Wir sind doch nicht abhängig vom Geld!!

„Geld macht nicht glücklich, aber ohne Geld geht es auch nicht!“ , so ungefähr denken wir seit langem und haben uns arrangiert mit einem Leben das auf Geld aufgebaut ist. Wieso, denken die meisten, ich lebe doch nicht nur wegen dem Geld, ich bin doch frei, ich bin nicht abhängig vom Geld. Wahrscheinlich hat sich inzwischen wohl jeder angesichts der kritischen Lage in Politik und Wirtschaft (bes. der Bankenwirtschaft) darüber Gedanken gemacht und es wird uns immer klarer, dass etwas absolut nicht mehr stimmt in dieser Welt.

GerdAltmann.pixelio.de

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Wir Menschen haben noch nicht ganz begriffen, wie sehr wir unser gesamtes Leben vom Geld abhängig machen. Unsere Gehirne haben ein Jahrtausende altes Training hinter sich, indem uns von der oberen Elite vorgekaut wurde, dass wir nur mit Geld leben und überleben können. Fragt euch gleich mal selber: kann ich ohne Geld leben? Die erste Reaktion wird ein „Nein!!“ sein.

Unsere Gesellschaft ist eingeschlafen und hat ihr ganzes Leben auf Geld aufgebaut. Nein, nicht dass das Geld an sich schlecht wäre, Geld ist eine Energie wie alles hier … doch wenn wir klüger und bewusster damit umgingen, dann wären wir niemals in dem ungesunden Maße abhängig davon wie heute und unser aller Leben würde sich grundlegend verändern.

Wir brauchen Nahrung, Kleidung, ein Heim mit allem Drum und Dran, Autos und medizinische Versorgung. Das sind unsere Grundbedürfnisse um unseren Körper am Leben zu halten. Was brauchen wir dazu um das alles zu gewährleisten? Richtig: Geld. Genug Geld. Wir wollen natürlich auch noch mehr vom Leben wie Urlaub, Freizeitaktivitäten, Hobbys, etwas Luxus, wir möchten das Leben schließlich auch genießen. Was braucht es dazu: wiederum Geld.

Um Geld zu bekommen geht Mensch arbeiten, die einzige Möglichkeit also um zu leben und zum Überleben heißt: ich brauche einen gutbezahlten Job damit ich so leben kann wie ich es mir vorstelle. Ja, nur, der Großteil der Menschheit lebt in keinster Weise so wie sie es sich vorstellt.

Wenn wir uns unser Leben aus einer gewissen Distanz betrachten, was sehen wir dann?

Beginnen wir mit der Familie, die eigentlich der Grundpfeiler eines Staates sein sollte:

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In den meisten Familien müssen beide Partner arbeiten um einen gewissen Lebensstandart aufrecht zu erhalten, der heutzutage nicht sehr hoch ist. Teilzeitjobs für Mütter gibt es wenige und  die Kinder müssen in den Vorschulkindergarten. Kinder und Eltern werden also schon sehr früh getrennt und man sieht sich erst am späten Nachmittag oder am Abend wieder. Kinder erwarten dann von den Eltern dass sie sich Zeit für sie nehmen und sie beachten, was aber selten geschieht, denn die Mutter hat noch den Haushalt und das Kochen auf dem Programm, der Vater ist müde und will auch entspannen. Die meiste Zeit verbringen Kinder am Abend vor dem TV oder dem PC.

Kinder werden heute schon im Kindergarten und Schule auf Leistung getrimmt, denn sie sollen etwas werden und dazu braucht es gute Ausbildungen. Also fleißig sein und brav lernen, nebenbei noch alle möglichen Kurse besuchen, ja und selbst dort ist Leistung angesagt. Wer es nicht schafft, der wird gnadenlos übergangen, denn alles wird über einen Kamm geschert und keine Individualität zugelassen.

Was geschieht hier aber wirklich? Werden unsere Kinder nicht von fremden Menschen erzogen? Erleben sie wirklich die Geborgenheit und Sicherheit eines Elternhauses? Gibt es im Leben dieser Kinder Menschen die wirklich auf sie zugehen und sich mit ihnen in liebevoller und aufmerksamer Weise beschäftigen? Fühlen sie sich wirklich angenommen und akzeptiert so wie sie sind?

