Darüber möchten wir sprechen.

Was ist dieser Februar? Was bedeutet diese Startposition in dieses 2012 auf einer doch recht ausgeruhten Position im Sinne von ‚Jetzt soll es doch mal beginnen‘. Gott zum Gruße. Wir freuen uns sehr, hier aus dem Emanuel-Strahl – das ist ein Ur-Strahl – zu sprechen über dieses Jahr als das Zelebrieren, das Feiern eures Ur-Gesetzes des menschlichen reinen Seins, des Lichts und der Liebe. Da haben wir jetzt die schöne Position des Februars. Danke. Gott zum Gruße für die Aufgestelltheit hier. Bruder des Lichtes, danke für die Sonne in deinem Herzen. Danke ihr, die sich ganz gefügt hat in den Geist der Liebe. Danke. Gott zum Gruße.

Diese Inventur bedeutet, so wie ihr eine Schublade in der Küche aufzieht und sagt: „Ich habe da fünf angebrochenen Pakete. Das bedeutet, ‚Immer wieder habe ich da hinein gelangt. Da ist auch noch etwas vom letzten Jahr, so zu sagen Energie vom letzten Jahr“. Ihr findet auch eine unangebrochene Packung mit Pudding. Und ihr sagt: „Das ist aber schön. Das ist nicht angebrochen, da habe ich nicht das Gefühl, dass hier schon jemand reingegriffen hat. Ich weiß nicht genau wie die Abmessungen sind.“ Ihr habt das Paket dieses Puddings und sagt: „Oh, das ist aber schön, dass ich mir jetzt eine ganze Schale machen kann von diesem köstlichen Essen.“

Diese Inventur benennen wir, denn sie ist die heilige Inventur, die so dringend gebraucht wird, und die, wenn sie passiert in euch in diesem Monat, faszinierend schön ist. Wir nennen sie deine heilige Schönheit, geliebte Seele.

Ein zweites Bild sei auch nochmal angefügt in der Polarität. Diese Erde hat weder die Pflicht, noch die Intention, eine Arztpraxis zu sein, in der ihr ständig sitzt und sagt: „Das tut mir weh! Das tut mir weh! Hier hat mich jemand psychisch zerstört. Hier hat mich jemand psychisch verletzt. Hier hat mich jemand am Herzen verletzt und hier am Bein.“ Das ist nicht die Intention dieses Jahres und es ist auch nicht deine Intention. Die Arztpraxis, die Möglichkeit, dich psychologisch zu heilen, dich auf Vordermann zu bringen, dich in die Motivation deines Herzens zu bringen, bedarf einer Woche, eines Tages einer Ausbildung, eines Monats, eines Satzes, einer Kreativität in diesem Jahr, eines Momentes von dir, wo du sagst: „In mir ist es heilig.“ Du hast eine wirklich tiefe Botschaft von uns, wenn du diesen Moment erreichst, wenn du siehst, da ist eine Inventur des sehr, sehr Großartigen, dass du nicht immer wieder denkst: „Oh, es wird zerstört. Es wird zerstört.“ So haben deine geistigen Begleiter alle Möglichkeiten einer sehr, sehr schönen Stunde der Inventur in diesem Februar, in dem das Beste aufgestellt wird von dir. Und das kann in die Schwingungserhöhung.

Es ist ein wichtiger Monat, dieser Monat, wie alle natürlich, aber es ist auch ein Monat, indem du sehr viel dazu tun kannst, indem du sagen kannst: „Hier! Hier habe ich mein Päckchen Pudding. Das ist doch schön. Das gebe ich nicht immer wieder in das hinein, was so viel auch da war“, und was du auch kennst in dir; dass, wenn du wieder in eine Situation kommst, dass in dir eine Verletzung ist, eine gewohnte Verletzungssituation und du sagst: „Schau, ich habe es doch gewusst! Ich hab nicht mehr viel Pudding darin. Ich bin zerstört. Ich bin verletzt. Mein Körper ist in einer schwierigen Situation.“ Hör auf damit! Das ist das, was wir dir begreiflich machen wollen. Es gibt kaum ein besseres Jahr dafür. Es gibt praktisch keinen besseren Monat dafür, als diesen Februar 2012, ein Gefühl dafür zu entwickeln, was in dir in der Ursubstanz ist, was in dir heilig ist.

