Ich bin umwerfend!

von Cali

Meine liebsten Leser,

Foto von Ralf

ziemlich eingebildet, he? Überhaupt nicht! Lange überfällig.

Eines der größten Probleme, das wir haben, ist der fehlende Glaube an uns selbst. Klingt abgedroschen, ist es aber keinesfalls. Allein in meinem Umfeld gibt es eine nicht geringe Anzahl insbesondere Mädchen und Frauen, die unter den Folgen mangelnden Selbstwertgefühls leiden. Auch Männer sind betroffen, natürlich, sie reden nur seltener. Man merkt es niemandem auf den ersten, noch auf dem zweiten Blick an. Wir sind selbstbewusst und geben uns stark. Oft ist dieses Gefühl etwas, von dem wir gar nichts wissen. Es ist schon in Mark und Bein übergegangen sich nicht gleichwertig zu fühlen.

Der Grund ist oft ein Ereignis oder Umstand im vergangenen Leben. Jeder muss dem für sich auf die Schliche kommen. Zumeist stecken Situationen dahinter, in denen wir uns von anderen nicht ausreichend geschätzt oder geliebt gefühlt haben. Ob dem tatsächlich so war, kann man im Nachhinein oft schwer sagen. Fest steht, dass wir den Worten und Taten Anderer entnommen haben, dass wir für sie nicht den Wert besitzen, der uns zusteht oder zustand. Das kränkt. Und man zieht seine Rückschlüsse.

“Ich bin zu dick. Wenn doch nur meine Oberschenkel…”

“Ich bin zu dumm. Wenn ich mir doch nur endlich merken…”

“Ich habe einen Fehler gemacht. Wenn ich ihn doch nur ungeschehen…”

Könnt ihr von euch sagen, “Ich bin umwerfend!”, ohne es danach zu entkräften, es ins Lächerliche zu ziehen und euch danach schlecht zu fühlen? Es ist kein Privileg einiger weniger Menschen sich im eigenen Dasein gut zu fühlen und es ist handelt sich dabei um keine Aussage, die Bedingungen stellt. Man darf es nicht erst bei einem Gewicht von unter 60 kg sagen, man darf es nicht erst bei gutem Abitur und tollem Job von sich behaupten, man darf es nicht erst sagen, wenn man sich jahrelang gequält hat. Sondern jetzt! Und jeder Zeit!

Prüfung verhauen, 3 Kilo zugenommen, die falsche Entscheidung getroffen, nicht gewusst, wer vor 20 Jahren Bundeskanzler war? Na, und? Davon geht die Welt nicht unter! Diese Teile unseres Lebens haben genauso ihre Berechtigung, wie Erfolg und Glück, denn sie sind untrennbar miteinander verbunden. Aus dem falschen Weg wird plötzlich der richtige, der Abend zuvor war die miese Klausur wert und die 3 Kilo mehr stehen uns eh viel besser!

Ihr seid umwerfend,

eure Cali

http://calichino.wordpress.com/

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10 Responses to Ich bin umwerfend!

  1. Kirstin says:

    Liebe Cali,

    herzlich willkommen hier bei uns auf dem Blog. Schön, daß Du da bist. Mir hat Dein Text so gefallen. So einfach ganz spontan aus dem Herzen Deine Wahrheit geschrieben, das steckt an 😉 Früher hab ich auch eher so geschrieben. Leider bin ich in den letzten Monaten etwas “gesetzter” geworden. 😉 Hab mich oft nicht mehr so getraut. Aber danke für den Anstubser.

