Es betrifft uns alle was jetzt geschieht

Es hat mich etwas in diesen Tagen erstaunt, nicht dass es das erste Mal wäre, aber so langsam wäre es an der Zeit, doch wirklich mal die eigenen Wertvorstellungen zu überprüfen.

Inzwischen wissen ja alle dass die Sängerin Whitney Houston verstorben ist und, Whitney in Ehren, überall rund um den Globus findet man Beileidsbekundigungen. Alles gut und recht, aber was mich doch immer wieder etwas schockt, ist dass der Tod eines Prominenten so viel Aufmerksamkeit findet, während täglich Millionen von unseren Brüdern und Schwestern ebenfalls an Hunger, Krieg und Misshandlungen sterben und kaum einer nimmt wirklich Notiz davon.

Die Unterhaltungsindustrie dürfte mit dem Tod der Sängerin wieder mal an Hand der verstärkten Verkäufe ihre Kassen füllen und ich frage mich, welche Todesnachricht füllt die Kassen der Armen?

Somalia wird inzwischen totgeschwiegen, Japans kranke Menschen und Tiere findet man in Randnotizen. Derweil wird eine Fußball WM mit Werbung angepriesen, auf dessen Boden das Blut der tausenden grausam hingerichteten Hunden eintrocknet.

Die Medien verstehen es hervorragend uns Staub in die Augen zu streuen und noch immer fallen wir darauf rein. ACTA steht vor der Türe, Athen brennt und die Menschen dort drohen in Armut zu versinken. Dass Griechenland reich an Erdgas und Erdöl ist, das sie nicht fördern dürfen, wissen nur wenige. Im Osten wieder das Erdöl und die arabischen Länder hatten dafür schon ihre grausamen Kriege. Unser Essen ist mehr schädlich als gesund und Impfungen gefährlich. Nun, die Liste ist sehr sehr lang und wenn wir noch weiter die Augen vor allem verschließen, dann dürfen wir uns nicht wundern dass die neue Erde noch auf sich warten lässt, denn schließlich sind wir das Volk dieser Erde und unser Wille geschehe.

Aber gib da keine Energie hinein, fokussiere dich auf das Licht und die Liebe, höre ich immer wieder. Ja, das ist schon richtig, ich gehe diesen Weg, doch ich finde es nicht richtig, wenn man dann alles andere ausschließt und so tut als wäre alles gut.

Außerdem frage ich mich, wie sollen wir erkennen was hier alles falsch und richtig läuft, wenn wir nicht hinschauen wollen? Wie sollen wir es ändern und besser machen wenn wir nicht wissen, was wirklich geschieht?

Ich bin durchaus mit guten und liebevollen Gedanken unterwegs, doch ich schaue mich auch um was da vor sich geht. Da draußen, schon in nächster Nachbarschaft beginnt das Leid und es ist überall. Es zieht mich nicht runter wenn ich das sehe, im Gegenteil, ich werde in vielerlei Hinsicht aktiv. Ich erfahre auch tiefstes Mitgefühl für alle diese gequälten Lebewesen, denn wenn wir schon alles Eins sind, dann sind das alles meine Brüdern und Schwestern deren Schmerz ich auch fühle und ich sehe sie, schaue nicht weg. Sie sind ich und ich bin sie, wie kann ich mich da abwenden? Wenn ich das tue, wende ich mich denn nicht auch von mir ab?

Ich denke daran, was wäre wenn wir hungern müssten oder Krieg haben, wären wir nicht auch dankbar wenn diejenigen denen es noch gut geht, wenn die uns dann helfen und nicht nur wegschauen? Oder ist es richtig  auf große Wunder von oben zu warten während Unschuldige um uns herum sterben und leiden? Was wenn wir die nächsten sind? Wenn ich mich heute ein Lichtarbeiter nenne, dann bedeutet das Lichtarbeit für alle machen, nicht nur für mich damit es mir gut geht. Wir sind diese Erde, wir leben alle hier und was hier auf Erden geschieht dürfte uns mittlerweile alle angehen, denn es betrifft auch uns und unsere Zukunft.

Ich glaube dass Gott von uns erwartet, dass wir den Hintern endlich in die Höhe schwingen und aktiv werden, jeder auf seine Weise. Wir können nicht erwarten, dass die Menschen auf der Straße, die Journalisten, viele Blogger , die Entwicklungshelfer, Tierschützer und andere die täglich viel riskieren um die Wahrheiten ans Tageslicht zu bringen und Veränderungen herbeizuführen, das sie alleine diese Drecksarbeit machen. Ich habe größte Hochachtung vor ihnen und für mich sind das die größten Lichtarbeiter die wir zur Zeit haben.