Abschließend, Bruder, dann weißt du genau, wohin die Reise der Februar-Botschaft 2012 geht, ist, dass wir dir sagen: Siehe jede Möglichkeit, dich in diese Stunde dieses Jahres zu geben und zu sagen: „Natürlich habe ich Verletzungen. Natürlich hat mich etwas verletzt, jetzt ist das Aufstehen da.“ Und was jetzt passieren wird, ist, dass du plötzlich wirklich von einem Tag auf den anderen merkst: „Das bin ich!“ Das ist dieses Puddingpulver-Beispiel. „Ich bin jemand, der sehr, sehr gerne draußen ist und sich wirklich zutiefst mit der Natur befasst.“ Ja, du bist ein Elfenwesen. Und dann entdeckst du: „Ja, ich bin ein Firmeninhaber, ein Unternehmer. Ich habe dazu eine, wie ihr sagt, Pole-Position, eine vordere Position.“ Und du erlebst das in dir als einen Moment der Freude.
Das sind Faktoren, die wir alle schon genannt haben. Aber wir setzen es jetzt zusammen. Dieses 2012 ist wirklich das Stichwort für euer Göttliches, ist die Küche, in der das beste Gericht, was ihr habt, ganz leicht gekocht wird. So abschließend zu dem, wo wir auch hin wollen und wo wir auch schon die Glocke von weither läuten: Wenn ihr merkt, dass ihr nicht mehr aus eurem Inneren, Gewohnten immer wieder hingeht und sagt: „Ich habe eine alte Verletzung“, und ihr dies nicht beständig herbei zieht, sondern euch die Hilfsmittel der Heilung herangenommen habt von Eigenliebe, von Herzfrequenz, von dem Wissen, dass es eure geistigen Begleiter gibt, dann habt ihr das, worauf alles hinzielt, worauf wir in den nächsten Monaten hinzielen: Die heiligen Gesänge in euch, das sind gesegnete Gesänge und verbindende Gesänge. Dann habt ihr das, worauf dies alles hinzielt, das, wenn etwas in euch singt. Heilig ist bleibend. Heilig ist in der Ursubstanz. Heilig ist, wenn in euch etwas singt, dann kann die Natur sich dem verbindend bedienen. Dann ist das ein Zusammenklang. Darauf zieht alles ab. Die Inventur dessen, was da jetzt zusammen klingen kann, wir haben das Wort ‚klingen‘ am Anfang gesagt, ist jetzt in diesem Februar. Was klingt in euch mit dem Land des Morgens? Daran wird hier noch viel gedacht werden an diesem Februar 2012.
Wir danken euch sehr aus dem Emanuel-Strahl. Du kennst unser Wirken, du kennst auch diesen Gesang schon, Bruder. Also freuen wir uns auf dein Wort. Gott zum Gruße.

