Raum des Vertrauens

 

Sich nicht scheuen,
nichts bereuen,
in allem die Wahrheit unsrer Göttlichkeit bewahren,
uns täglich immer wieder neu erfahren,
den Geist des Friedens fließen lassen,
Anerkennung und Wertschätzung schenken in Massen,
sich einfach annehmen und fallenlassen können
und sich auch in Schwächen kennen,
ohne gleich davon zu rennen,
um hinter der Kleinheit die Größe zu erkennen –
das ist mein Wunsch für das, was ist und wird,
und dass nichts unser wachsendes Vertrauen stört,
dass wir uns zeigen auch in Verletzlichkeit
und immer sicherer werden mit der Zeit,
dass wir behutsam unsere Grenzen erweitern
und uns auch im scheitern oft erheitern
mit einem liebevollen Humor,
der zärtlich öffnet Tür und Tor
zu kraftvollen Erfahrungen unsrer neuen Zeit
voll Vertrauen und Lebendigkeit –
dies sei unsre Wirklichkeit!

Ich bin bereit.

Mut, Vertrauen und Liebe zu unserem einzigartigen Sein
wünscht mir, dir und uns allen mit einem herzlichen Namasté 

MarIna

Weitere Impulse für die Seele findest du auf   meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen u.m.

Advertisements

About Marina Kaiser

Sei willkommen! Ich freue mich über deinen Besuch hier und vielleicht auch auf meiner Webseite . Meine Blogs bei wordpress sind: Lichtgestöber , ein Zuhause fürs innere Kind , und Geschichten aus Luminarien , Gern kannst du auch deine Erfahrungen oder Gedanken als Kommentar hinterlassen, ich werde so bald wie möglich darauf antworten! Solltest du therapeutische Unterstützung per Tel. wünschen, ruf mich einfach an: 030-7218938. Mehr Infos -->HIER Falls du einen FREIWILLIGEN BEITRAG für meine kostenlosen Internet-Angebote geben möchtest oder auf meinen Wunschzettel bei Amazon schauen willst, klicke für Infos dazu HIER. Infos zum freiwilligen Beitrag im Fluss des großen Kreislaufs Herzlichen Dank für deinen Besuch sagt dir Marina
This entry was posted in Allgemeine Texte, Das reine Bewustsein, Der spirituelle Weg, Gedicht, Transformation and tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

18 Responses to Raum des Vertrauens

  1. Angelika says:

    Oh ja, genau so liebe Marina, ein liebevolles Danke für diese passenden Zeilen 🙂

  2. Kirs Tin says:

    Liebe MarIna,

    sich zeigen – das ist es. Ich bin sowas von bereit. Ich will nicht mehr alleine, ich kann auch nicht mehr alleine. Ich will abgeben, nicht mehr alleine tragen. Will verschmelzen, aufgehen im ganzen. Alles, was wir als vermeintlich “negativ” an uns empfinden oder als Schwäche, das ist doch einfach nur ein Zustand, den wir bewerten, der aber gar nichts mit unserem Kern zu tun hat.

    Danke für diese Zeilen.

    Liebste Grüße von KirsTin

    • Hach, du liebe KirsTin,
      deine Worte strahlen ja eine fast “wilde Entschlossenheit” aus. Toll! 🙂 🙂 🙂
      Ja, ein dickes JA zu uns selbst und zum Leben!
      Hab Dank für deine Zeilen und fühl dich dolle geknuddelt von
      MarIna

  3. Olaf says:

    Liebe Marina,
    ein wunderschönes Gedicht, voller Liebe und Weisheit, ein Balsam für unsere Seele 😀 😀 😀
    Sei innig umarmt,
    Olaf

    • Lieber Olaf ,
      ich freue mich sehr über deine wertschätzenden Worte. Vielen herzlichen Dank!
      Aus meinem Herzen sende ich dir bunte Wünsche 🙂 😉 🙂 für alles, was dir am Herzen liegt.
      Alles Liebe! MarIna

  4. Ralph says:

    Irgendwie bin ich grad an der Zeile

    “und dass nichts unser wachsendes Vertrauen stört,”

    hängen geblieben … wenn alles eins ist – wenn ICH BIN … wer außer mir könnte denn dann das wachsende Vertrauen stören?