Denn diese Menschen denken nicht nur an sich selber, diese Menschen haben die ganze Menschheit und das Leben der Erde vor Augen und kämpfen für alle mit. Nur, wir sind alle Eins nicht wahr?

Jeder kann etwas in seinem Rahmen tun, wenn er die Augen aufmacht und mithelfen, dass endlich diese Veränderungen stattfinden, es liegt letztendlich nur an uns wie es weitergeht.

P.s. Ein Spruch den ich letztens fand:

Ich wage nicht Gott zu fragen warum er dieses Leid hier zulässt, denn ich befürchte, er würde mich das gleiche fragen ….

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36 Responses to Es betrifft uns alle was jetzt geschieht

  1. Kirstin says:

    Liebe Angie,

    ich finde es gut, daß Du drauf aufmerksam machst. All das sind Dinge, die auch von uns gesehen werden wollen. All dies ist durch Menschen erschaffen worden, also muß es auch von Menschen erlöst werden durch Annahme. So denke ich. Ich mache jedenfalls mit.

    Und der Spruch mit Gott, den find ich einfach nur göttlich 😉

    Liebste Grüße von Kirstin

  2. Angela says:

    Liebe Angelika,
    vielen Dank für die wahren, ehrlichen und nachdenkenswerten Zeilen.

    Ja, es liegt noch vieles vor uns – auf dem Weg zur Neuen Erde – doch wollen wir den Weg in Licht und Liebe und offenen Augen gehen!
    Es betrifft wirklich uns ALLE………….

    Alles Liebe
    Angela

    • Angelika says:

      Danke liebe Angela,
      wir sind das Volk dieser Erde und es freut mich wenn die Menschen immer mehr die Verantwortung für das Leben hier selber übernehmen.
      Liebste Grüße
      Angelika

      • buddha4u says:

        Sich zu äußern ist zwar schon der Beginn…. allerdings sollte man auch wirklich etwas unternehmen. Wir bekommen zwar immer gesagt, dass wir nur die Engel, oder Gott, oder Aladin aus der Wunderlampe oder sonstwen zu bitten brauchen, aber stimmt das?
        Wäre das Leid der Welt nicht längst verschwunden, wenn es so einfach wäre? Vielleicht ist es ja so einfach, oder noch einfacher…. warum ist das Leid aber dann noch immer da? Genug der Fragen…. es gibt auch Antworten. Allerdings muss zuerst jemand fragen bevor er eine Antwort erhalten kann. Aus Gründen der Selbstbestimmung ist es nicht sinnvoll die Fragen und die Antworten ohne Aufforderung zu liefern.
        Wir sehen uns

        • Angelika says:

          Liebe/r Buddha,
          stimmt genau, zuerst einmal kommen die Fragen, wenn man zu Fragen beginnt sucht man nach Antworten und damit beginnt der Weg des Handelns.
          Die Engel und Gott unterstützen uns und helfen, doch wir können wohl schlecht von ihnen erwarten, dass sie unseren Mist hier einfach so auflösen. Würde das wirklich etwas bringen? Was hätte der Mensch denn dann überhaupt gelernt? Wäre nicht wieder innerhalb kurzer Zeit alles beim Alten?
          Das Leid hier hat sich der Mensch selber erschaffen durch Machtmissbrauch, Ignoranz und Egoismus. Das hat kein Gott erschaffen und darum ist es für uns wichtig, wenn wir hinschauen und erkennen was los ist. Erst dann kann ich als Mensch auch mein Verhalten, meine Glaubenssätze und alten Muster in mir erkennen und mich verändern.
          Darum fängt die Heilung bei jedem selber an und damit steigen wir aus dieser Falle hier aus und werden eine neue friedliche Welt schaffen in der jeder gleichwertig ist und wir Mensch, Tiere und Natur achten und sorgsam mit allem umgehen.
          Menschen die das verstehen beginnen in ihrem Leben zu handeln, jeder auf seine Art und Weise und es sind sehr viele die das jetzt tun und täglich finden sich mehr dazu.
          Die hohe Energie die reinkommt hilft uns jetzt enorm und wir werden es schaffen, Schritt für Schritt gehen wir auf das Ziel zu 🙂
          Alles Liebste für dich und viel Kraft und Mut wünsche ich dir vom Herzen

  3. Ralph says:

    Hallo Angelika,

    vielen Dank für Deine Geschichte.