R. Betz: Gott zum Gruße! Schön, dass ihr da seid und danke schön für diese Februar-Botschaft, die ich gerne mit euch etwas vertiefen und entschlüsseln möchte.
Heilige Inventur, daraus verstehe ich nach euren einleitenden Worten, dass es eben mehr in uns gibt, in unserem Inventar, als diese vordergründigen Schmerzgeschichten. Wir haben das jetzt sehr lange betrieben, diese Schmerz-Story inklusive Opfer-Bewusstsein. Natürlich tut es hier und da weh, wenn diese Dinge passieren, wenn mich jemand verlässt oder dass mich jemand nicht liebevoll behandelt. Aber hier gilt wohl nach wie vor der Satz aus dem ‚Kurs in Wundern‘: Du kannst dich letztlich nur selbst verletzen. Das heißt, wo der Schmerz auftaucht, darf ich erkennen, dass ich mich selbst verletzt habe, insbesondere dadurch, dass ich mir selbst die Liebe entzogen habe. Dann entdecke oder erfahre ich spiegelgemäß, dass mich andere auch nicht lieben. Heißt das, dieser Monat ist letztlich ein Heilmonat, der bedeutet, aus diesem Opferbewusstsein auszusteigen und einen Perspektivenwechsel zu tun, wie ihr sagt, zu dem hin, was dahinter ist, was ich von Natur aus bin, zu sagen: „Ich bin nicht nur das/der/die Verletzte, sondern in mir ist etwas, wo ich mich verletzt fühle und den Schmerz fühle, dann dennoch sofort hingehen kann“, wie ihr am Beispiel von der Natur sagt, von Musik, von anderen Dingen, „wo ich mich öffnen kann für die Liebe zu mir selbst?“ Und dieser Akt des ‚Ich steige aus dem Opferbewusstsein des Verletzten aus und komme zu meinem Herzen, komme zur Freude meines Herzens, gönne mir liebend das, was diese Mutter Erde hier bietet‘. Und in diesem Moment könnt ihr, können die Engel und können diese herrlichen Energien uns kraftvoll unterstützen, in ein anderes Bewusstsein hinein zu gelangen.

Geistige Welt: Das Stichwort, das du sagst und das wir zu tiefst aufgreifen, ist eben, und daher ja die wichtige Motivation deines Tuns und deiner Bögen und deines Radius auf der Erde mit den Menschen, ist ja, dass diese Verletzung in einem Moment sofort aufhört, wenn sie beschaut ist und auch wenn sie eine neue Nahrung, einen neuen Charakter bekommt. Das ist so nicht gelehrt worden. Der Verletzungsmodus ist in anderen Inkarnationen anders gelehrt worden, musste auch gelehrt werden, hatte also sozusagen eine andere Gewichtung.

Jetzt haben wir Folgendes. Diese Erde ist energetisch anders umgeben. In der Schwingungserhöhung, in einer solchen Graduierung der Schwingungserhöhung passiert etwas anderes, als in anderen Generationen und Zeiten. Ganz einfach gesprochen ist es so, dass sozusagen der Siedepunkt ein anderer ist. Du kannst also sagen: Der Siedepunkt von einem Wasser ist dann da, wenn das Wasser brodelt. Das, was passiert ist an diesem Siedepunkt, um in diesem Bild zu sprechen: Ihr seid mit einem sehr guten Wasserkocher ausgestattet, mit dem höchstwertigen Wasserkocher und auch mit dem schnellsten Wasserkocher, den es gibt und den du in einem Geschäft finden kannst. Und das bedeutet, dass dieser Siedepunkt, dass die Heilung sofort erreicht ist, weil es um sie nicht mehr geht als Thema des 2012, sondern es geht darum, dass mit dieser Heilung schon etwas gemacht wird. Dass die Heilung das ist, wo du sagst: „Ich klatsche in die Hände. Hier kann ich anderen Menschen helfen.“

Genau das, wenn du die Ausbildung hier gemacht hast im Sinne eines Therapeuten, hast du zugleich sofort dein Eigenes in die Heilung gebracht und hast sofort das Wissen, wie du einem anderen helfen kannst. Das heißt, dieser Siedepunkt ist ein ganz anderer als in anderen Zeiten. Und das, was ihr euch vorstellen könnt, ist, dass von den – wir haben sie schon genannt – von den Naturwesen in diesem 2012, gerade von der Engelwelt, ein ganz normales höheres Interesse an dieser Erde da ist, weil die Bewohner dieser Erde, nämlich die Menschen, diese heiligen Gesänge jetzt wieder singen. Die Naturwesen, Engelwesen, Kraftwesen und die Lehrpositionen des Heiligen im Sinne von Ursprungsgesängen – darum geht es. Es sind Verbindungsgesänge, Gemeinschaftsgesänge und dafür wird sich jetzt mehr interessiert. Ihr arbeitet wie eine Kirche an Weihnachten, in der ein schönes Lied erklingt. Und draußen sind Menschen in der Einkaufspassage. Und da drin wird ‚Oh, du Fröhliche …‘ gesungen. Dann sagen die Menschen in der Einkaufspassage: „Na, das ist mal schön, dass das da drin gesungen wird.“ Und es wird gehört. So nährt sich sehr, sehr viel Lichtkraft per Resonanzgesetz um eure Erde. Das ist eine verletzte Erde. Die Erde als Lazarett ist nicht sehr anziehend und ist auch energetisch nicht möglich, umgeben von sehr, sehr hohen Kräften, von Heilbewusstsein. Jetzt zieht ihr mit euren Gesängen, mit euren Liedern von Licht und Liebe, höchste Qualitäten an, die ganz einfach aus ihrem rechtlich, göttlichen, freien Willen auf die Erde kommen und sagen: „Mit den Menschen zu singen ist eine große Qualität.“ Die Umringung, die Umringtheit der Erde, der Lichtigkeit mit der Lichtigkeit, vermehrt sich gerade um ein Vieles. Dieser Aspekt sollte auch noch einmal genannt werden. Danke, Bruder.

