Der Weckruf der jungen Menschen

Es ist unglaublich schön und interessant was gerade weltweit geschieht und oft sind jetzt in meinen Augen Tränen der Freude. Sehr viele Menschen erwachen gerade, beginnen sich selber und das ganze System zu hinterfragen, vernetzen sich und holen sich Informationen, sie werden aktiv und bauen Neues auf in Gemeinschaft vieler Erwachter.

Was mich so sehr freut ist, dass es immer mehr junge Menschen sind, all jene die in ihrer DNS viel mehr Informationen gespeichert haben als wir bisher und diese jungen Menschen sagen eines ganz klar: Ich will nicht so leben wie meine Eltern, ich bin nicht einverstanden mit dieser Gesellschaft, ich will mithelfen diese Welt zu verändern. Das erstaunliche ist, dass sie sehr schnell aufwachen und klar erkennen wo es lang geht, dass sie nicht

wegschauen, sondern die Dinge kritisch untersuchen. Sie schauen hin und beginnen zu handeln, schließen sich zusammen und haben den Mut die Dinge aufzudecken und gegen den Strom zu schwimmen. Fast jeden Tag lerne ich solche Menschen kennen und bin einfach fasziniert von ihnen, wie sie oft noch etwas unsicher aber dennoch entschlossen die ersten Schritte nach vorne machen.

Was mich selber so anspricht, ist dass sie ein sehr ausgeprägtes Wert – und Gerechtigkeitsgefühl in sich tragen. Dass sie in den Schulen nicht das lernen worauf es im Leben ankommt, erkennen sie gerade und sie sträuben sich dagegen. Sie schauen uns an, sehen unsere ganzen Lasten und unser Unglücklich sein und sagen ganz klar nein. Sie sehen die unterdrückten Menschen und misshandelten Tiere und die Heuchelei und Ausbeutung der Politik. Sie wollen in Einheit sein mit allem was ist und entwickeln sehr klare Vorstellungen wie das gehen soll. Das ganze Schicki Micki Szenario und Maskerade dieser Gesellschaft lassen sie links liegen und beginnen ihre eigenen Ansichten umzusetzen. Sie werden diese Welt mit ihrem Tun für immer verändern, denn in ihnen ist alle Spiritualität und Weisheit angelegt die es dazu braucht.

Manchmal muss ich einfach schmunzeln, denn wir brauchten fast ein Leben lang um endlich bis zu einem gewissen Grad zu uns zurück zu finden, unsere eigenen Wunden zu heilen und ein gewisses Bewusstsein zu erreichen, während sie mit jedem Tag riesige Fortschritte machen und uns raschen Schrittes in der Entwicklung überholen.

Es liegt auch an der Verantwortung von uns „Großen“ diese neuen Generationen jetzt zu unterstützen und ihnen zur Seite zu stehen. Oft sind sie noch unsicher und werden angegriffen, helft ihnen dann und lasst sie nicht alleine auf ihrem Weg. Wenn sie etwas noch nicht richtig verstehen, dann helft ihnen es in sich zu erkennen, sie begreifen sehr schnell und setzen es auch um. Seht sie nicht nur als aufbrausende, meckernde oder unzufriedene undankbare junge Menschen an. Erkennt in ihnen das Potential das sie besitzen um neue Wege zu beschreiten.

Freiheit und Frieden, Liebe und Einheit, Wohlstand für alle, Gleichwertigkeit und Selbstausdruck, Achtung vor allem Leben und der Schutz dessen werden die zukünftigen Werte sein.

Wir haben die Aufgabe mit unserem Wissen sie darin zu unterstützen, denn auch wir lernen durch sie noch so vieles dazu. Stärkt ihr Selbstvertrauen und die Kraft ihrer Herzen, helft ihnen über die Brücken zu gehen damit sie ganz in ihr Licht kommen. Gebt ihnen die Freiheit sich selbst zu erkennen und erlaubt ihnen sich frei auszudrücken.

