Das kleine Ich und das große Licht: Opfer-Gefühle und neue Freiheit

Hallo DU, mein großer weiser Freund, bist du da?

Ja natürlich bin ICH da – ICH sage es dir immer wieder gern: ICH BIN da! Da für dich! JETZT und Jederzeit!

Ach, das tut gut! Ich würde jetzt gern mit dir reden, aber DU weißt ja eigentlich schon, wie es mir gerade geht, oder?

Ja, stimmt, das weiß ICH, aber sag´s MIR trotzdem – es wird dir gut tun, deine Gefühle auszudrücken.

Okay, ja also weißt DU – ich habe einen so tiefen Seelenschmerz…

Hmm ja… ICH weiß, du fühlst dich  gerade, als würdest du Tag für Tag einen Stein mit dir herum schleppen, der  auf deinem Herzen liegt, stimmt´s?

Ja, genau so fühlt es sich an.

Was steht auf dem Stein geschrieben? Schau mal genau hin…

Oh, da stehen verschiedene Wörter:
Demütigung, schmerzliche Ablehnung, Ungerechtigkeit, Hartherzigkeit, Entwürdigung
Doch ich weiß auch, dass zu jedem Wort irgendwelche klugen Gedanken gibt, die es relativieren.

Na dann erzähl mal die “klugen Gedanken”, die dir einfallen zu den Worten!

In Odnung. Also bei Demütigung weiß ich: Niemand kann mich demütigen, wenn ich das nicht zulasse.
Zu Ungerechtigkeit fällt mir ein: Es gibt eine Gerechtigkeit, die geht weit über das hinaus, was wir hier sehen und begreifen – und Liebe ist noch größer als Gerechtigkeit. Ich müßte nur vollkommen bedinguungslos lieben können, dann wäre mir die Gerechtigkeit nicht mehr so wichtig.

Na wenn´s weiter nichts ist! Absolut bedingungslos lieben – das heilt wirklich allen Schmerz. Doch dafür bist du ja das kleine Ich, dass dir das noch nicht in aller Vollkommenheit gelingt. ICH hab dich lieb, so wie du bist. Aber entschuldige, ICH  habe dich unterbrochen. Erzähle weiter, was fällt dir zu den Worten auf dem Stein noch ein?

Zu “schmerzliche Ablehnung” denke ich: Die Ablehnung durch einen anderen Menschen müßte mir nicht weh tun, wenn ich mich selbst liebe und total annehme.

Womit wir wieder bei der bedingungslosen Liebe – diesmal dir selbst gegenüber angelangt sind. Okay, da übst du noch…ja?

Ja! Toll, dass du das so locker siehst!

Ich habe ja auch nicht den Schmerz. Aber nun weiter!

Zu “Hartherzigkeit” fällt mir ein: Wenn jemand sein Herz verschließt, tut er als erstes sich selbst weh. Mir tut das nur dann weh, wenn ich nicht ganz in meinem Herzen verankert bin. Das bin ich aber leider nicht immer…
Zu “Entwürdigung”: Keiner kann mir meine Würde nehmen, denn sie ist untrennbar mit mir verbunden und strahlt aus meinem Inneren.

Stimmt alles!

Aber obwohl ich dies alles weiß, tut es mir  dennoch so weh, weh, weh (!) in meinem Gemüt,  jeden Tag immer wieder aufs Neue. Die Wellen kommen und gehen. Kannst DU mir nicht helfen, dass es leichter wird?

Mal sehen… Fangen wir mal hier an:  Es ist nicht nur dieser Anlass allein, der dir gerade Schmerz bereitet. ICH weiß: D u fühlst dich durch diesen Menschen, der dir gerade so sehr auf die Füße getreten hat, so schmerzlich berührt, dass du das Gefühl hast, er allein ist für deinen ganzen Seelenschmerz verantwortlich. Und ICH weiß auch, dass du weisst, das nicht stimmen kann…

Ja, natürlich – die Selbstverantwortung…  Ich erschaffe mir das alles, ziehe es an, bin auf höherer Ebene einverstanden… Ja, ich weiß das alles, aber es hilft mir nicht, ich fühle mich dennoch als Opfer!

Opfer ist ein interessantes Stichwort. Das bündelt all deine schmerzlichen Gefühle in einem Wort: Opfer!

Und das Fatale ist dabei:  Ich weiß, dass ich kein Opfer bin, niemals sein kann, aber ich FÜÜÜÜHLE es nicht. Es denkt in mir immer, wenn sich der andere nur anders, menschlicher,  fairer, kommunikativer, freundlicher verhalten würde, dann würde es mir besser gehen.