R. Betz: Das heißt, ihr sagt damit, neue Gemeinschaften, eine neue Gemeinschaftsqualität von liebenden und wertschätzenden Menschen entstehen zum Beispiel in Firmen und Organisationen. Braucht es dieses Zurückkommen auf alte Rituale, in denen zum Beispiel gesungen wird, in dem Gemeinschaft in einer Qualität erlebt wird, wo jeder sich einbringen kann und sich eben zum Beispiel in der Musik erkennt? Das scheint für viele noch etwas weit weg zu sein vom Zustand heutiger Firmen und auch von dem Beharrungsbewusstsein des ‚normalen’ verletzten Menschen, der sagt: „Also, das kann bestimmt nicht wieder gut werden. Ich habe so eine harte Kindheit gehabt und dieses Verlassen meines Partners oder diese Krankheit oder diese Depression hat mich so getroffen, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass ich morgen ein freudiger Mensch sein werde.“ Was könnt ihr diesen Menschen sagen, was sie von sich aus noch tun können ,sich innerlich zu bewegen, um zu sagen: „Ich lasse diese Wunden heilen. Es ist heilbar.“ Denn was ihr sagt, steht ja in völligem Kontrast zu fast allem, was z.B. die klassische Psychologie hierzu sagt, die den Menschen als verletzten Menschen zum Opfer macht, zum Beispiel zum Traumata-Opfer, und kaum sagt: „Du kannst wieder glücklich werden.“ Genau wie der Alkoholiker bei den Anonymen-Alkoholikern sagt: „Ich bin Alkoholiker“, und damit seinen Alkoholismus manifestiert. Was sagt ihr diesen Menschen?

Geistige Welt: Etwas sagen wir denen, was auf eurer Erde wirklich als ‚krank’ passiert. Wenn diese Krankheit weiterläuft, das haben wir immer wieder gesagt, bleibt diese Krankheit. Einer, der bei dieser Krankheit bleiben will, bleibt auch dabei. Wir nennen euch ein ganz einfaches Beispiel. In praktisch jedem Restaurant auf eurer Erde, in praktisch jedem Supermarkt auf eurer Erde läuft Musik und kaum jemand sagt, das ist gut oder schlecht und kaum jemand registriert das. Am ehesten sagt ihr: „Oh, ich registriere das als ein Gedudel.“ Jetzt sagen wir, daran seht ihr die Krankheit der Erde. Da läuft Gefühl. Da läuft ein Liebeslied in einem Restaurant.

Diejenigen, die dieses Restaurant betreiben, sind bestrebt, dass das in irgendeiner Form zwischen der Lautstärke des Sprechens und zwischen einer Beschallung dieses Restaurants passiert. Warum ist das so? Wir möchten noch einmal feststellen: das ist gleichzeitig gesund und krank. Es liegt an euch, es entweder gesund oder krank zu machen. Denn natürlich läuft es in einer richtigen Weise. Es stimmt, dass ein Restaurant und ein Supermarkt durchaus beschallt werden darf. Es ist korrekt, dass zwischen dem, was auf der Erde passiert und dem Menschen eine Schwingung da sein darf. Deswegen ist das ja auch überall. Jetzt geht es darum, dass du in dem Restaurant sitzt und hörst auf dieses Lied und zu dem, der mit dir sitzt, sagst: „Hör doch mal, das erinnert mich an etwas, was ich schon einmal gesehen habe. Das Lied erinnert mich an … Mit diesem Lied habe ich schon einmal getanzt. Ich habe dieses Lied in mir schon einmal gehört. Da verbinde ich mich sozusagen mit der Zwischenwelt Musik.“ Wenn du das nicht tust, wir haben das sehr oft betont in den letzten Monaten und Jahren, wenn du diesen Schritt der Akzeptanz dessen, was da ist, nicht tust, wenn du sagst: „Diese Musik ist nicht da“, und du überhörst sie die ganze Zeit, obwohl sie ja ein Teil dieses Essens ist, dann gibt es dieses psychologische Problem, dieses Trauma der Trennung weiterhin. Es ist ein Trauma der Trennung, das aber von jedem und absolut, in diesem Beispiel gezeigt, von jedem überwunden werden kann. Das Trauma der Trennung ist eines. Aber wir sagen euch, sonst wäre die Erde verloren, weil sie eine Gemeinschaftserkenntnis ist, die Erde ist – in dem Ganzen gesehen – überhaupt nicht lebensfähig ohne die Gemeinschaft von anderen geistigen Kapazitäten, die um sie sind. Die Erde ist ein Einatmungssystem der Materie und sie gibt sich in das hinein über die Verbindung über den Menschen. Das heißt, die Erde ist ohne die Zwischensystematik Musik, Liebe, Licht, Freude nicht lebenswert. Wenn der Mensch sich nicht wieder an dieses anbindet, so wie an diese Musik in dem Restaurant, dann gibt es genau das Problem, das überall ist. Diejenige Kraft auf eurer Erde, über diese Leichtigkeit einmal nur einen Ton zu hören und zu sagen: „Oh, Musik! Oh, Verbindung!“, ist das, worauf wir jetzt hier bauen und worauf alles abzielt. Aber tatsächlich ist es so, dass natürlich in gewisser Form, wenn das nicht passiert, dann gibt es die Systeme der Verlorenheit.

R. Betz: Das knüpft daran an, dass ihr im letzten Jahr immer wieder gesagt habt ‚Tut die Dinge nicht mehr unbewusst, sondern kehrt hin zu einer bewussten Wahrnehmung, zur Aufmerksamkeit, zum bewussten Dasein.’ Dann stellt ihr fest, dass diese Erde tatsächlich keine Arztpraxis, kein Lazarett ist, sondern dass diese Erde, diese Natur inklusive der Musik, der Sonne, dem Wasser, dem Salz, dem Öl und vielen anderen Dingen hier, voll ist voller Quellen der Liebe, die dem Menschen zur Verfügung stehen, um sich wieder anzubinden, einzuklinken und zu verbinden mit dem, was da ist. Das heißt, es ist schon eine innere Bewegung des Einzelnen notwendig, um sich wieder zu erinnern, dass er hier auf der Erde absolut an der richtigen Stelle ist, dass er nicht hierher strafversetzt ist, sondern dass er hier eine Fülle, ein Buffet vorfindet, die in ihm wieder Freude, Verbindung und Liebe zu sich selbst und zu seinen Mitmenschen und auch zu seiner Arbeit auslösen können.

Geistige Welt: Absolut. Und wir sagen, warum es so viel Weltuntergangsprophezeiung in Film und Buch gibt auf eurer Erde. Weil es in einer gewissen Form tatsächlich so ist, – wir gehen nochmal in das Bild der Küche zurück, aus der wir vorher das Puddingpulver genommen haben – dass ihr die Inventur vor euch habt und ihr sagt: „Oh, das ist zwar das unaufgemachte Puddingpulver, aber, ohje, es ist auch das letzte.“ Tatsächlich ist es so, dass die Kraft der Natur eine immense ist. Wir sagen es oft genug und immer wieder – dass das, wie eure Nahrungsmittel angereichert sind, in einer Höchstposition ist, dass in dem vergangenen Jahr und auch jetzt die Kraft der Blüten, ganz viele haben es gesehen, und die Kraft des Öles groß ist, ganz einfach, auch durch die Aufgestelltheit und durch das Interesse des Lichtes an dieser Erde.
Das, was du hier siehst und wo du sagst: „Ja, in den Salzen, in den Ölen, in der Natur ist es darinnen“, ist, weil, wir sagen es nochmal deutlicher: Der Mensch möchte sich nicht als jemand entdecken, der ein Ende hat. Der Mensch möchte das nicht. Das, was ihr tut, ist, dass ich eben genau nicht endend sein möchtet.

Der große Sprung ist, der Mensch möchte sagen: „Ich setzte mich durch. Wenn ich das Salz esse, bin ich in Verbindung mit Berg und Meer. So ist das nun mal.“ Da kam es her. Das setzt sich fort. Das Salz setzt sich in dein Blut und du lebst weiter und es ist ein Kreislauf. Weshalb diese starke Konfrontation da ist mit Lebendigkeit, die wir euch schulen mit dem Naturgesetz ‚Siehe, du bist verbunden alleine durch einen Bissen des Salzes‘ ist es, dass daran aber auch die Untergangs- und Weltuntergangsphilosophie schrammt, so dass wir hier die Devise ausgeben: So kraftvoll, so intensiv, auch im Sinne von Zusammenfügung mit dem Menschen, im Sinne von ‚Mensch nimm das hier‘ ist es und wird es so nicht mehr. Diese Erde wird weiter existieren, aber es gibt eben einen Hochpunkt, es gibt eben einen Siedepunkt. Über den haben wir gesprochen. Und der ist jetzt. Und er findet in diesen Monaten statt.

R. Betz: Wollt ihr was sagen über die spezielle Energie dieses Monats? Ihr sagt, ständige Schwingungserhöhung findet jetzt statt. Wie sieht diese Schwingungserhöhung im Monat Februar aus? Es ist die Nachricht über Sonnenstürme durch die Presse gegangen. Könnt oder wollt ihr da etwas zu sagen?

Geistige Welt: Sehr gerne. Die Andeutung haben wir schon gemacht. Wir zeichnen euch jetzt ein Bild immer wieder von denen, die euch begleiten und von der Struktur, die da ist. Diese Strukturen müssen sich ändern, denn der göttliche Plan ist sozusagen immer wieder eine Zellvermehrung. Das, wie ihr das Göttliche verstehen könnt, ist ein interessiertes Buch, das sich selbst immer wieder durch Selbstlesen vermehrt. Also, das Göttliche könnt ihr sehen als etwas, was ein Buch ist, das da liegt. Und das Göttliche ist ein Atem, der es liest. So ist das Göttliche ein sich ständig kräftigendes Werk. Und diese Struktur, eine sich ständig kräftigende Zellstruktur, ein Buch, das gelesen wird, ein Buch, das Kraft bekommt dadurch, dass es gelesen wird, dadurch, dass es Atem bekommt, das kommt ständig auf die Erde so herunter. Viele arbeiten jetzt mit an diesem Lesewerk. Das heißt, die Heilige Schrift, das göttliche Buch, das Ur-Werk, wird immer mehr gelesen. Das Ur-Werk wird immer mehr gelesen von vielen geistigen Begleitern, Engeln und Naturwesen. Oder anders gesagt, es sind einfach viele, die sich ganz bewusst diesem ‚es ist Licht, es ist Liebe‘ anschließen. Oder ganz einfach so, wie wenn ein paar anfangen zu singen, dann sagen andere: „Naja, wenn die fünf singen, dann singen wir fünf auch.“ Wie in einer Gruppe.