Öffnet eure Herzen für sie und ihr werdet so viel dabei so viel an Liebe und neuen Erkenntnissen gewinnen wie niemals zuvor.Sie werden in Zukunft in dieser Welt bestimmend sein und darum vertraut auf ihre innewohnende Weisheit und helft ihnen diese hervor zu holen. Sie brauchen uns jetzt als erwachte starke Freunde die verständnisvoll auf sie zugehen und mit ihnen weitergehen.

In ihnen ist das Wissen und das Saatgut der neuen Energie angelegt, darum begegnet ihnen mit eurer Liebe und haltet beschützend eure Hände über die Kleinsten von ihnen.

Hier ist ein Video von der Occupy Bewegung in Frankfurt. Es ist nur ein Beispiel von vielen. Ich dachte nicht dass sie den Winter überstehen und weitermachen, umso erstaunter bin ich über ihre innere Kraft und ihr Durchhaltevermögen. Es zeigt auch sehr schön wie sehr diese jungen Menschen von allen in der Umgebung unterstützt werden und warum sie es tun.

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/2833732_gott-und-die-welt/9583522_frieren-fuer-gerechtigkeit

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12 Responses to Der Weckruf der jungen Menschen

  1. Brigitte says:

    Liebe Angelika!
    Das hast Du sehr schöngeschrieben und es steckt so voller Wahrheit.Diese Erfahrungen habe ich auch mit der Jugend gemacht und ich befürworte das und versuche sie immer zu unterstützen.

    lg

    Brigitte

  2. Angelika says:

    Das freut mich liebe Brigitte,
    ich kann mich noch zu gut an meine Jugend erinnern, da wurde ich nicht gestärkt und es gab keine Unterstützung, sondern nur Forderungen und Erwartungen. Darum ist es für mich so wichtig dass wir heute als reife Erwachsenen mit ihnen anders umgehen, als es vielen von uns geschah.

    Liebste Grüße 🙂

  3. Jocey's World says:

    Ich finde es hat viel Wahres an dieser Sache. Ich selber gehöre zu dieser Jugend. Nur leider haben viele ein Problem damit, dieses Aufstreben zu erfassen. Darum denke ich, ist es, wie bereis erwähnt, wichtig dies zu anerkennen und zu fördern.

    Super Artikel!

    Lg Jocey

  4. Angelika says:

    Danke liebe Jocey, wir bleiben dran, habt den Mut euren Weg zu gehen 🙂

    LG Angelika

  5. Kaya Nova says:

    Ich zähle mich selbst auch zu dieser Jugend. Aber wenn man mitten drin steckt, sich also viel unter Altersgenossen aufhält, hört man auch immer wieder von Vielen, die genau Jene belächeln, die etwas ändern wollen, das System hinterfragen… etc.
    Leider gibt es auch viele junge Leute die bereits so fest in diesem System integriert sind und deren Verstand nichts mehr akzeptiert, dass in irgend einer Weise fantastisch, übernatürlich oder einfach nur schön und ausergwöhnlich ist.
    Mit diesen Leuten zu sprechen macht mich immer wieder traurig. Ich bin tolerant und glaube, dass sich ein Jeder mit dem beschäftigen sollte, was ihn interessiert, egal was andere sagen. Aber sich vor den Meinungen und Ansichten anderer gänzlich zu verschließen, sie vielleicht auch zu belächeln, nur weil deren Ansichten nicht sofort nachvollziehbar sind oder aus der Rolle fallen -weil die Allgemeinheit vielleicht anders denkt- ist wirklich traurig. Ich habe das Gefühl, diese Leute verpassen unheimlich viel und wünsche ihnen von ganzem Herzen, dass sie eines Tages lernen auch über diesen Tellerrand hinaus zu blicken.