    Da werde ich doch gleich mal wieder meiner Leidenschaft des Zitierens frönen ;-), heute zur Abwechslung mal aus „Abenteuer Leben – nimm dein Schicksal selbst in die Hand“ von E. Christina Weiskopf:

    „Während der Zeit der Umwälzungen werden viele den Planeten verlassen, um die Entwicklung der Erde nicht aufzuhalten. Die Zurückbleibenden werden eine gewaltige Verschiebung des Bewusstseins erfahren.

    Es werden in dieser Zeit viele Seelen ihr Leben befristen und von dieser Erde gehen – Seelen, die diese Schwingungen nicht ertragen können und eine Krankheit oder einen Unfall wählen, um gehen zu können.“

    Und hier habe ich auch noch eine Geschichte für Dich: Das Leben beginnt genau so wenig mit der Zeugung, wie es mit dem Tod endet … lediglich die einzelnen Lebensformen befinden sich in ständigem Wandel.

    Irgendwie bin ich grad über dieses Video gestolpert: “Heinz Rudolf Kunze – Sicherheitsdienst”

    “Was wir hier machen
    Sind saubere Sachen
    Absolut wertfrei da gibts
    Gar nichts zu lachen”

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude bei der Überprüfung Deiner Wertvorstellungen, freue mich schon auf weitere Geschichten, und schenke Dir auch noch eine Frage:

    Wenn Du irgendetwas um Dich herum als ein Drama ansiehst – wer ist es dann, der das, was er wahrnimmt, als Drama ansieht? Gibt es ein Drama ohne den, der das, was er wahrnimmt, als ein Drama ansieht?

    Ralph

    • Angelika says:

      Lieber Ralph,
      genau das habe ich von dir erwartet, solche fadenscheinigen Zeilen. Mir ist sehr wohl bewusst dass viele Menschen im alten Spiel bleiben. Mir ist aber auch bewusst dass sehr viele sterben damit wir aufwachen und die Augen aufmachen.
      Ich drücke es jetzt mal krass aus: wenn du blutend neben mir liegst, soll ich dann erst mal überlegen ob du jetzt dazu bestimmt bist zu sterben oder nicht, bevor ich die Rettung rufe oder dir helfe? Würdest du das machen wenn es dein Sohn wäre?
      Ich brauche meine Wertvorstellungen nicht überprüfen, denn mein Mitgefühl ist am Leben und nicht erloschen wegen irgendwelcher Zitate.
      Alles Liebe

      • Angelika says:

        Ich füge noch etwas hinzu, was eigentlich immer aus deiner Feder stammt, lieber Ralph. Du stellst doch immer so nett die Behauptung auf, dass wir alle eins sind, nicht wahr?
        Was beeinhaltet dieses Einssein denn für dich eigentlich?
        Bist du nur eins mit dem anderen in guten Zeiten und in schlechten Zeiten ziehst du dich zurück? Wie stellst du dir eine Einheit mit den Menschen in Zukunft vor? Dass jeder nur von Zitaten lebt und sich um seinen eigenen Kram kümmert ? So nach dem Motto, hauptsache mir und meiner Familie geht es gut und jeder soll schauen wie er zurechtkkommt.
        Wenn ich sage dass ich mich als Einheit fühle, dann gilt das für mich wörtlich, denn die anderen um mich herum auf dieser Erde sind ich und ich bin sie. Ich fühle mich keineswegs getrennt von irgendjemand und ich erfahre mich in jedem da draussen, besonders in denen, die heute nicht wissen wo sie ihr Brot bekommen, in denen die heute gefoltert werden, in denen die heute vor dem Nichts stehen. Das sind meine Brüder und Schwestern und ich bin sie, da kann ich nicht trennen.
        Ich zitiere mal ausnahmsweise: “Was ihr für einen geringsten meiner Brüder tut, das habt ihr mir getan.” Ich denke du weißt von wem es stammt. Er hat nicht getrennt und hat es vorgelebt. Jesus ist ich und ich bin Jesu Geist, wie wir alle die es verstehen.

      • Kirstin says:

        Hallo Ralph,

        meinst Du, wenn Du Texte vielleicht nochmal durchliest, daß Du denn herausfinden könntest, was der Autor damit ausdrücken wollte?