    Liebe Grüße von Kirstin

  2. Angelika says:

    Bravo liebe Cali,
    also ich finde dich großartig in dem was du hier erzählst. Niemand ist perfekt und lach, zum Glück gibt es das nicht. Fehler sind gut und richtig, hab ich doch die Chance es zu erkennen und was besser zu machen.
    Dicke Oberschenkel, Prüfung verhauen, usw?
    Die Welt dreht sich noch ;), dein Kopf ist noch auf den Schultern und jeder ist so oder so großartig und super gut, so wie er ist.
    Ei, niemand ist dumm, außer er glaubt es. Lasst es euch nicht einreden, macht euch nicht klein.
    Ihr seid Leben wie es ist und jeder hat ein Recht sich frei auszudrücken und seinen eigenen Weg zu gehen.
    Ich mag dich wie du bist,
    alles Liebste, Angie

  3. Ralph says:

    Hi Cali,

    “Zumeist stecken Situationen dahinter, in denen wir uns von anderen nicht ausreichend geschätzt oder geliebt gefühlt haben.”
    -> Davon kann ich ein Lied singen. Hab immer wieder Wertschätzung und Liebe aus dem Außen erwartet, erhofft, wurde enttäuscht…

    Naja – irgendwann kam ich dann drauf, dass das Außen lediglich ein Spiegel meiner Selbst ist.

    Wie Katie sinngemäß immer wieder so schön sagt: Warum gibst Du Dir nicht selbst, was Du meinst dass andere Dir geben sollten? Wenn Du meinst, dass es für die anderen so einfach ist, dann tue es doch einfach selbst.

    Du fragst: ‚Könnt ihr von euch sagen, “Ich bin umwerfend!”‘
    -> Und ich sage Dir – ja, das kann ich. Aber es ist mir nicht mehr wichtig. Alle Dinge sind nur so lang erstrebenswert, bis man sie erreicht hat. Jenseits des “Ich bin irgendetwas” gibt es das “Ich bin”.

    Bevor jetzt wieder der Einwand kommt: Das hilft mir nicht … Mir hat es am meisten geholfen, wenn mir niemand geholfen hat. Fallen gelassen werden – frontal gegen die Mauer mit dem Kopf zuerst – mit dem Gefühl eines platzenden mit Wasser gefüllten Luftballons: Das waren die Situationen, aus denen ich, rückwirkend gesehen, den deutlichsten Entwicklungsschub erhalten habe.

    Ist ja bei Suchtkranken nicht anders – habe schon öfter davon gehört, dass viele ihre Sucht (einschließlich der Sucht, helfen zu wollen) erst realisieren, wenn sie alles, aber auch wirklich alles verloren haben. „Alles“ kann dabei natürlich individuell verschiedene Formen annehmen.

    Ergo: „Aus dem falschen Weg wird plötzlich der richtige.“ Genau! Und irgendwann wird jegliche Unterteilung ind “richtig” und “falsch” obsolet.

    Der ‘Lohn’ für mich ist letztlich auch nicht Glück, sondern Freiheit – und innerer Frieden, der sich einstellte, als das Streben nach irgendetwas aufhörte, als ich realisierte, dass ich das bin, wonach ich suchte.

    Das bringt mich nochmal zu Goethes Faust: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen.“ Habe diesen Satz für mich immer mal wieder hinterfragt … und ihn zwischenzeitlich für mich aufgelöst: Die Trennung zwischen dem sich Bemühenden und den Erlösern ist eine Illusion. Ich kann mich nur selbst erlösen. Wie: Indem ich aufhöre zu streben und mich zu bemühen. Indem ich meine individuelle Identität transzendiere. Indem ich einfach nur noch bin – und aus diesem Sein heraus absichtslos handele.

    Mir ist immer mal wieder gesagt worden, dass dies Gedankenkonstrukte und leere Worthülsen sind. Wer sich diese Geschichte erzählt, mag sie sich ruhig weiter erzählen – habe ich ja früher auch gemacht.

    Was immer das Leben bringt – es ist mir recht,
    Ralph

    • calichino says:

      Liebe Kirstin, liebe Angie,

      danke für eure netten Kommentare und den Zuspruch!