    • Angelika says:

      Ja, ich kenne das sehr gut und es ist dieses alte beschränkte Denken das sich verändern muss. Vielen der jungen Menschen haben sich widerwillig integriert, doch im Menschen schlummert so viel Tiefes und noch Unsichtbares das geweckt werden will.
      Viele klammern sich an das was sie sehen und anfassen können, alles andere macht ihnen irgendwie auch Angst, denn es würde ihr ganzes Weltbild erschüttern und damit wollen sie nicht konfrontiert werden.
      Es geht aber immer mehr und stärker in diese Richtung, in der wir erkennen wer wir wirklich sind, woher wir wirklich kommen und was in Wirklichkeit noch alles ausser unserer bekannten Erde existiert. Wir sind nicht nur Menschen die hier ab und zu eine spirituelle Erfahrung machen, es verhält sich genau verkehrt: wir sind spirituelle Wesen die hier eine menschliche Erfahrung machten.
      Diesen Weckruf können viele noch nicht annehmen, doch es gibt kein Stopp mehr, es geht eindeutig in die Richtung, wo wir das ganz klar erkennen und erfühlen werden.

      Es braucht Mut und Vertrauen sich darauf einzulassen, doch es ist erfüllender und reicher als alles was wir sonst so erfahren haben und es ist der neue Weg. Ich wünsche mir auch dass sie alle aufwachen und zu sich selber finden.
      Liebe Kaya, mach so weiter, denn damit weckst du andere unbewusst auch auf, die Energie geht immer nach aussen und fliesst weit umher, du bist schon auf dem neuen Pfad und ich freue mich sehr darüber.
      Alles Liebe für dich,
      Angelika

      • Ralph says:

        Hallo Angelika,

        nichts von dem, was Du schreibst, ist falsch. Aber zwischendurch verfällst Du gelegentlich in’s Geschichten-Erzählen:

        „es ist dieses alte beschränkte Denken das sich verändern muss“
        Das ist nicht falsch – aber auch nicht richtig. Es ist einfach ein Gedanke. Ich kenne solche Gedanken … sie sind mir nur zu gut vertraut.
        Alt und neu – beschränkt und unbeschränkt – wie fühlt es sich für Dich an, solche Gedanken für wahr zu halten? Wie fühlt es sich für Dich an zu denken, dass sich etwas ändern muss? Wenn ich mich da einfühle, dann tut mir das unsäglich weh.

        Daher – wann immer solch ein Gedanke in mir aufkommt, prüfe ich ihn mit Hilfe der vier Fragen … und dann erkenne ich, dass jegliche Umkehrung ebenso wahr ist.

        „Wir sind nicht nur Menschen die hier ab und zu eine spirituelle Erfahrung machen, es verhält sich genau verkehrt: wir sind spirituelle Wesen die hier eine menschliche Erfahrung machten.“
        Mit dem „nur“ nimmst Du es eigentlich schon vorweg – nach meiner Erfahrung sind wir beides: Menschliche Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen und spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Es gibt kein Entweder-oder. Ich pendele ständig zwischen diesen beiden Polen … ich bin beides, und mache beiderlei Erfahrungen. Für mich ist auch da Trennung Illusion.

        Dieses Aufwachen, von dem Du schreibst, war bei mir ein ‚stückweise stetiger Prozess‘, wie der Physiker sagen würde. Es gab und gibt immer wieder Unstetigkeiten, und das in beide Richtungen. Es gab und gibt plötzliche Erkenntnisse, die mich durchdringen – Sprünge, die mich anheben … und es gab und gibt immer wieder Rückschläge, depressive Phasen, in denen mir alles einerlei ist. Gelegentlich habe ich das Gefühl, alles zu sein – und dann habe ich wieder das Gefühl, nichts zu sein. Und auch hier gilt: Weder das Eine noch das Andere ist richtig … sondern beides: Ich bin alles und nichts zugleich.

        Erst während der vergangenen zwei Tage habe ich mich gefragt, was wohl passiert, wenn durch ein kollektives Erwachen plötzlich der überwiegende Teil der Menschheit von heute auf morgen kein Fleisch mehr essen würde. Schon eine solch kleine Bewusstseins-Verschiebung würde das globale Wirtschaftsgefüge arg aus dem Gleichgewicht bringen. Und was wäre, wenn alle Soldaten ihre Waffen niederlegen und ihre Uniform ausziehen würden?