Wird hier nicht die Familie auseinander gerissen und wir alle zu Marionetten erzogen, die wie willenlose Roboter funktionieren sollen? Gelingt es den Eltern hier noch eine wahre erfüllte Partnerschaft zu leben, ein Miteinander in Liebe? Warum kracht es heute in fast allen Familien und warum ist die Trennungsrate so hoch wie nie?

Schauen wir uns die Gesellschaft an, die wir alle sind: wir wurden zu einer Konsumgesellschaft umerzogen, je mehr wir haben desto besser … so scheint es

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uns zumindest. Die Medien zeigen uns täglich was wir zu unserem Glück brauchen und wir lassen uns verführen, ohne jedoch kritisch alles zu hinterfragen. Wir arbeiten 8 – 10 Stunden und am Abend sitzen wir vor dem TV oder Pc oder treffen uns mit Freunden, betreiben Sport oder ein Hobby. Sofern wir nach dem Job dazu noch Lust haben. Doch immer sind wir am Suchen, wir suchen nach besseren Gefühlen, tun etwas um uns besser, wohler, glücklicher, entspannter, zufriedener zu fühlen und sind es doch nie auf Dauer.

Um so leben zu können damit wir scheinbar glücklich sind, brauchen wir Geld und wir glauben dass das ein freies Leben ist.

Was geschieht denn gerade jetzt weltweit? Die Seifenblase zerplatzt und damit unser vermeintliches gutes Leben.

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Banken spielen ihre Macht aus, in der Politik weiß keiner mehr wie noch alles zu retten ist, Gehälter werden gekürzt, Firmen gehen pleite, immer höhere Abgaben und Steuern plus Heizungs-und Stromkosten, Benzin/Dieselpreise und Nahrungsmittel die fast täglich teurer werden und unsere Einkünfte reduzieren. Dazu Versicherungen aller Art, Altersvorsorge, wir wollen uns schließlich sicher fühlen … ..  Also, wir gehen arbeiten und unser Lohn für die Arbeit steht in keinem Verhältnis mehr zu unserem Ausgaben, die wir nur für unser Überleben brauchen. Kaufen wir uns noch ein Haus, dann kommen ja Ratenzahlungen hinzu, die sich ewig ausdehnen, damit wir auch hier monatlich wieder daran erinnert werden, dass ohne Geld gar nichts geht.

Wir haben uns von den Mächtigen der Erde in eine finanzielle Abhängigkeit führen lassen, die wir erst jetzt nach und nach bemerken:

  • Energie (Rohstoffe wie Erdöl und Gas, Stromversorgung), dabei gibt es längst schon Alternativen die uns von allem unabhängig machen und absolut schadstofffrei sind, kostengünstig für alle, nur werden sie unterdrückt, damit wir weiterhin schön abhängig von allem bleiben und unser Geld dafür ausgeben.
  • Mega -Konzerne, die die ganze Marktwirtschaft beherrschen und sagen wo es lang geht, sie bereichern sich auf unsere Kosten und Gesundheit, wir sind von ihren Vorgaben abhängig, also keine sogenannte freie Marktwirtschaft, wie wir glauben.
  • Lebensmittelkonzerne, die unsere Lebensmittel bis zur Unkenntlichkeit verändern und damit unser aller Gesundheit aufs Spiel setzen, man denke an Genmanipulation, Etikettenschwindel, Massentierhaltung, chem. Inhaltsstoffe in der Konservierung, usw., dabei auch unsere Natur zu unser aller Nachteil verändern (Trockenheit, ausgelaugte Böden die mit Chemie gedüngt werden, die wir wiederum in uns aufnehmen durch die Nahrung).
  • WHO (Welt-Gesundheitsorganisation), Mediziner und Pharmaindustrie die uns ständig in Angst vor Krankheit halten, uns vorschreiben was wir essen sollen damit wir gesund bleiben, welche Medikamente wir brauchen um wieder gesund zu werden … ist es nicht seltsam dass wir trotz allem immer kranker werden??? Dass es noch nicht wirklich gelungen ist Krankeiten wie Krebs oder AIDS zu besiegen?? Und noch immer neue hinzukommen??
  • Massenmedien, von denen wir uns tagtäglich beeinflussen und einschläfern, den was in TV und Zeitung kommt, stimmt ja schließlich … warum aber geht es uns nicht besser als vor 100 Jahren? Warum kommt jetzt so vieles durch andere mutigere Medien ans Tageslicht, Dinge die wir kaum glauben können und dennoch wahr sind?? Aus welchen Grund belügen uns die Medien täglich??
  • Banken, die uns Geld geben das kaum mehr Wert besitzt und zu teurem Zins verkaufen, dessen Wert alleine auf Spekulationen beruht.