        Prima Vorlage hier zum wiederholten dozieren Deiner persönlichen Gedanken-Konstrukte, die Dein Verstand für richtig befindet. Oder zum runterspulen irgendwelcher angelesenen Zitate. Aber kannst Du Dir vorstellen, daß es Leute gibt, die auch andere Dinge bedenken als Du?

        Gruß von Kirstin

      • Ralph says:

        Hi Angie,

        Du bist zum kugeln:

        Angelika schreibt am 14. Februar 2012 um 00:14:
        „so langsam wäre es an der Zeit, doch wirklich mal die eigenen Wertvorstellungen zu überprüfen.”

        Angelika schreibt am 14. Februar 2012 um 11:21:
        „Ich brauche meine Wertvorstellungen nicht überprüfen“

        Einfach klasse!

        Ansonsten bleibt mir nicht viel mehr, als Dir für das gezeigte Mitgefühl zu danken! Ich kann Dich in mir fühlen.

        Du und ich – wir sind eins! Ich fühle das – fühle mich im Herzen verbunden mit Dir, jetzt – in diesem Augenblick. Fühlst Du das auch?

        Ich liebe was ist,
        Ralph

        • Angelika says:

          Ja, du bist auch zum Kugeln lieber Ralph, freut mich dass du es gefunden hast 😉
          du bist ich und ich bin du 😉 so einfach ist Liebe 🙂

          • Ralph says:

            “du bist ich und ich bin du” … Nu klar… wie der Sachse sagt!

            Dann hast Du sicher schon mal den Spiegel-Modus aktiviert und alle “Du” in Deinen beiden Antworten durch ein “ich” ersetzt.

            Das würde dann also losgehen mit “genau das habe ich von mir erwartet …”

            Vielleicht hilft Dir ja Kirstin beim Entwirren der dann folgenden ‘Gedanken-Konstrukte’. 🙂

            Hach, die Welt ist so schön …

            Zu Deinen Fragen:
            * Ich überlege jetzt nicht, wie ich irgendwann handeln werde. (Du weißt doch, dass ich ein Fan des absichtslosen Handelns bin.)
            * Ich stelle mir keine Zukunft vor. (Ich lebe im Hier und Jetzt).
            * Für mich gibt es kein gut oder schlecht (und damit auch keine guten oder schlechten Zeiten).
            Alles klar?

            Übrigens, diese Formulierung ist ja beinahe genial:
            “Bist du nur eins mit dem anderen …?”
            Von welchem ‘anderen’ sprichst Du da?

            Sei still! – und wisse – ICH bin – GOTT

            Sei ganz lieb geknuddelt vom
            Ralph

            • Angelika says:

              Lieber Ralph,
              für mich, ich wiederhole für mich, ist das was du schreibst einfach nur schal und leer.
              Liebevollen Knuddler zurück 🙂

              • Ralph says:

                Vorsicht … Spiegel … ich = Du … *grins*

                Oder, um mit Kirstins Worten zu sprechen:

                “Ich finde es immer interessant, wenn die Menschen bei bestimmten Worten anfangen, zu werten und zu beurteilen.”

                Ralph – der sich wieder köstlich amüsiert hat 🙂

                • Angelika says:

                  Ist doch interessant dass du immer wieder Kirstin zitierst, kommentierst du hier mit mir oder ihr?
                  Deine Lehren habe ich in meiner Jugend studiert, für mich ist eine Lehre etwas Lebendiges das ich erfahren will im Leben, im täglichen sein und tun. Ich amüsiere mich auch über dich, denn ich bemerke dein Umgehen über die Aussagen meines Textes.
                  Du kommst immer gerne und drehst es um, dann drehst du es noch mal um für dich und es passt so schön wie es dir gefällt. Auch eine Ansicht die man sich zu eigen machen kann.
                  Viel viel Spaß noch bei weiteren Texten wünsche ich dir in Liebe 🙂

  4. Liebe Angelika,

    was für ein toller Text. Ich stimme dir zu, voll und ganz in jedem Wort, das du schreibst.Ja, ich glaube auch, Gott, will dass wir endlich aktiv werden und zumindest bereit sind, die Dinge realistisch wahrzunehmen und Änderungsgedanken zuzulassen.
    Ich denke, vielleicht ist unsere “Lebensaufgabe”, echtes Mitgefühl (nicht Mitleid) zu lernen und lernen zu helfen. Und ich weiß aus eigerner Erfahrung, sobald ich die Absicht formulierte, irgendwie zu helfen, kamen Situationen, in denen ich helfen konnte. Und das will ich weiterhin tun.