    Ich sehe das für mich eher so: Wenn mein Vertrauen nicht stabil ist, was ist es dann wert? Ich vertraue in alles, was ist, in die Schöpfung, in die Liebe, in das Leben, in den göttlichen Plan, der ICH BIN. ICH BIN Vertrauen. Vertrauen ist ein Seinszustand, eine Störung ist lediglich ein Gedanke.

    Übrigens hab ich auch gereimt … da war ich so 18/19 Jahre alt. Als ich das damals mal jemandem gezeigt habe, hat derjenige gesagt: ‘Reim Dich oder ich fress Dich’. Komisch, ist irgendwie hängen geblieben … hab erst jetzt mal danach gegoogelt, hatte bisher nur so eine Idee, was er damit wohl meinte …

    Mein damaliges Geschreibsel hab ich nicht mehr, ist irgendwann mal einer tabula-rasa Aktion zum Opfer gefallen. Ich würde es hier sonst gern mal zum Besten geben.

    Ihr kennt doch sicher den Spruch: “Die Hoffnung stirbt zuletzt.” Diese Aussage hat für mich zwischenzeitlich eine ganz andere Bedeutung bekommen: Hoffnung ist eine Projektion in die Zukunft … und ist gedanklichen Ursprungs. Kein Tier, keine Pflanze, kein Mineral hat Hoffnung. All das lebt im jetzt. Erst unser Verstand – ein faszinierendes Werkzeug, über das nur der Mensch verfügt – erlaubt uns, uns eine Zukunft zu erschaffen … und erst damit entsteht so etwas wie Hoffnung – Hoffnung hängt fest mit Denken zusammen, mit dem Erschaffen von psychologischer Zeit … der Flucht aus dem Jetzt in eine fiktive Zukunft.

    Viele von Euch kennen auch die Aussage: “Du musst sterben, um zu leben.” Diese Aussage habe ich durch Eckhart Tolle erst so richtig verinnerlicht, als ich laß:
    ‚Der Tod nimmt alles weg, was du nicht bist. Das Geheimnis des Lebens ist, “zu sterben, bevor du stirbst” – um herauszufinden, dass es keinen Tod gibt.‘ Ähnliche Aussagen finden sich auch bei Krishnamurti und Gangaji … aber zurück zum Thema. Worum es Tolle hier geht, ist der Tod des Egos … mithin der Tod einer Illusion … dem Ende der Herrschaft des Verstandes.

    Das bringt uns zurück zur ersten Aussage … ich verstehe diese so, dass die Hoffnung wohl eines der letzten Gedankenkonstrukte ist, die sterben …
    Meine Erfahrung ist, dass diese Hoffnung tatsächlich sterben musste, bevor ich wieder Eins wurde. Dazu musste ich wieder und wieder und wieder enttäuscht werden, bis endlich alle Täuschung (und Hoffnung ist eine Form der Täuschung) pulverisiert wurde. Erst dann – wirklich erst dann, kam das Vertrauen … nicht das Vertrauen (die Hoffnung) darauf, dass irgendwas schon so passieren wird, wie ich mir das denke oder wünsche – nein, das Vertrauen darin, dass alles genau so passiert, wie es passieren soll, dass alles eigentlich gerade nur deswegen so passiert, wie es passiert, damit ich alle Hoffnung loslasse und endlich, endlich vertraue. Und erst, wenn ich alle Hoffnung aufgegeben habe – und nur noch vertraue, erst wenn ich aufgehört habe, irgendetwas anzustreben – und nur noch absichtslos, mich einer größeren Macht hingebend, handle, erst dann zieht wirklich Frieden ein … der Frieden des ICH BIN.