Und du bist wütend auf dich selbst, dass du aus deinem Opfer-Gefühl nicht heraus findest. Und wütend auf dein Gegenüber, dass er dir das scheinbar antut!

Ja genau! Ich müßte es doch längst viel besser wissen!

Mein Schatz, du weißt es ja auch anders!

Genau, aber verflixt bei drei Engels Namen – ich kann nicht FÜÜÜHLEN, was ich weiß!
Und das würde ich so gern!
Ich würde mich so gern von all diesen schmerzlichen Gefühlen frei fühlen, in Frieden mit mir selbst, in meiner inneren Mitte, unabhängig vom Verhalten anderer, liebevoll und gelassen…

Kannst du dich in deinem “Opfer-Gefühl” lieben?

Hmmm ja, ich glaube schon –  zumindest habe ich Mitgefühl mit dem “Opfer” in mir.

Das ist viel wert!
Wie lange gibt es dieses Opfer-Gefühl denn eigentlich schon in dir?

Hmm mal nachdenken… Also ich kann mich an keine Zeit erinnern, wo es nicht da gewesen wäre…
Schon als ich ganz klein war, versuchte ich immer alles richtig und gut zu machen. Doch es hat immer wieder Situationen gegeben, in denen ich mich als Opfer der Erwachsenen gefühlt habe – eigentlich unschuldig, aber durch deren Logik wurde ich doch irgendwie zur “Schuldigen” gemacht. Das war so schlimm für mich! Gefühle von Hilflosigkeit, großer Angst, Minderwertigkeit, Unzulänglichkeit und tiefer Scham waren damit verbunden. Und immer  die Angst, es wieder zu vermasseln, trotz aller Mühe.
Ich tat alles, um es “richtig” und “gut” zu machen, doch es war immer wieder mal nicht genug. Genau wie heute! Das Wort “Opfer” trifft die gesamte Situation. Ich habe mich so oft als Opfer der Großen gefühlt!

Warst du auch wütend darüber?

Nein, an Wut kann ich mich kaum erinnern. Die hätte ja alles nur noch schlimmer gemacht.

Also die natürliche menschliche Reaktion mußtest du so tief verbergen, dass du sie bald  selbst nicht mehr gefühlt hast.

Stimmt! Angst und Scham waren übermächtig.

Daraus entsteht das willkomme Opfer, mein Liebes! Nun kommt heute ein Mensch daher und bringt dich in genau dieses Gefühl. Immer und immer wieder. Was könnte das Geschenk dieser Situation sein?

Hm… dass ich heute sage “Nein! So nicht mit mir!” Dass ich meine Wut auch spüren kann neben allen anderen schmerzlichen Gefühlen? Dass ich mir endlich erlaube, sie zuzulassen?!

Genau, mein Gott, du hast es!

Also ich muss sagen, die Momente gab es schon, in denen ich dachte: Der andere tickt ja wohl nicht richtig!!! So nicht mit mir! Ich bin kein Opfer mehr! Schluss aus, ich trete heraus aus der Opfer-Mentalität! Und das fühlt sich irgendwie richtig gut an.

Welch Geschenk! Du fühlst eine Wut, die dir die Stärke bringt, Grenzen zu setzen, indem du sagst: “So nicht mehr mit mir!” Was machen nun deine Opfer-Gefühle?

Ich fühl mich gerade nicht mehr als Opfer! Jippieh!

Kannst du mir neben dem, was du nicht fühlst auch sagen, was du fühlst?

Ja, ich fühle, dass ich in Ordnung bin wie ich bin. Dass es keinen Grund gibt, mich so verlassen und beschämt zu fühlen. Ich habe Mitgefühl mit dem kleinen verängstigten Kind in mir, aber ich bin mir bewusst, dass ich kein kleines abhängiges Kind mehr bin. Ich bin es nicht!!! Egal was ein anderer tut oder nicht tut, sagt oder nicht sagt, es kann mir nicht das Rückgrat brechen, ich bin auch ohne ihn lebensfähig.  Ich fühle meinen Wert und meine Würde. Mich kann keiner mehr kaputt machen – so klein bin ich nicht mehr!!!

Ist es nicht ungefähr das, was du dir vorhin gewünscht hattest zu fühlen?