    Nochmals danke für deine Gedanken.

    Liebe Grüße
    Johanna

  5. Angelika says:

    Liebe Johanna,
    ich erlebe das Selbe, dass ich auch Hilfe leisten kann und ich bin dankbar darüber, dass ich Mitgefühl empfinden darf und somit nicht wegschaue wie viele. Das fängt schon beim Nachbarn an und hört am anderen Ende auf.
    Mitgefühl (nicht Mitleid) ist eine wunderschöne Form der Liebe und wir wollen ja die Liebe erfahren und leben, also lassen wir sie für uns alle endlich zu.
    Danke für deine Worte und alles Liebe für dich

  6. Olaf says:

    Liebe Angelika,
    mögen wir alle gemeinsam da Hilfe anbieten wo (noch) Not herrscht. Mögen wir dort wo (noch) Verlassenheit herrscht Trost und Beistand bieten. Es sind die vielen abertausend Kleinigkeiten die uns sich alltäglich bieten um Großes für die Einheit zu leisten. Im Großen wie im Kleinen, nichts geht verloren und alles zeitigt eine Wirkung in das AllEine. Hab ganz lieben und innigen Dank für deinen anregenden Artikel 😀 😀 😀
    Olaf

  7. Angelika says:

    Lieber Olaf,
    das hast du wundervoll erkannt, ich erlebe es selber immer als das schönste Geschenk wenn ich wirklich helfen kann, ganz besonders im Kleinen wo ein liebes Wort, ein Lächeln, eine Hand die ich reiche oder einfach nur jemanden zuhöre der es braucht. Geben ist seliger als nehmen und das durfte ich so oft selber erfahren.
    Einen ganz liebevollen Dank für dich, der du so vieles aus dem Herzen gibst.

  8. blotterart says:

    Liebe Angelika,
    du schreibst …. Ich glaube dass Gott von uns erwartet, dass wir den Hintern endlich in die Höhe schwingen und aktiv werden, jeder auf seine Weise. Wir können nicht erwarten, dass die Menschen auf der Straße, die Journalisten, viele Blogger , die Entwicklungshelfer, Tierschützer und andere die täglich viel riskieren um die Wahrheiten ans Tageslicht zu bringen und Veränderungen herbeizuführen, das sie alleine diese Drecksarbeit machen. Ich habe größte Hochachtung vor ihnen und für mich sind das die größten Lichtarbeiter die wir zur Zeit haben. …

    Dem stimme ich dir uneingeschränkt zu und möchte mit euch hier ein wenig Wissen teilen, welches mir auch bei der Entscheidungshilfe (was kann man tun) geholfen hat. Ich habe gesehen, dass du auf eine Petition von Campact verlinkt hast und möchte dich fragen ob du weist wo diese Organisation herkommt bzw wer sie hauptsächlich finanziert? Um dir die Recherche zu verkürzen: Campact bekommt den größten Teil seiner Spendeneinnahmen von einer Organisation Namens “European Climate Foundation”, deren Hauptansinnen es ist CO2-Zertifikate zu verschachern. Wenn hier das Wissen zum Thema Klimaschwindel fehlt reicht es dann wenn man sieht wer dort im Vorstand etc. sitzt. Ex-Vorstände von “Deutsche Bank” oder ehml. Generäle der NATO haben sicher anderes im Sinn als den Planeten zu säubern. Sie nehmen mit Campact AVAZ etc. den Druck aus der Bevölkerung um es einfach auszudrücken. Die Hilfe im Kleinen hilft wenn getan mehr als eine Unterschrift bei solchen Organisationen.

    Ich hoffe ich habe damit ein wenig geholfen und dnke dir für deine klasse Arbeit hier.

    Liebe Grüße
    Micha

    • Angelika says:

      Lieber Micha,
      danke für deine Worte, ich wollte schon mit Ralf (er setzt die Petitionen rein, da er sich auch sehr engagiert ) mal darüber sprechen, kam aber bisher noch nicht dazu.
      Die Geschichte um Avaaz ist mir bekannt, ich habe schon über Ricken Patel & Co recherchiert und es findet sich eine Menge Plus und eine Menge Minus für sie im Web. Auf der einen Seite steht also die Sache mit dem Klimaschutz, auf der anderen wiederum die Erfolge die Avaaz wiederum in anderen Bereichen zu verzeichnen hat. Dass nicht alles ganz sauber ist lasse ich dahingestellt, denn in dem Dschungel ist es schwierig die Wahrheit zu erkennen und ich mag nicht einfach so schnell etwas abhacken, zudem sie sich auch noch in anderen Bereichen engagieren.