Noch einmal die Frage: Wie ist es in der Ur-Firma und in einer Familie und wie können wir diese Gesänge in Seminare und in Firmen geben? Genauso! Jemand liest vor, meist eine Sängerin / ein Sänger und es ist eine göttliche Kraft, dass jemand sich mit Wort und mit Musik befasst. Und das, was hier dann auftrifft auf die anderen ist: „Na, wenn da schon jemand singt, das ist ja schön, da kann ich mitmachen.“ Und diese Sonnenstürme sind ein Teil von diesem Phänomen, ein Teil von dieser Zellteilung, von dieser Zellstruktur, göttlich. Das heißt, man könnte jetzt sagen, Gott liest noch einmal begeistert sein Werk vor, was aber, wir sagen es immer deutlich, ein physikalisches Phänomen von Zellteilung, von Ausatmen ist. So kann man es sich vorstellen, wer das möchte.

Das in den Firmen bedeutet, dass einer das sagt. Einer sagt: „Komm, an dem Morgen, bevor wir alle losarbeiten, treffen wir uns (das wäre eine Möglichkeit) an der Kaffeebar und wir sagen, so wir werden einführen, dass wir hier einen Moment lang sprechen über: Wann war ein schöner Moment an deinem Morgen heute? Wann hast du den Nebel erblickt?“ Es muss ja nicht sein, dass ihr miteinander singt, darum geht es nicht, sondern es ist ein Moment lang Gesang, bei dem zu bleiben, was ist. Die Definition von Gesang heißt: Sage gerade das, was da ist. Dann sagt der: „Ja, ich bin mit dem Fahrrad gefahren und habe gesehen, wie sich der Nebel gelöst hat.“ Und diese Momente an der Kaffeebar einzuführen und zu sagen: „Jeder sagt einen guten Moment seines Morgens“, ist schon ein heiliger Gesang. Gesang greift auf, was da ist und bringt das zu Tage. Genau das tut das Göttliche. Solche Sonneneruptionen und solche ausgeführten Magnetfelder sind, weil dieses Thema des ‚Mensch, du bist göttlich‘ jetzt einfach da ist.

Dieses ist der Februar 2012, eine stärker werdende Anziehungskraft und auch Möglichkeit des Menschen zu sagen: „In mir ist was heil. Und wenn etwas in mir heil ist, na, dann kann es ja auch gleich heilig werden.“ Und ‚heil’ bedeutet: Ich habe ja auch etwas Schönes bei mir. Wenn euer Fuß hier gerade einen Schmerz hat, dann heißt das noch lange nicht, dass euer Arm einen Schmerz hat. Wie schön. Also müsst ihr aus eurem Körper keinen kranken Körper machen, sondern sagen: „Ich werde meinen Fuß pflegen mit einer wärmenden Banderole, aber meine Hand kann das ja. Wie schön! Sie kann es machen.“ Ihr seid kräftige Wesen des Heilig-Seins. Ihr könnt euch aus dieser Unkräftigkeit des immer wieder an die Verletzung Herankommens herausziehen. Die Sonneneruption ist ein Teil davon, dass da, übersetzt, sehr begeistert und sehr froh und sehr gefühlvoll gerade umgegangen wird mit dem Kraftpotential der Erde mit euren Herzen, mit der Liebe in euren Herzen.

R. Betz: Vielleicht ein letztes Wort zur Kraft, welche es benötigt, um in einer Gemeinschaft einen Schalter umzulegen von einem Klima des Trennens, der Kälte, der Konkurrenz, zu einem Klima der Wärme, der Wertschätzung. Kann es sein, dass es ganz weniger Menschen bedarf, in einer Firma oder in einer Abteilung? Sagen wir in einer Abteilung von 50 Menschen, wenn sich in dieser Abteilung 3 – 4 Menschen zusammen tun, sich erkennen, diese Freude im Herzen leben und sich austauschen und sich verbinden in der Gemeinschaft, so wie ihr es eben in dem Beispiel gesagt habt. Was hat das für eine Wirkung aus eurer Sicht auf die Energie, auf die Zusammensetzung dieser Gemeinschaft, Abteilung einer Firma oder einer gesamten Firma?