      Lieber Ralph,

      gräme dich nicht, wenn diese Betrachtung der Dinge nicht überall Anklang findet! Aber das tust du ja sowieso nicht. Du bist auch schon sehr weit fortgeschritten in diesen Belangen. Ohne eigene Erfahrungen zu machen ist es schwer sie zu verstehen. Ich zum Beispiel weiß genau wovon du sprichst, versperre mich aber absolut bewusst dagegen. Denn ich bin noch jung und ich möchte noch begehren und streben. Das ist nicht zu bewerten, denn jeder sucht seinen Weg allein.

      • Ralph says:

        Hi Cali,

        als ich noch wollte, war es sicher nicht, dahin zu kommen, wo ich heute bin. Auch habe mich gesperrt – und wie! Wenn Du meine Zeilen liest, kannst Du Dir vielleicht vorstellen, dass ich einen verhältnismäßig starken Willen hatte (und immer noch habe, nur dass ich mich nicht mehr damit identifiziere – was nicht heißt, dass ich ihn nicht absichtslos nutze).

        Ich habe mich gesperrt – und wie. Vielfach war ich mir dessen gar nicht bewusst – die Widerstände lagen verborgen, und ich habe mich nur immer wieder gefragt, warum ich leide … und die Ursachen im Außen gesucht.

        Lange Rede kurzer Sinn: Solang Du Dich bewusst sperrst, Dich also eventuell auch bewusst für das Leiden entscheidest, ist dagegen ja nichts einzuwenden. Problematisch wird es erst, wenn Du die Möglichkeit der bewussten alternativen Entscheidung (vollständige Hingabe an das, was ist / Aufgabe jeglicher Geschichten über Vergangenheit und Zukunft / Aufgabe jeglichen auf Erfolg gerichteten Handelns) nicht mehr siehst. Erst dann wirst Du zum Opfer.

        Und ja – das Verstehen dieser Dinge ist unmöglich … sonst wäre ich da sicher schon viel früher hingekommen. 😉

        Der Verstand kann damit nichts anfangen. Zu erkennen, dass man diese Dinge nicht verstehen kann, ist insofern schon mal der erste Schritt. Denn darin steckt ja auch die Erkenntnis, dass es da noch etwas jenseits des Verstandes geben muss – dass ich also nicht meine Verstand bin. Wer da also mit dem Verstand liest, für den sind das letztlich – und das kann ich gut nachvollziehen – eben nur leere Worthülsen und Gedankenkonstrukte. Und es ist aus meiner Sicht nur natürlich, dann dem Schreiber zu unterstellen, er schreibe nicht mit Herz – und dabei zu übersehen, dass man es selbst ist, der nicht mit dem Herzen liest.

        Keine Ahnung, ob Du mir hier folgen kannst. Letztlich war es für mich diese Erkenntnis, dass nicht ich es bin, der etwas will oder anstrebt oder begehrt, sondern mein Verstand … und dass also eben ich nicht mein Verstand bin, sondern der Verstand lediglich ein Werkzeug ist, mit dem ich über lange Zeit identifiziert war.
        Dieses Werkzeug kann ich nun gewähren lassen, oder auch nicht. Aber es wird immer nur ein Werkzeug bleiben, so oft es auch noch versuchen wird, wieder die Kontrolle zu übernehmen.

        Und wenn Ralph stirbt, dann stirbt eine Lebensform, und mit dieser Lebensform auch der in ihr enthaltene Verstand – aber eben nicht ich, denn Ich bin das Leben.

        Ralph

  4. calichino says:

    Ja, ich verstehe, was du schreibst. Woran er bei mir jedoch hapert, ist mir vorzustellen wie ein Leben aussieht ohne absichtsvolles Handeln, ohne Streben und Begehren. Welche Vorzüge hat das irdische Leben dann noch gegenüber dem “Tod”? Und führt die Bedingung ausschließlich absichtslos zu handeln nicht zwangsläufig zum Stillstand? Im Grunde ist es in diesem Stadium des Geistes doch möglich den ganzen Tag auf einem Stuhl zu sitzen und sich selbst zu genügen, aber ist das ein praktikables Ziel?
    Solltes dieses nicht viel eher darin liegen, all das zu können und trotzdem noch Teil einer Entwicklung zu sein, die durchaus beabsichtigt?

    • Ralph says:

      Hi Cali,

      all Deine Fragen kommen mir sehr bekannt vor. *grins*

      Trotzdem weiß ich nicht so recht, wo ich da mit dem Erklären anfangen soll. Deine Fragen kommen allesamt aus dem Verstand – und genau da liegt das Problem. Der Verstand kann mit dem Jetzt nichts anfangen: Entweder denkt er über die Vergangenheit nach oder über die Zukunft.

      Lies Dir mal diese Seite durch:
      http://www.allesgut.com/loslassen_bewusstsein/24_leben_sinn_schwingung_gott_schoepfung.html

      Wenn Du einen Zugang zu dem findest, was das steht, dann lies vielleicht auch das ganze Buch (steht da vollständig online zur Verfügung).

      Am Beispiel der Pflanzen und Tiere lässt sich auch ganz gut zeigen, dass “nichts wollen” nicht zum Stillstand führt.

      Wir Menschen wurden mit dem Verstand beschenkt, und das führte uns über eine lange Zeit weg von der Einheit mit der Natur. Wir haben uns immer mehr als Individuen betrachtet – getrennt vom “Rest”, von den “Anderen”, von “allem, was ist”. Diese Entwicklung war notwendig (so, wie alles notwendig ist, was passiert – in dem Sinne, dass es eben genau deswegen passiert, weil es notwendig ist). Ich stelle mir das wie eine Spirale vor, auf der wir uns von einem beliebigen Startpunkt aus langsam nach oben bewegt haben. Jetzt scheint es aber so, als ob wir langsam eine Umdrehung vollenden würden. Wir sind jetzt “eine Etage” höher, aber von oben gesehen fast wieder am Ausgangspunkt, was wohl zu einer “Wiedervereinigung” mit der Natur, unserer Quelle, allem was ist (oder wie auch immer Du das nennen magst) führt. Ich bezeichne das auch gern als vollständiges Bewusstwerden oder Erwachen.

      Wir erhielten den Verstand, aber wir konnten ihn bisher noch nicht richtig nutzen. Stattdessen hat er uns benutzt. Das Erkennen des Verstands als Werkzeug hebt die Identifikation mit ihm auf – und damit auch mit dem Körper. Du bist nicht Dein Verstand, und auch nicht Dein Körper – Du bist alles was ist (und alles ist eins), und in all dem, was ist, ist auch Dein Körper (und mein Körper). Das lässt sich nicht so recht in Worte fassen – erst recht nicht durch mich, der ich mich auch erst kurze Zeit damit befasse. Daher zitierte ich so viel – ich kann es einfach nicht besser ausdrücken als andere, die bereits Erwacht sind und sich seither schon viel intensiver damit befasst haben, diese Dinge in Worte zu fassen.

      Jenseits des Verstandes zeigen alle großen Religionen/Weltanschauungen in die gleiche Richtung … jedenfalls ist das meine Erfahrung. Wenn Du in die Bibel schaust, wirst Du Aussagen finden wie:
      “Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe”
      “Sei still und wisse – ich bin GOTT!”

      Die Bedeutung dieser Worte wird aber erst klar, wenn Du die Trennung aufhebst und erkennst:
      Ich = Du = Gott.
      Natürlich nicht in dem Sinn, dass Du daraus eine neue Identität kreierst, sondern umgekehrt, indem Du Deine persönliche Identität transzendierst.

      Kein Ziel haben und keine Zukunft haben bedeutet nicht Stillstand, sondern aus der Situation heraus unmittelbar zu handeln. Nicht blind, sondern in vollem Bewusstsein. In diesem vollen Gewahrsein wirst Du unmittelbar wissen, was zu tun ist – ohne erst darüber nachzudenken.