      Ich unterschreibe viele Petitionen, denn auf der einen Seite machen sie mich überhaupt erst auf etwas aufmerksam und auch weil ich sehe, dass schon sehr viel damit erreicht wurde. Bei Avaaz untersuche ich eben genauer um was es geht und ich unterschreibe wenn etwas klar und durchsichtig ist. Hilft mir ja auch mich mehr darüber zu informieren was denn wirklich Sache ist.
      Liebste Grüße an dich lieber Micha

  9. Viola says:

    Es stimmt, was du sagst. Aber es muss nicht bedeuten, dass die Neue Erde länger auf sich warten lässt. Es ist eher so, dass all das jetzt verstärkt ins Bewusstsein drängt, alles chaotischer wird und auch oft erscheint, bevor es kippt.
    Es kann nicht anders sein, dass es sich so drastisch zeigt, denn diese Kräfte, Licht und Dunkel, spielen auf den Höhepunkt zu.
    Adamus= St. Germain sagt am Ende der shouds (Shaumbra) immer: all is well in all creation. Das bedeutet nicht, dass alles “gut” ist, dass es nicht für uns Menschen horrende sein kann, es bedeutet die Vollkommenheit eines jeden Jetztmomentes, die Akzeptanz dessen, was i s t, sei es “gut” oder “schlecht”.
    Als Fundament, von dem ausgehend Veränderung geschehen kann –
    nicht aus Schicksalergebenheit . .
    Sonst wäre all das gar nicht zu ertragen – o h n e Akzeptanz.
    Liebe Grüße von Viola

    • Angelika says:

      Liebe Viola,
      es stimmt schon was du schreibst. Ich beobachte das alles schon seit vielen Jahren und ich bemerke dass die Menschen wenn sie die Wahrheiten erfahren, ihre Energien umwandeln und aus Unwissenheit sehr viel Mitgefühl und Liebe hervorkommt.
      Gerade das was jetzt weltweit vor sich geht, weckt doch immer mehr Menschen auf und somit verändern sich die Energien sehr stark.
      Ich weiß dass das alles so sein muß wie es ist und akzeptiere es in Frieden. Das was ist hat eben auch in mir noch viel mehr Mitgefühl und Liebe hervorgerufen, ja, Energien die sehr sehr viel bewegen 🙂
      Adamus hat schon recht und ich sehe auch, dass man erst durch die Erfahrung der Dunkelheit das Licht erkennen kann in seiner ganzen Schönheit.
      Liebevolle Umarmung Shaumbra 🙂

  10. Ralph says:

    Ist doch interessant, wie schnell der eine oder die andere geneigt ist, Phrasen wie “immer wieder” zu verwenden …

    Du hast meine Lehren studiert?? Habe ich Lehren? Ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen.

    Das, was Du vielleicht als „Lehren“ bezeichnest, sind auch nur Worte … aber auch Worte sind Spiegel … und Wegweiser. Ich habe mich in verschiedenen Worten wiedererkannt – nein, nicht als Ralph. Das in diesen Worten enthaltene Wissen war bereits in mir. Das Lesen wurde zum Wiedererkennen des inneren Wissens.

    Du schreibst: „für mich ist eine Lehre etwas Lebendiges das ich erfahren will im Leben“. Und ich frage Dich: Wer oder was ist dieses ich, dass etwas will? Irgendetwas in mir – mein Verstand, ja, der will auch das eine oder andere. Aber das bin nicht ich.

    Ich bin. Mehr nicht. Wenn Du mehr siehst, irgendwelche Eigenschaften … okay, von mir aus. Ist einfach Dein Kopfkino – ist eben Deine Geschichte von mir.

    Ja, das Herumdrehen … Sicher ist es auch eine Möglichkeit, das als Ansicht zu interpretieren. Von mir aus.

    Weißt ja, ich bin (besser gesagt Ralph ist) Katie-Fan: Stelle die vier Fragen, und dann drehe es herum. Da Du The Work kennst, kannst Du Dir die vier Fragen ja selbst stellen, wenn Du noch Probleme mit dem Herumdrehen hast – ich gehe immer gern den direkten Weg. Nachdem mir das mit dem zweiseitigen Spiegel einmal klar geworden ist, kann ich mir die vier Fragen in den meisten Fällen sparen.