    Und nun gibt’s noch was auf die Ohren: Nighwish – End of all hope

    • LIeber Ralph,
      ich danke dir für deine Gedanken-Impulse, muß mal tief seufzen.
      Ich wünsche mir (ja, es gibt noch den Teil in mir, der wünscht und noch nciht gestorben ist!), ein so felsenfestes, tiefes Vertrauen, das niemals schwankt, aber so, wie du es beschreibst von dir, ist es bei mir nicht. Manchmal habe ich auch Angst. Ich bin bereit, immer wieder neu zu vertrauen, aber es ist auch Schwankungen unterworfen. Deshalb die Zeile “… dass nichts (wie z.B. die Angst) unser wachsendes Vertrauen stört,” – mit diesem “nichts” meine ich vor allem Gedanken und Gefühle im Inneren.
      Und genau das wünsche ich mir: mich nur noch absichtslos einer größeren Macht hinzugeben.
      Ich bin froh und dankbar, dass mir das zunehmend gelingt, aber manchmal geht´s eben auch nicht.
      Liebe Grüße Marina

  5. Ralph says:

    Hallo Marina,

    ja, ich weiß, das kenne ich …

    Der Punkt ist doch: Um dieses felsenfeste, tiefe Vertrauen zu entwickeln, brauchte es bei mir immer wieder neue Herausforderungen … und die Offenheit, sich das Herz wirklich brechen zu lassen.

    Es ist ja bei mir nicht so, dass ich keine Gefühle mehr habe, eher im Gegenteil … aber ich bin nicht diese Gefühle, sondern diese Gefühle sind in mir. Dadurch, dass ich mich nicht mit ihnen identifiziere, kann ich sie alle zulassen … und beobachten … mich einfach nur hingeben … wissend, dass mir nichts passieren kann, denn ich bin nicht diese einzelne Form Ralph, ICH BIN einfach nur, und nutze nur eben diese Form Ralph, um mich selbst zu erkennen. Ralph erkennt sich in mir und ich erkenne mich in Ralph, aber nicht mehr als etwas Getrenntes, sondern als das Gleiche, was sich nur ineinander spiegelt.

    Insofern freue ich mich über jede Angst, die in mir aufsteigt, da sie mir ein Lehrmeister ist, immer wieder das Vertrauen zu festigen … denn wie sollte es sich denn festigen, wenn nicht durch die tägliche Übung? Insofern habe ich den Gedanke “nichts (wie z.B. Angst) soll unser wachsendes Vertrauen stören” (der ja letztlich auch nur eine Vermeidungsstrategie beinhaltet – Du wünschst Dir ja damit das Fernbleiben störender Gedanken und Gefühle, und damit entsteht ein innerer Widerstand) herumgedreht (siehe Katie), und da steht jetzt für mich: “Ich freue mich auf jede nächste Störung meines wachsenden Vertrauens.”

    Wahnsinn, wie das in meiner Mitte arbeitet, wenn ich diesen Gedanke jetzt nach unten ins Herz ziehe. Ich öffne mich weit jeder neuen Erfahrung – jeder Angst, jeder Sorge, jedem Hass, jeder Wut, jedem Schmerz … nehme alles auf, transformiere alles.

    Probiere das mal, lass es zu, lass alles zu, was passiert … der Gedanke “es ist zu viel” oder der Gedanke “es geht nicht” ist auch nur ein Gedanke, er hat nur Macht über Dich, wenn Du es zulässt, wenn Du Dich mit der Form Marina identifizierst.

    Wenn Du aufhörst, Dir dieses felsenfeste, tiefe Vertrauen zu wünschen (durch den Wunsch manifestierst Du den Mangel!!!), dann wirst Du feststellen, dass Du es schon hast – dass Du es bist. Aber erst dann – und dass kannst Du nicht irgendwann tun, sondern nur genau JETZT.

    Hab vielen Dank für die Inspiration dieser Worte. Ich habe mal Du und mal ich geschrieben … wissend, dass das alles eins ist. Während ich schrieb, habe ich genau das getan, was ich da schrieb – egal ob ich Du oder ich schrieb. Wenn Du auf die Leere, die Stille, den Raum zwischen den Worten achtest, wenn Du Dich dieser Leere hingibst, wirst Du es/Es spüren … wirst Du mich spüren … wirst Du das ICH BIN spüren.