Es sind nur ein paar Beispiele, um zu zeigen in welche Abhängigkeit wir gebracht wurden, dabei aber glauben sollen, dass wir ein freies gutes Leben führen. Alles zur scheinbaren Bereicherung der Wirtschaft, der es so schlecht geht wie nie zuvor (wird aber noch nicht in den Medien gebracht).

Es dreht sich alles in unserem Leben um das Geld, ob wir es sehen oder nicht .. und wir glauben noch immer frei und unabhängig zu sein. Niemals zuvor waren wir so abhängig vom Geld wie heute.

Wer geht wirklich am Abend mit einen tief entspannten zufriedenen Gefühl schlafen, mit einem Gefühl dass der Tag heute sinnvoll und erfüllend war???

Wer wacht am Morgen auf und ist voller Vorfreude und innerem Glück diesen neuen Tag erleben uns auskosten zu dürfen der vor uns liegt???

Wer macht eine Arbeit die ihn wirklich erfüllt und so glücklich macht, dass er dabei die Zeit vergisst???

Wer lehnt sich während des Tages entspannt zurück und hat das Gefühl von Dankbarkeit und Freude darüber am Leben zu sein???

Können wir uns ein Leben vorstellen, in dem Geld keine Rolle spielt, in dem wir alle mit dem Notwendigsten, also Nahrung, Kleidung, Heim & Co und Heilwesen auf das Beste versorgt sind?? Macht mal nur diese gedanklich Übung, stellt es euch doch mal vor? Wie würdet ihr euch fühlen, wenn dem so wäre?

Genau, den meisten fällt es schwer sich das wirklich vorzustellen, weil der Verstand sofort dazwischen rattert: das geht doch nicht, wer würde denn dann die ganze Arbeit machen, war würden wir denn dann überhaupt tun?

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Was wäre denn wenn wir alle ein Grundeinkommen hätten, das es uns ermöglicht das alles zu finanzieren? Also keine Geldsorgen mehr, kein arbeiten mehr für Geld, sondern arbeiten um unseren Interessen und Talenten nachzugehen, etwas das wir wirklich gerne tun, das auch nur max. 5-6 Stunden täglich.

Es wäre leicht möglich, denn der Mensch neigt nicht zum Nichts-Tun, er will sich ausdrücken, sich in allem möglichen erfahren, er mag es wenn er einer Aufgabe nachgehen kann. Wenn wir endlich frei vom Geldsystem wären und jeder hat was er zum Leben braucht, würden nicht endlich aller Stress, alle Wut, alle Angst, jedes Konkurrenzdenken, jegliche Abhängigkeit von uns wegfallen? Würden wir nicht endlich damit beginnen  und miteinander zu leben und in einer Wir-Form zu denken und zu handeln? Wir hängen alle irgendwie zusammen mit unserem Tun und Sein.

Würden wir beginnen das Leben so zu gestalten wie wir es uns in unserem Inneren vorstellen? Frei uns selber zu leben und frei uns auszudrücken in Allem was wir sind?

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Wenn wir das endlich umsetzen, würde der Mensch gerne und mit Freude einer Aufgabe nachgehen, sei es in der Landwirtschaft, Wissenschaft, Technik, Forschung, