Engel-Gedankenflüge


Ich wünsche Dir Gedanken, die dich stärken für den Tag –
so wie ein Engel, der dich ganz doll mag;
Gedanken, die dich streicheln in der Nacht –
so wie ein Engel, der für dich wacht.

Ich wünsche dir Gedanken, die dich inspirieren –
so wie Engel, die dich führen;
Gedanken, die dich stark machen für die Welt –
als wenn ein Engel die Hand über dich hält.

Ich wünsche uns allen Gedanken, die eine neue Welt erbauen,
in der wir uns einander immer mehr vertrauen.
Ich wünsche uns, dass wir uns als Menschen begegnen,
die sich selbst und die anderen lieben und segnen.

Ich wünsche uns Gedanken des Himmels auf Erden,
dass wir uns selbst und einander zum Engel werden.

***************

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Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen u.m. – sowie auch meine aktuellen Angebote,

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About Marina Kaiser

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18 Responses to Engel-Gedankenflüge

  1. Kirs Tin says:

    Danke liebe MarIna, was für ein wundervolles Gedicht. Ich wünsche uns allen, daß wir gar nichts mehr brauchen, um stark für die Welt zu sein. Daß wir einfach eine Welt haben, in der wir nicht mehr stark sein müssen.

    Liebste Grüße von Kirstin

    • Auch diesem Wunsch kann ich mich total anschließen, liebe Kirstin.
      Und bis es soweit ist, wünsche ich mir die Stärke, die ich brauche, um voll Liebe und Lebendigkeit in dieser Welt leben zu können – und jeden Tag zu genießen.
      Sei herzlich umarmt von MarIna

      • Ralph says:

        Hi Marina,

        auch Dich möchte ich auf ein kleines Gedankenexperiment einladen? Kannst Du Dich dem Gedanke öffnen, dass es schon so weit ist? Dass es keine Zeit mehr braucht, um dahin zu gelangen? Dass Du schon jetzt nichts mehr brauchst, schon jetzt alles hast, schon jetzt stark bist – und natürlich auch schwach … dass wir Du alles bist, was ist?

        In Liebe,
        Ralph

        • Grüß dich Ralph,
          danke für die Einladung – diese Gedanken des Eins-seins und der Zeitlosigkeit sind mir vertraut. Mein Gedicht ist auf einer anderen Ebene entstanden, denn nicht immer ist die Ebene meines Wissens identisch mit dem, was ich manchmal gerade fühle.
          Wenn ich beispielsweise Hunger habe und mir ein Essen zubereite, das mein Körper erst ca. in einer Stunde bekommt, fühlt sich Zeit sehr real an – nämlich hungrig 😉 .
          Ich schreibe zuweilen von dem, was mir (unzensiert durch den Filter dessen, was du gerade als Einladung aussprichst), einfach spontan “kommt”. Und ich spüre gerade, dass ich gar keine Lust habe, das Geschriebene dann wieder aus einer anderen Perspektive zu sehen.
          Ja, dass mir auch die Lust vergeht, weiteres hier rein zu schreiben, wenn ich daran erinnert werde, dass ja alles eins ist und es keine Zeit gibt etc. – Dinge die ich selbst weiß, die mein Körper und Teile meines Emotionalkörpers allerdings gerade im Moment des Schreibens anders erleben.
          Einen schönen Sonntag wünscht dir
          Marina

          • Ralph says:

            Hi Marina,
            wer oder was ist denn dieses “ich”, dass da grad gar meine Lust hat? Kannst Du das sehen? Bist Du dieses ich, oder bist Du der Zeuge, der dieses konstruierte ich beobachtet?
            Brauchst nicht zurückzuschreiben, wenn Du keine Lust hast. Ich nehme Dich auch so wahr. Wie Raphael meinte:
            “Welchen Wert hat es, von etwas zu sprechen, das am Horizont des reinen Gewahrseins erscheint und verschwindet? Welchen Wert hat es, von etwas zu sprechen, das die Ursache dafür ist, dass wir vergessen, wer wir wirklich sind?”
            Eins im Herzen,
            Ralph

            • Erstens: ich habe jetzt keine Lust auf diese Fragen (egal wer oder was dieses Ich ist).
              Zweitens: Alles hat genau den Wert, den es hat – nicht mehr oder weniger. Denn alles ist gleich wertvoll. Jedes Gefühl, jeder vermeintliche Irrtum, jeder Gedanke, jede Handlung. Für mich ist alles wertvoll.
              LIEBE LIEBT UND WERTSCHÄTZT ALLES.
              In diesem Sinne liebe Grüße von Marina

            • Doris says:

              Lieber Ralph,

              wenn du immer alles auf eine Illusion reduzierst: Welchen Wert hat es dann überhaupt noch, miteinander zu sprechen? Welchen Wert hat es, hier etwas zu schreiben? Welchen Wert hat es, als menschliches Wesen zu leben?

              Für mich hat das Menschsein mit all seinen Gedanken und Gefühlen der Trennung einen großen Wert. Welchen Wert hat es für dich? Hat es überhaupt einen? Oder ist auch Wert nur eine Illusion? Wenn alles eins ist und du das auch so fühlst, was treibt dich dann an in deinem ganz individuellen Leben als Ralph?

              Liebe Grüße,
              Doris

    • Ralph says:

      Hi Kirstin,

      darf ich Dich einladen auf ein kleines Gedankenexperiment? Kannst Du Dich dem Gedanke öffnen, dass Du die Welt bist? Dass es nicht da die Welt und hier Dich gibt – sondern dass alles eins ist?

      In Liebe,
      Ralph

      • Angie says:

        ihr lieben genauso fühle ich es auch Dass es keine Zeit mehr braucht, um dahin zu gelangen, Dass Du schon jetzt nichts mehr brauchst, schon jetzt alles hast, schon jetzt stark bist – und natürlich auch schwach … dass wir Du alles bist, was ist.

        in liebe Angie

        • Liebe Angie,
          wie schön, dass du fühlst, nichts mehr zu brauchen und alles bereits zu haben. Bei mir wechselt das. Manchmal so – manchmal so.
          Liebe Sonntagsgrüße von Marina

          • Angie says:

            ja liebe Marina alles ist ok wie es ist,du hast es genau wie es für dich richtig ist, also hast
            du bereits alles! Fühle dich lieb umarmt
            in liebe Angie

  2. Olaf says:

    Liebe Marina,
    ich hab immer wieder Freude an deinen Gedichten, sie strahlen soviel Liebe und Herzensgüte aus. Das tut so unendlich gut 😀 😀 😀
    Ich umarme dich HERZlich,
    Olaf

    • Vielen Dank, liebeer Olaf,
      für deine Umarmung und deine wertschätzenden Worte.
      Es freut mich von Herzen, wenn meine Beiträge, dir gut tun.
      Sei auch du lieb gedrückt von
      Marina

  3. Ralph says:

    Hallo Doris,

    was genau ist denn ein Wert? Für mich ist ein Wert auch nur ein Gedanke. Etwas das kommt und geht. Eine Form. Nichts von Bestand.

    Ich schreibe hier nicht oder rede mit Dir, um zu…
    Ich lebe hier nicht als Mensch, um zu…
    Ich tue nichts, weil es einen Wert hat. Ich tue es einfach. Absichtslos!

    Ich sehe mich nicht mehr wirklich als Individuum, das ein Leben hat. Vielmehr ist Ralph eine Ausdrucksform des Lebens, das ich bin. Es gibt sicher Dinge, die Ralph antreiben. Hat er Hunger, und wird der Hunger gar zu groß, so entsteht dadurch der Antrieb zur Nahrungsaufnahme. Aber das ist Ralph – eine Ausdrucksform des Lebens. Ich bin nicht Ralph – nicht diese Ausdrucksform. Ich bin das Leben, das sich durch Ralph ausdrückt.

    Wie Karl Renz schreibt:
    „Du bist das, was erkennt, nicht das, was erkennbar ist. Alles, was du erkennen kannst, ist ein Objekt. Das kannst du nicht sein. Auch der, der morgens aus dem Bett springt oder aufwacht als Ich-Idee in einem Körper, der kannst du nicht sein. Denn auch der ist ein Objekt der Wahrnehmung, auch der ist etwas, das du erkennen kannst. Aber du bist nicht, was erkennbar ist, sondern das, was erkennt.“

    Ich bin das, was erkennt. Genau da sind wir eins. Da bist Du ich, und ich bin Du.

    • Doris says:

      Lieber Ralph,

      vom Kopf her verstehe ich, was du sagen willst. Aber ich kriege es irgendwie nicht in mein Herz. Ich weiß nicht, das klingt alles so steril für mich.

      Klar bist du mehr als deine jetzige Persönlichkeit. Und doch hast du dir genau diese Persönlichkeit ausgesucht, um dich im Hier und Jetzt auszudrücken. Wozu ist es gut, dich nun aus dieser Persönlichkeit herauszunehmen und dich als Beobachter daneben zu stellen? Wo bleibt denn das Leben, das Fühlen, das Begegnen, wenn du dich von Ralph – dem Individuum, das lebt und fühlt und anderen Ichs begegnet – abspaltest?

      Ich sehe, dass es zu deinem Weg als Ralph gehört. Das achte ich. Und doch, als die individuelle Ausdrucksform, die sich Doris nennt, finde ich es schade, hier so selten der individuellen Ausdrucksform, die sich Ralph nennt, begegnen zu dürfen. (Nur manchmal blitzt sie doch durch! 😉 )

      Liebe Grüße,
      Doris

      • Ralph says:

        Hallo Doris,

        vom Kopf her verstehe ich, was du sagen willst. Aber ich kriege es irgendwie nicht in mein Herz. Ich weiß nicht, das klingt alles so steril für mich.

        Ja. Ich kann das nachfühlen. Es muss für Dich wohl so klingen … hat es für mich früher auch. Spüre mal nach meinem Herz in Deinem Herz … oder nach Deinem Herz in meinem Herz. Lass Dir Zeit dafür.