    Und wenn, was auch immer, manchmal nicht geht … dann ist genau das eine Prüfung Deines Vertrauens.

    Ralph, ganz bewegt vom Schreiben … das Feuer in den Worten spürend; das Feuer, das alles wegbrennt, was nicht ich bin … und genau so auch alles wegbrennt, was nicht Du bist … wenn Du es zulässt … spürst Du die grenzenlose Kraft in Dir … das URVertrauen?

    Irgendwie habe ich mich gestern mal wieder an eine Meditationsform erinnert, bei der ich erst einen Teil meines Körpers spüre, und dann dieses Bewusstsein immer weiter ausdehne, bis es alle Universen umfasst … wenn Dir diese Meditation irgendwie bekannt vorkommt … Du findest sie in Kapitel 4 des Buches „Quantenheilung: Wirkt sofort – und jeder kann es lernen“ von Frank Kinslow und Isolde Seidel. Ich hatte solch eine Meditation spontan schon lange bevor ich dieses Buch las: als Jugendlicher. Da saß ich mit geschlossenen Augen in einem Sessel, und verschmolz plötzlich mit diesem Sessel, meine Wahrnehmung verschob sich … ich wurde zu diesem Sessel – oder besser zu einer Einheit von Sessel und Ralph … fühlte eine immense Schwere und Trägheit – wohl wissend, dass ich mich jederzeit wieder lösen und bewegen könnte, wenn ich es wollte. Okay, ich habe schon als Kind autogenes Training erlernt … hat manchmal auch sein Gutes, wenn man wegen seiner Zappeligkeit in therapeutischer Behandlung ist. Dadurch fällt es mir vielleicht leichter, mich in meinen Körper zu begeben … und in dem geschilderten Fall ist es einfach von allein passiert … und ich habe es zugelassen und einfach nur beobachtet …

  6. Angie says:

    Namaste` an allen!
    kann mich dem von Ralph nur anschliessen auch bei mir waren es Herausforderungen und
    musste sie annehmen und mich meinen Ängsten und Schatten stellen nur so konnten sie sich
    auflößen ins nichts und umgewandelt werden ins Vertrauen ….und je mehr du zulässt alles ins
    Auge zu schauen und merkst dir kann nichts passieren desto grösser wird das Vertrauen! das
    ist ein natürliches Gesetzt denn es soll dir uns an nichts mangeln also eins zulassen(Angst)
    dann folgt ein Leerpunkt das ist dann die Prüfung ob du soweit bist dann wenn du merkst es
    kann dir gar nichts pasieren kommt automatisch das Vertrauen und es wird bei jeden mal fester
    und stärker.

    Lichtvolle Grüsse Angie

    • Ruth Saphir says:

      Und, ihr Lieben, das Vertrauen fordert sich regelrecht ein, oder du erfährst Schleudergänge ohne Ende. Ich spüre es inmeinem ganze Sein., gerade heute, als nichts mehr gehen wollte und ich am Stück heulte. Es kam knüppeldick, alles auf einmal und ich wusste nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Nun ist er wieder in der Mitte, weil es keinen Sinn macht, in alle Richtunge zu blicken. Mit wurde schwindelig und es ging immer schlechter. Blieb nur eines – aufgeben – mich hingeben, ab- und aufgeben… auch ein Tod oder viele kleine. Danke für den Text… kam wieder mal so passend..

      alles Liebe

      • Liebe Ruth,
        so einen Schleudergang mit Weichspüler habe ich auch gerade hinter mir.
        Und dazu gehört ja auch, in der Sonne hängen und von Wind und Sonne getrocknet werden (die Tränen…?)
        Mögest du vom Hauch der Gnade gestreichelt und von der Sonne der Liebe verwöhnt werden (und ich auch, wir alle!).
        Herzlichst Marina