    Dieses Umdrehen macht unglaublich viel Spaß – auch bei mir selbst … Okay, hat einen Moment gedauert, der Prozess der Selbsterkenntnis, sich überall wiederzuerkennen, da, wo man zuvor mit dem Finger auf andere gezeigt hat. War auch immer mal wieder schmerzhaft. Und ja: Es hat auch den einen oder anderen Tritt in den Hintern gebraucht … der Lohn der Mühen ist der Seinszustand der Freiheit – die Freiheit, ein Nichts zu sein – und gleichzeitig alles.

    Vielleicht machst Du ja bei Gelegenheit mal “The Work” mit diversen Aussagen aus Deinem obigen Blog-Beitrag … ich mache das fast automatisch beim Lesen … geht schon bei der Überschrift los: „Es betrifft uns alle was jetzt geschieht“ (in Klammern stehen meine Antworten – das mag sich für Dich womöglich anders darstellen):
    1. Ist das wahr? (nein)
    2. Kann ich absolut sicher sein, dass das wahr ist? (natürlich nicht)
    3. Was habe ich davon, wenn ich so denke? (Stress)
    4. War wäre ich, wenn ich nicht so denke würde? (frei)
    Umkehrungen (die mir eingefallen sind):
    • Was jetzt geschieht, betrifft nicht uns alle.
    • Was jetzt geschieht, betrifft mich nicht.
    -> Und schon löst sich alles in Wohlgefallen auf. Der Gedanke kam, wie eine Wolke … schwebte vorbei und schon ist der Himmel wieder strahlend blau.

    Hier noch ein kleiner Fortschrittsbericht von mir: Nachdem ich das hier ja auch schon gelegentlich gemacht habe (habe Kirstin da scheinbar ein wenig angesteckt – zwischenzeitlich siehst sie auch schon allenthalben Bewertungen):
    Wenn ich irgendetwas als eine Bewertung interpretiere, dann spiegelt sich da auch grad irgendetwas von mir im Außen. Letztlich bewerte ich dann ja etwas als eine Bewertung. Ich trenne also zwischen Bewertung und nicht-Bewertung… und übersehe dabei womöglich, dass alles nur Liebe ist.

    Für mich ist dieses Thema langsam durch – insofern kann meine Umwelt erst mal durchatmen … mal sehen, welches Thema als nächstes ansteht. 😉

    Hab hier noch zwei Zitate für Dich:

    “Eventually all things fall into place. Until then, laugh at the confusion, live for the moments, and know EVERYTHING HAPPENS FOR A REASON.” (Albert Schweitzer)

    “There is no Master, no disciple, no enlightenment, no darkness, only a loving consciousness. But until this is realized let this beautiful game go on. It might help you to realize this cosmic joke. In this life what could be better then being devoted to love, to freedom, to beauty itself?” (Vasant Swaha)

    Da fällt mir ein: Ich habe Dir vor einiger Zeit mal einen Link auf einen Krishnamurti-Vortrag (den ersten aus eine Serie von 12 Vorträgen) geschickt. Hast Du da mal reingehört? Er thematisiert da ja auch immer wieder die Gewalt im Außen … um dann darauf zu kommen, dass dies auch ein Spiegel der Gewalt im Inneren ist.

    Hab Dank für Deine inspirierenden Worte.

    In Liebe,
    Ralph

    PS: Hier mal noch ein Zitat aus “Die Reise einer Krankheit: Homöopathisches Konzept von Heilung und Unterdrückung“ von Mohinder S Jus, das mir meine Frau vorhin grad geschickt hat:
    “Den Tod von jemandem bezeichnen wir als Verlust, eine Geburt ist Gewinn. Wenn wir diese beiden Vorgänge nur verstehen könnten. Im Prinzip sollte es umgekehrt sein. Bei der Geburt sollte man weinen, und beim Tod sollte man lachen und sagen: Endlich, zu Hause, wieder daheim. Bei der Geburt: Oh mein Gott, jetzt muss er leiden. Sind wir in unseren Gedanken so wenig spirituell, dass wir diese Dinge in unserem Geist nicht analysieren können?”

  11. Angelika says:

    Lieber Ralph,
    ich habe nicht die Zeit und auch nicht die Lust mich dauernd mit alle dem auseinander zu setzen was du hier von dir gibst, mich interessiert der Mensch hinter alle dem.
    Ich kümmere mich jetzt lieber um meine gelähmte Freundin, als hier mit dir über alles endlos zu diskutieren. Das ist für mich Leben und dafür habe ich Zeit.
    Viel Spaß noch mit alledem und eine gute Zeit lieber Ralph,
    in Liebe Angie

    • Ralph says:

      Hi Angie,

      ich danke Dir für Deine Liebe und Dein Mitgefühl.

      Auch ich möchte Dich gern persönlich kennen lernen – dann können wir uns direkt von Mensch zu Mensch austauschen, gern auch jenseits aller Worte. Schreibe mir einfach eine E-Mail, ja?

      Wenn ich darf, dann drücke ich Dich nochmal ganz innig,
      Ralph

  12. dodo says:

    Grüß dich Angelika,
    ich hab mich bis hierher durchgelesen und empfinde ganz so wie Du. Auch ich bin ein Mensch der Tat, weil ich nicht anders kann. Jedem nach seiner Gabe –
    Andere schreiben gerne viele Worte und kommen doch nicht vorwärts.
    Auch ich unterschreibe bei diversen Organisationen, weil ich es für möglich halte, dass durch unsere Unterschrift immerhin aufgezeigt wird, dass wir uns um diese Sache Gedanken machen und eine Meinung dazu haben!
    Empathie sollten wir nie vergessen, auch wenn wir gerne erstmal die “Opfer” damit bedenken.
    Nichts ist so, wie es zu sein scheint.
    Diesen Satz hole ich mir immer öfter ins Gedächtnis, weil er viel Weisheit hat.

    Ich wünsche Dir und Deiner gelähmten Freundin alle Kraft, Liebe und Zuversicht!
    Lieben Gruß von Doris

    PS: Sagt Dir die “russische Methode” oder G. Grabuwoi etwas?

  13. Angelika says:

    Hallo liebe Doris,
    finde ich gut dass du auch ein Mensch der Tat bist. Ich kann mich selber dadurch am Besten erfahren, besonders wenn ich etwas gelesen habe, dann will ich es auch wissen ob es so ist 😉

    Dein weiser Satz ist mir auch immer eine Hilfe wenn ich mal wieder mit zuviel Mitgefühl unterwegs bin und mich so manches bedrückt, ja, dann erinnere ich mich wieder daran.
    Lieben Dank für meine Freundin, es wird sie freuen das zu lesen. Das Wunder des Mitgefühls und der Liebe konnte die gerade in dieser Krise erfahren, da öffneten sich ihr fremde Menschen in viel viel Liebe und ich glaube das war für sie der Beginn eines neuen Lebens.

    Die russische Heilmethode kenne ich durch die Quantenheilung. Ich habe sie noch nicht probiert, werde aber immer neugieriger darauf. Hast du mit ihr Erfahrungen?

    Liebsten Gruß und ich freu mich von dir zu hören 🙂

    • buddha4u says:

      Hallo ich habe meine Erfahrung mit der “russischen Methode” gemacht und ich kenne nicht eine Person, die die angeblichen Erfolge selbst gesehen hat. Auch in meinem Seminar gab es keine sichtbaren Erfolge. Da halte ich mich an das, was ich von meinem Lehrer Tom Johanson, und meinem philipinischen Geistheiler gelernt habe. Außerdem gibts zahlreiche Daten mehr…. damit habe ich persönlich schon vielen Klienten bei der Genesung behilflich sein können. herzliche Grüße Athit aus Thailand

  14. blotterart says:

    Hallo Angelika,
    du hast vollkommen recht. Die Stimme zu geben kann auch nie schaden 😀 Mein ansinnen ist nur: Seid achtsam! (wie du es auch machst. Informieren vorm unterzeichnen) Heute morgen kam auch eine gute Neuigkeit: http://www.n-tv.de/panorama/Monsanto-schuldig-gesprochen-article5487101.html Es tut sich was und wenn auch turbulent blicken wir in eine gute Zukunft. Es wissen nur noch nicht alle 🙂

    • Angelika says:

      Ja Micha, ich freue mich über jede gute Nachricht die rüberkommt, Monsanto hat auch in England eine Schlappe erlitten und jeden Tag kommen neue und gute Nachrichten an den Tag :). Darum weitermachen, wir schaffen das schon, jeder trägt mit seinem dazu bei und jeder ist so wichtig 🙂
      Alles Liebste und hab eine gute Zeit Micha 🙂

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