        Klar bist du mehr als deine jetzige Persönlichkeit. Und doch hast du dir genau diese Persönlichkeit ausgesucht, um dich im Hier und Jetzt auszudrücken.

        Jenseits dessen habe ich mir alle Persönlichkeiten ausgesucht, die jemals existierten, um mich auszudrücken. Denn ich bin auch nicht nur der göttliche Funke, der Ralph sein Bewusstsein gibt. Ich bin – und damit bin ich jeglicher göttliche Funke, denn alle göttlichen Funken sind eins – sind Gott.

        Wozu ist es gut, dich nun aus dieser Persönlichkeit herauszunehmen und dich als Beobachter daneben zu stellen?

        Schau: Ich nehme mich da nicht heraus, vielmehr hebe ich die Limitierung auf. Ich sage letztlich nicht: Ich bin nicht Ralph, sondern ich sage: Ich bin nicht nur Ralph. Vielmehr bin ich auch Ralph. Ich bin – das Formlose hinter allen Formen – und ich bin alle Formen.

        Wo bleibt denn das Leben, das Fühlen, das Begegnen, wenn du dich von Ralph – dem Individuum, das lebt und fühlt und anderen Ichs begegnet – abspaltest?

        Ich spalte mich nicht wirklich ab. Ich bin das Leben, das sich (unter anderem) durch Ralph verwirklicht. Ich bin – und durch Ralph fühle ich, erkenne ich mich, begegne ich mir selbst.

        Ich sehe, dass es zu deinem Weg als Ralph gehört. Das achte ich. Und doch, als die individuelle Ausdrucksform, die sich Doris nennt, finde ich es schade, hier so selten der individuellen Ausdrucksform, die sich Ralph nennt, begegnen zu dürfen. (Nur manchmal blitzt sie doch durch! 😉 )

        Sagen wir mal eher so: Manchmal ist diese individuelle Ausdrucksform mehr sichtbar, manchmal weniger. Wenn Du nur auf die Worte schaust, siehst Du mich vielleicht nur selten. Aber Du siehst mich immer zwischen den Worten. Eigentlich schreibe ich nur, damit Du die Zwischenräume wahrnehmen kannst. Meine Worte sind immer nur Hinweise. Sie zeigen auf das, was sich nicht mit Worten ausdrücken lässt. Sie zeigen auf mich – und auf Dich – denn wir sind eins. Gleiches gilt auch für Deine Worte. Und ich sehe / fühle Dich hinter Deinen Worten … nehme Dich wahr – Deine Göttlichkeit – die Liebe, die Du bist … und in Dir mich … und in mir Dich.

        Ich lade Dich ein, mich ebenso mit Deinem Herz zu sehen, wie ich Dich mit meinem Herz sehe.

        In Liebe,
        Ralph

        • Doris says:

          Lieber Ralph,

          ich habe immer wieder das Gefühl, dass wir uns auf zwei verschiedenen Ebenen befinden, und ich fühle mich hilflos, weil ich nicht weiß, wie ich den Zwischenraum überbrücken kann.

          Ich brauche Ecken und Kanten, an denen ich mich stoßen kann, um mich selber und mein Gegenüber zu spüren. Aber bei dir laufe ich immer wie gegen Watte. Ich stochere im Nebel der Formlosigkeit, auf der Suche nach etwas Greifbarem. Ich versuche, Ralph zu finden, der sich irgendwo in den Zwischenräumen zwischen den Worten versteckt, ab und zu sichtbar wird, nur um dann gleich wieder im Nebel zu verschwinden.

          Erst jetzt, wo ich das schreibe, wird mir plötzlich klar, weshalb mich das so traurig macht. Du erinnerst mich an meine Eltern: nicht spürbar, nicht erreichbar, alle Emotionen versteckt in Zwischenräumen, zu denen ich nie einen Zugang finden konnte. Weil ich meine Eltern nicht spüren konnte, habe ich auch mich selbst nie spüren gelernt. So bin ich bis heute auf der Suche nach meiner Identität, nach meinen Gefühlen, nach meinem Körper, nach meinen Begrenzungen – nach all dem, was in spirituellen Kreisen oft so wenig wertgeschätzt wird und was doch für das Leben als Mensch von so fundamentaler Bedeutung ist.

          Vielleicht ist das der Graben, der uns beide trennt. Du hast deine Persönlichkeit überwunden. Ich suche die meine noch, denn um etwas überwinden zu können, muss man es sich vorher zu eigen gemacht haben. Wir befinden uns beide in derselben Formlosigkeit. Aber du bist aus freien Stücken dort und kannst jederzeit die Perspektive wechseln, um in deinem Alltagsleben individuell als Ralph zu agieren. Ich dagegen habe die Formlosigkeit nie ganz verlassen und suche immer noch verzweifelt nach einem Halt, um nicht in der Leere zu ertrinken.

          Wow, du lieber Spiegel Ralph, nun hast du mir gerade durch dein Nicht-greifbar-Sein eine ganz wichtige Erkenntnis beschert! Ich danke dir dafür!!!

          Alles Liebe,
          Doris

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