  7. Ein herzliches Dankeschön an euch !
    Gerade heute (Mittwoch) ist ein Tag, der etliche Herausforderungen für mich beinhaltet.
    Mal sehen, inwieweit es mir möglich ist, mitten in allem, was ist, an den weiten Raum des Komos und das Nicht-Identifiziertsein zu denken und meine Gefühle einfach nur zu beobachten und zuzulassen.
    Die Meditation der Quantenheilung kenne ich auch. Tut so gut! Hab sie bisher allerdings nur gemacht, wenn ich allein war.
    Seid herzlich gegrüßt von Marina

    • Ralph says:

      Hi Marina,

      kaum hab ich mal auf den rückversichernden Blick in’s Buch verzichtet, schon schreibe ich Unsinn … ich bezog mich auf die ‘Übung Nr. 4: Die Technik “Reines Bewusstsein”‘, zu finden in Kapitel 12, ab S.81.
      Und ja, natürlich kennst Du diese Meditation – das Thema Quantenheilung war ja vor einiger Zeit mal Thema hier …

      Worauf ich hinaus möchte, ist, dass Du das Eu-Gefühl nach etwas Übung jederzeit erzeugen kannst. Wie da auch geschrieben steht (S.88): “Doch nach einigen Malen werden Sie sich selbst im Berufsverkehr Ihres Eu-Gefühles bewusst sein.”

      -> “Reines Bewusstsein ist überall. Es ist wie der Mantel, von dem Sie vergessen haben, dass Sie ihn tragen. Sie brauchen nur an ihn zu denken, dann wissen Sie, daas er da ist und Sie wärmt.”

      Alles, was es braucht, ist entspannte Achtsamkeit, um sich dessen immer gewahr zu bleiben, um nicht der in jeder Situation lauernden Illusion der Trennung zu erliegen, egal wie groß das verführerische Potential der jeweiligen Situation auch ist. Und nein, es gelingt mir auch nicht immer … und jedes Mal, wenn ich in eine Situation komme, in der ich aus meine Mitte gebracht werde, bedanke ich mich aus ganzem Herzen für diese erneute Herausforderung.

      • Am Ende eines Tages, der voller Herausforserungen war, sage ich einfach nur “DANKE”!
        Danke, dass du mich zu Beginn des Tages an EU und den weiten Raum erinnert hast.
        Es tat mir gut, mich zwischendurch darauf zubesinnen.
        Namasté Marina

        • Ralph says:

          Hallo Marina,

          grad wollte ich schreiben: “In diesem weiten Raum kannst Du mich treffen”, da spürte ich unmittelbar ein Ziehen im Solarplexus-Chakra … hatte ich schon öfter, aber noch nie so spontan, so unmittelbar … ich weiß nicht recht, irgendwo habe ich mal davon gelesen – habe mich jetzt spontan daran erinnert … vielleicht in “Mary – Die unbändige göttliche Lebenslust” von Ella Kensington?

          Fühlt sich an wie ein inneres Gravitationszentrum … ich fühle mich verwurzelt, verbunden, zentriert … es ist wie eine innere Öffnung … Quelle und Senke zugleich … da fällt mir auch eine meiner früheren Affirmation wieder ein: “Ich öffne mich der göttlichen Quelle in mir.”

          Saß jetzt noch eine Weile mit geschlossenen Augen da, und hab diese Gefühl sich ausbreiten lassen im ganzen Körper … habe dabei die Gedanken, die kamen, vorbei ziehen lassen …

          Ich wünsche allen Lesern einen sonnigen Tag,
          Ralph

          • Grüß dich, Ralph,
            aus den ruhigen Gefühlen von Dankbarkeit und Frieden, die ich gerade im weiten Raum des All-Eins empfinde, entsteht eine zarte regenbogenfarbige Blüte, die ich dir gern schicken möchte. Und gleich werden es mehr und mehr Lichtblüten, die entstehen und zu jedem wandern, der gerade welche empfangen möchte.

            Sei(d) herzlich gegrüßt von Marina

  8. Ralph says:

    Hier noch etwas zum immer mal wieder erinnern:

    “Mangelndes Vertrauen ist nicht das Ergebnis von Schwierigkeiten. Schwierigkeiten haben ihren Ursprung in mangelndem Vertrauen.” (Seneca)

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s