        Vielleicht wird es ein solches kollektives Erwachen aber auch gar nicht geben … statt dessen einen eher evolutionären Prozess, basierend auf dem Schneeball-System. Jeder Erwachte ist die Saat für weiteres Erwachen in seinem Umfeld – so, wie Du es oben auch schreibst – dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die kritische Masse erreicht wird.

        Und daher schaue ich mich auch immer wieder in meiner Umgebung um – fühle mich ein in die verschiedensten Menschen – schaue, wo sie stehen, und stelle immer mal wieder die eine oder andere Frage … rege zum Nachdenken an. Geduld ist hierbei essentiell – schnell kommt da gelegentlich bei mir noch Frust auf – vergesse ich, wie lang ich gebraucht habe, um all die Dinge so klar vor mir zu sehen, wie ich sie heute vor mir sehe. Aber wenn ich schon am Verzweifeln bin, werde ich doch auch immer wieder überrascht vom plötzlichen Erkenntnisgewinn der einen oder des anderen. Genau diese Momente sind es dann, die jeglichen Einsatz von Zeit, Energie, Einfühlung und was sonst nicht noch alles zig-mal aufwiegen. Und – nicht zu vergessen – durch jede Aktivität entwickle auch ich selbst mich immer weiter.

        Ralph

  6. Angelika says:

    Hi Ralph,
    eigentlich fühlt sich das gut an, das mit dem veränderten Denken, denn jedes Mal wenn ich bei jemanden eine Bewusstseinsöffnung bemerke freue ich mich darüber, darum ist das für mich eine positive Aussage. Ich meine damit einfach ein höheres Bewusstsein über alles das wir Menschen erreichen können.
    Mit den Menschen und spirituellen Wesen magst du recht haben, ich gehe da von meinem Empfinden aus, da ich mich nie als ein Mensch empfand, sondern schon als Kind intuitiv fühlte dass ich in Wahrheit etwas ganz anderes war. Ja, ich habe dann gelernt wie ein Mensch zu sein, im Denken, Fühlen und Tun, doch ich kann mich bis heute nicht als Mensch fühlen. Für mich ist das eine Erfahrung hier die ich mache in einem menschlichen Körper, den es dazu braucht.

    Für den Rest schliesse ich mich an, da habe ich ähnliche Gedanken und Reaktionen 😉
    Was kommt? Wir werden es schon noch erleben 😉

    • Ralph says:

      Hi Angelika,

      wenn Du Dich auf deine Beobachtungen beziehst, dann bin ich voll bei Dir – das fühlt sich gut an – volle Übereinstimmung,

      Mir ging es aber um den Gedanke: „es ist dieses alte beschränkte Denken das sich verändern muss“ … und der tut mir weh … da steckt für mich eine Wertung (alt, beschränkt) drin – und ein Zwang (muss).

      Nach meinem Verständnis braucht es auch nicht unbedingt ein “neues, unbeschränktes Denken”, sondern die Transzendierung des Denkens … um die Dimension jenseits des Denkens zu erfahren. Höre mal hier rein:

      Mein Herz blutet, wenn ich Krishnamurti höre … und es schmerzt zu sehen, wie die eine oder der andere sich selbst hypnotisiert … und machtlos daneben zu stehen …

      Meditation ist nicht dazu da, innere Konflikte zu lösen … nein – anders herum … bevor man überhaupt an Meditation denkt, gilt es, die Konflikte im Inneren zu lösen … damit nähert man sich dann der Meditation auf ganz natürliche Weise …

      In Demut und Hingabe,
      Ralph

      • Angelika says:

        Hi Ralph,

        jetzt nach dem ich Krishnamurti anhörte, verstehe ich was du sagen willst. Es ist eigentlich dasselbe, was ich meine, dieses Nicht Denken. Doch wie viele verstehen es schon? Ich bin schon mal glücklich wenn sie neue Erkenntnisse zulassen 😉

        Es ist interessant was er da sagt, das erklärt mir endlich mal meine Abneigung gegen alle Arten von Meditation. Ich erfahre diesen Zustand am besten, indem ich einfach nur eine Blume, einen Baum still betrachte, ohne jeglichen Gedanken, einfach nur getrachten. Dann bin ich nur noch Liebe. Reine bedingungslose Liebe und grenzenlos frei.

        Danke, werde mich mehr mit Jiddu befassen, er scheint mir doch am Wahrsten von allem zu sein, ihn habe ich nach so vielen mit denen ich nicht weiterkam, nicht mehr beachtet.

        LG, Angelika

        • Ralph says:

          “Doch wie viele verstehen es schon?”
          -> Was glaubst Du, wie lang es gedauert hat, bis ich das kapiert habe? Und es kapiert zu haben heißt ja noch lange nicht, es zu beherrschen…
          -> Was glaubst Du, wie oft ich, seit ich es kapiert habe, schon völlig hilflos da stand, weil ich es nicht vermitteln konnte? Wie oft ich schon mit dem Ausspruch “„… eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen” am Aufgeben war?
          -> Aber deswegen werde ich (doch noch) nicht müde, es immer und immer wieder hochzubringen … 😉 Schön, dass wir uns hier jetzt wieder ein wenig näher gekommen sind. 🙂
          -> Es stellt sich doch immer wieder die Frage: Gebe ich den anderen das, was sie wollen; oder gebe ich ihnen das, was sie wirklich weiter bringt … wenn sie bereit sind, sich zu öffnen?

          “meine Abneigung gegen alle Arten von Meditation”
          -> Woher kommt die wohl? Doch davon, dass Dir bisher keiner wirklich erklärt hat, was Meditation ist. Letztlich ist es genau das, was Du schreibst: “Ich erfahre diesen Zustand am besten, indem ich einfach nur eine Blume, einen Baum still betrachte, ohne jeglichen Gedanken, einfach nur betrachten. Dann bin ich nur noch Liebe. Reine bedingungslose Liebe und grenzenlos frei.” Lies mal hier: http://www.volker-doormann.org/jkmedit.htm (‘Jiddu Krishnamurti spricht über Meditation’)

          Nochmal zu Jiddu: Hast Du den Wikipedia-Eintrag zu ihm gelesen (http://de.wikipedia.org/wiki/Jiddu_Krishnamurti)? Du wirst viele meiner Kommentare noch besser verstehen, wenn Du seine da aufgeführten Zitate und Gedankengänge liest … es gibt kaum etwas, dass ich bisher von ihm gehört habe, was in mir keine Resonanz ausgelöst hätte … auch wenn es manchmal etwas gedauert hat (das passiert, wenn ich dann doch wieder an irgend einem Gedanke anhafte … und schon ist die Aufmerksamkeit dahin …).

          Diese Radikalität und Schnörkellosigkeit durchdringt bei mir jede Schutzschicht … aber es braucht Offenheit…

          Vor zwei Jahren hätte ich auch noch nichts mit seinen Aussagen anfangen können – und vor einem Jahr hätte ich vermutlich nur Bruchstücke verstanden … und auch jetzt höre ich immer mal wieder rein, und immer wieder kommen neue Aspekte auf. Eines steht für mich fest: Ohne vollständige Hingabe rauschen seine Worte nur durch … ihm zuzuhören funktioniert nur, wenn Herz und Verstand völlig offen sind … dann verschmelzen sie zu einer Einheit.

          Eins mit Dir – eins mit allem was ist,
          Ralph

  7. Angelika says:

    Ja ich habe den Wikipedia Eintrag gelesen Ralph, ein sehr interessantes Leben. Kann man aber anderen etwas lehren oder vermitteln wenn sie nicht bereit sind dazu? Ich mache immer wieder die Erfahrung dass sie meist erst anfangen, wenn sich im Inneren die Fragen zu häufen beginnen und sie Antworten suchen. Jeder geht seinen eigenen Weg und doch kommen alle am Ende an das selbe Ziel.
    Die Freiheit vom Denken ist der klarste Weg, wer es annehmen und verstehen kann.

    Sein und Nicht sein, Auflösung des Ichs und Du , in Liebe die alles umhüllt,
    Angelika

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