      Dann ist es für Dich kein Ziel mehr, „all das zu können und trotzdem noch Teil einer Entwicklung zu sein, die durchaus beabsichtigt?“, sondern Realität. Nur bist es nicht Du (als Individuum), die etwas beabsichtigt, sondern Du (als das Leben; als Schöpfer; als Gott; als alles was ist), die Du nicht nur etwas beabsichtigst, sondern die Du selbst die Absicht bist. Alles wird eins – und die Absicht ist das pure Sein.

      Da Du den Tod ansprichst … der Tod ist etwas ganz anderes, als wir uns so landläufig vorstellen. Wenn Du so willst, bin ich schon tot – wenn ich mit ‚ich‘ mein Ego, meine Identifikation mit dem Verstand, bezeichne. Vielleicht hast Du den Ausspruch: “Du musst sterben, um zu leben” schon mal gehört. Dabei geht es nicht um den physischen Tod, sondern um den Tod des Egos, was letztlich “nichts weiter” ist als die Aufhebung der Illusion meiner Selbst als Persönlichkeit, als getrenntes Individuum. Damit verlieren Vergangenheit und Zukunft ihre Macht über mich – denn beides existiert nur um Verstand – beides ist eine Illusion.

      Ich habe hier mal zwei Zitate für Dich, die viel in mir in Bewegung gebracht haben:

      Der Tod nimmt alles weg, was du nicht bist. Das Geheimnis des Lebens ist, “zu sterben, bevor du stirbst” – um herauszufinden, dass es keinen Tod gibt. (Eckhart Tolle)

      Liebe verstehen, heißt, den Tod verstehen. Wenn man bezüglich der Vergangenheit nicht stirbt, wie kann man lieben? Wenn ich nicht bezüglich des Bildes sterbe, das ich von mir habe, das ich von meiner Frau habe, wie kann ich dann lieben? (Jiddu Krishnamurti)
      Vielleicht magst Du Dir ja mal alle meine Beiträge hier durchlesen, begonnen habe ich hier: https://neueerde.wordpress.com/2011/11/21/wenn-manner-zu-sehr-lieben/. Beim Lesen wirst Du auch merken, wie in den Köpfen einiger Personen ein Bild von mir entstanden ist. Klar – ich habe es etwas darauf angelegt – zu Demonstrationszwecken. 🙂 Und um zu sehen, was in mir passiert. Natürlich passiert das auch bei mir – dieses „Sterben bezüglich der Vergangenheit“ ist ein ständiger Prozess – das ist Meditation.

      So, das soll’s erst mal gewesen sein. Lass mich wissen, wenn Du weitere Fragen hast – aber lass vielleicht meine Worte erst mal ein wenig wirken. Wenn Du die Blogs aufmerksam liest, wirst Du die Widerstände bei den einzelnen Protagonisten vielleicht erkennen – und eventuell erkennst Du ja auch bei mir welche. Dann lass es mich bitte wissen, ja?

      In Liebe,
      Ralph

    • Verena says:

      Wie, toller Text und geniale Kommentare.

      Ich bin grad sehr glücklich, das lesen und fühlen zu können.

      Macht ihr weiter? Ich bin grad mächtig hin und hergerissen zwischen absichtslosem SEIN und einem zielführenden zur (jeweiligen Teil) Vollendung strebenden Tat.

      Aber vielleicht geht es hier nicht um eine Entscheidung zwischen diesen ( oder weiteren) Optionen, sondern um eine Zusammenführung…dem oft gehörten “sowohl als auch”.

      So oder so…absolut faszinierend, eure Worte. Ich sage Tausend Dank!

      Liebe Grüße

      Vreni

  5. Olaf says:

    Liebe Cali,
    uns selbst mehr Wertschätzung und Liebe entgegenbringen, so wie wir es mit anderen auch tun 😀 😀 😀 Das fühlt sich ungemein einladend und liebevoll an. Ganz herzlichen Dank für deinen ermunternden Input. Und zu guter letzt: Ganz HERZlich willkommen!!!
    Alles Liewbe dir,
    Olaf

  6. calichino says:

    Lieben Dank Olaf und Vreni! Und dir, Ralph, für deine Mühe!

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