Oh ja – stimmt! Danke! es geht mir jetzt viel besser! DU bist genial! Ich bin kein kleines Kind und kein Opfer mehr. Sollen die anderen sagen und denken, was sie wollen, es kann mich niemals mehr so verletzen wie damals. Und immer wenn mein Opfer-Gefühl wieder da ist, werde ich es tröstend in meine Arme nehmen und ihm sagen: “Du bist das kleine hilflose Wesen von damals, das sich gerade so schmerzhaft ungerecht und entwürdigend behandelt fühlt. Das ist ein altes Gefühl.”  Heute weiß ich, was ich damals nicht wissen konnte:  Das, was mein Gegenüber sagt und tut, sagt viel mehr über ihn aus als über mich. Und ich KANN Grenzen setzen! Und ich brauche keinen bestimmten Menschen, und kein bestimmtes Verhalten von anderen, um ein liebevolles, würdevolles, lebendiges Leben zu führen!
Wow! Ich bin kein Opfer mehr!!!

Und genau deshalb hast du diese Dinge, die du “unfair” nennst, immer wieder kreiert, um dir dieses alten Schmerzes bewusst zu werden und die Entscheidung aus dem letzten Winkel deines großen Zehes treffen zu können, die da lautet:
ICH BIN FREI! ICH BIN KEIN OPFER MEHR!

Jetzt kann ich dem anderen sogar danken für sein Verhalten.
Das hätte ich vorhin nicht für möglich gehalten…
Und ich danke DIR, dass DU da bist, und dass ich mit dir sprechen kann!!!

*************************

Weitere  Gespräche zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht   gibt es auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort kannst du auch Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden,
und findest meine aktuellen Angebote,
Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr…

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About Marina Kaiser

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15 Responses to Das kleine Ich und das große Licht: Opfer-Gefühle und neue Freiheit

  1. Kirstin says:

    Genau so ist es, liebe MarIna. Warum grad heut dieser Text von Dir? Woher kennst Du meine aktuelle Situation? 😉 Und weißt Du was? Ich bin wütend gewesen, hab zum ersten Mal Wut richtig rausgelassen. Nicht wie sonst immer nur gegen mich selbst gerichtet. Und ich hab mich selbst geliebt in dieser Wut. Ich hatte zum Glück auch Menschen, die mir gratuliert haben dazu, denn ich hab mich natürlich schon wieder “schuldig” gefühlt. Ich hab zum ersten Mal Rückgrat gefühlt. Ich habe nein gesagt und Grenzen gesetzt. Hab es an die Adresse gerichtet, wo es meiner Meinung nach hingehört. Ich bin kein Opfer – und ich brauch mich nicht schlecht behandeln zu lassen. Ich hoffe, daß ich bald aus vollem Herzen sagen kann, daß ich so, wie ich bin, absolut liebenswert bin.

    Liebste Grüße von Kirstin

  2. Ralph says:

    Hallo Marina,

    vielen Dank für Deinen Text. Ich erkenne vieles wieder…

    “ich KANN Grenzen setzen” … und ob! Aber ich muss nicht. Ich kann mich auch auf Transparenz schalten … und ebenso kann ich Grenzen ignorieren … 😉

    Wut – klar, und wie! Weißt Du, was im vergangenen Jahr alles aus mir heraus kam? Hab geschrien bis ich heißer war oder ins Lenkrad gebissen…

    Und weißt Du, wie die Reflexion sofort wirksam wurde? Wut auf andere bzw. auf die Situation kam sofort zurück (ist ja auch wieder nur ein Spiegel), wurde zur Wut auf mich selbst, spielte Ping-Pong zwischen Innen und Außen…

    Hier gibt es speziell zu diesem Thema auch passende Musik: “Als Wut mein Herz verdreifachte und es zerspringen ließ”
    http://8tracks.com/lauraweaver/when-anger-tripled-my-heart-and-made-it-burst

    Naja, letztlich ist Wut ebenso wie jedes andere Gefühl nichts Persönliches, sondern etwas Menschliches.

    Spannend wird’s, wenn man dann mal hinter die Wut schaut (Wut gilt ja als sekundäres Gefühl, vgl. z.B. http://www.intsel.de/Sekundaergefuehl.php)…

  3. Olaf says:

    Du liebe Marina,
    weißt du was ich deinen Artikeln und Kommentaren immer so schätze: Sie sind immer von einer liebevollen Wärme für das Menschsein durchdrungen. Sie urteilen und werten nicht, sie sind immer mitfühlend und hierin liegt m.E tiefe und gelebte Spiritualität. Meinen innigsten und tiefsten Dank an dass Kleine Ich das immer geborgen ist im Großen Ich. Ich wünsche mir weiterhin so liebevolle Dialoge.
    Sei in Liebe gesegnet,
    Olaf 😀 😀 😀

  4. Liebe Kirstin, lieber Ralph, lieber Olaf,
    wegen Matsch im Kopf (Kopfschmerz-Tag), halte ich heute meine PC-Aktivitäten so minimal wie möglich. Deshalb möchte ich mich diesmal bei euch dreien gemeinsam kurz aber herzlich für eure Gedanken und Grüße in den Kommentaren bedanken.
    Alles Liebe, eine gesegnete Nacht und einen entspannten frohen Sonntag wünscht euch
    MarIna

    • Kirstin says:

      Liebe MarIna,

      ganz bald gute Besserung für Dich.

      Liebe Grüße von Kirstin

      • Du liebe Kirstin,
        danke für deinen Gute-Besserungs-Wunsch – der ist total in Erfüllung gegangen heute.
        Ich hatte einen zauberhaften Chortag in einem Kuppel-Raum , in dem wir in schönen Klängen regelrecht gebadet haben. Es gibt mir ganz viel Erfüllung und Frieden, in diesem Chor mit zu singen!
        Mit Dankbarkeit und Freude grüßt dich heute ganz herzlich mit kuschligen Gute-Nacht-Wünschen
        MarIna

        • Kirstin says:

          Schön, MarIna, ich freu mich. Ist es nicht schön, wenn der Schmerz nachläßt? In mehrfacher Hinsicht. Dann kenne ich so sehr das Gefühl der Dankbarkeit.

          Alles Liebste für Dich von Kirstin

  5. juergenkohl says:

    Wie oft sehen wir uns selbst als “das Opfer” schlechthin, dabei liegt meist wirklich an uns, dass es überhaupt soweit kommen kann. Jeder sollte sich diesen Text zuhause gut sichtbar hinhängen. Niemand muss sich als Opfer fühlen. Aber Wut ist oft auch ein schlechter Ratgeber, man muss aufpassen, dass man nicht Zuviel davon zulässt.

    • Lieber Juergen,
      ja, da stimme ich dir zu: Wut ist oft auch ein schlechter Ratgeber. Dennoch ist es mir wichtig, wenn sie da ist, es mir selbst zu erlauben, sie auch fühlen zu dürfen. Dann kann sie mich wie eine Art “Durchgangsstation” zu einer konstruktiven Kraft führen. Ich meine damit, es ist für mich hilfreich, ALL MEINE GEFÜHLE ZUZULASSEN, sie zu fühlen, ohne sie aus zu agieren. Als Ratgeber ist für mich mein Herz die oberste Instanz. Manchmal komme ich allerdings erst dann ins Herz, wenn ich durch andere Gefühle durchgegangen bin.
      Vielen Dank für deinen Beitrag hier sagt dir mit ganz lieben Grüßen und einer dicken Portion Wertschätzung für die vielen tollen Gedichte auf deinem Blog
      Marina
      P.S. Ich weiß immer noch nicht warum, aber ich kann nur ganz schwer auf deinem Blog Kommentare hinterlassen, habe es schon mehrfach erfolglos versucht. Ab und zu klappt es mal, ich versteh das nicht. Doch du sollst wissen, dass ich oft sehr begeistert bin, von dem, was du schreibst! 🙂

  6. juergenkohl says:

    Hallo Marina, ich freue mich sehr das meine Texte dir gefallen. Ich stöbere auch gerne bei dir und lese vieles, was mich zum Nachdenken bringt.
    Warum du solche Probleme hast bei mir zu Kommentieren ist mir ein Rätsel, aber da du den “gefällt mir” Button fleißig benutzt, weiß ich ja, dass du meine Texte liest.

    Von Rosenberg habe ich gehört, bis jetzt hab ich aber noch keine Gelegenheit gefunden, mich mit dem Buch zu beschäftigen. Aber man kann das ja noch nachholen. Danke Ralph für den Tipp!

    • Hallo Juergen!
      Freut mich, dass du gern bei mir stöberst. 🙂
      Worte und Bilder sind für mich reinste Seelennahrung.
      Was ich bei dir so besonders schätze ist deine Gabe, in wenigen Worten viel “rüber zu bringen” – und dann noch in Gedichtform. Hut ab!
      Weiterhin viel Freude beim Schreiben und Lesen wünscht dir mit bunten Mai-Grüßen
      Marina

      • Gerade lese ich deinen aktuellen Beitrag “Der Sinn des Lebens” .
        Du schreibst “Wenn ich mich also als Mensch fühlen will,muss ich diese Liebe in mir finden…”
        Ja, ja und nochmals ja! Die Liebe macht das Leben lebnswert und sinnerfüllt.
        Und der Weg ist immer wieder spannend, lohnend, manchmal schwer, oft schön – immer intensiv!
        Auf dass wir ihn immer weiter gehen und immer tiefer vertrauen können!
        Herzlich grüßt dich Marina

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