Geistige Welt: Das ist auch der Punkt, in den wir hier so viel setzen in diesem 2012, aber auch in diesen Februar. Es ist wiederum das Ursegment, das Urmerkmal einer Firma, dass es wirklich nur eines Gesanges braucht. Das ist so, wie wenn einer auf einer Party, die eher langweilig ist und von der ihr sagt: „Na ja, ich kenne das ja, hier sind die Lachsbrötchen und da ist der Champagner.“ Plötzlich sagt einer: „Ich habe euch eine schöne Geschichte zu erzählen. Als ich damals in Frankreich war und in die Champagne ging. Und ich erzähle euch, woher dieser Champagner kam.“ Und dieser eine beginnt den heiligen Gesang.

Er erzählt die Geschichte ganz unprätentiös, sehr freudig davon, wie einmal der Champagner entstand. Da merkt ihr die Kraft, das, was ihr tut, ist eine Gelöstheit. Nachdem er fünf Minuten diese Geschichte erzählt hat, hat er etwas angestoßen und die anderen sagen: „Ja, ich habe da auch einmal eine Fahrt gemacht und da war ich auf einem Fluss. Ich habe Lachse gesehen“, oder „Ich habe einen Film darüber gesehen.“ Das, was Ursprung kann, löst anderen Ursprung aus. Das ist so, wenn jemand sagt: „Ich erzähle euch von einem schönen Tag in der Kindheit.“ Vier andere herum sagen: „Oh, das tue ich auch.“

Das ist die Idee, die auf eurer Erde überall wohnt und auf die wir jetzt bauen. Einer lässt das Glas klingen und die anderen hören zu. Dieses System werdet ihr überall sehen wie ein klingendes Glas. Einer in dem Restaurant beginnt, energetisch dieses zu hören. Es ist wie ein Klavierspieler, der in einem Restaurant spielt und ein oder zwei Tische beginnen aufmerksam zu sein und nicht mehr zu sprechen. Diesem Ursprünglichen, das da drin ist, nämlich einer macht Musik, zuzuhören und dann wie eine magnetische Ursubstanz hören die anderen Tische auch auf zu sprechen und hören dem anderen zu.

Wir bauen auf diesen heiligen Klang, der in euch wohnt. Auf diese Kraft in euch bauen wir, treiben euch natürlich auch an, wirklich das selbst zu tun, die Inventur zu machen und zu sagen: „Oh, wie schön. Wir kamen also und begannen mit diesem Puddingpulver. Dieser Effekt ‚Oh, wie schön‘, das ist weg von Stress, weg von Verletzung, weg von gewohntem ‚Ich weiß, ich kehre ja wieder in den Strudel von ‚Ach ich bin ja nur….’ zurück‘. Nein, das müsst ihr nicht. Da habt ihr Eigenanteil. Dann wisset, geliebte Seelen: Es wird sehr, sehr viel dazu getan, dass dieser leise Klang von euch, dieses leise Hören von euch, unterstützt wird wie niemals zuvor.

R. Betz: Dann freue ich mich mit allen Hörern und Lesern dieser Botschaft auf diese Neuentwicklung, auf dieses weitere Höherschwingen und das Erinnern und das Springen sozusagen, wenn ihr von Ursprung sprecht, wieder zu springen in das Urbewusstsein des Menschen, dass wir hier sind, um in Freude miteinander zu singen und den Tanz der Liebe zu tanzen. Herzlichen Dank.

Geistige Welt: Auch dir, geliebter Bruder aus der Sonne, der du deine Flügel jetzt weit aufmachst und darauf trägst viele, viele Lichtfunken. Wir danken dir sehr für deine Aufmerksamkeit, die weit geführten Fragen, die die anderen Menschen, die das hören und lesen, auch haben. Wir danken euch für die Verbreitung dieser Botschaft. Gott zum Gruße aus dem Emanuel-Strahl, ein Grundstrahl, der die Kraft des Liedes und die Kraft des Lichtes verbreitet auf diese Erde immer schon, und jetzt verstärkt. Gott zum Gruße. Danke an euch, geliebte Seelen, fürs Hören und Lauschen und für das Drandenken, dass dieses der Monat ist der Inventur eurer Schönheit. Und wir danken dem Instrument, der Frau, die dieses übermittelte aus dem Licht. Danke. Gott zum Gruße.

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Mit freundlicher Genehmigung des Autors
http://robert-betz.de/geistige-welt/2012/februar-2012/

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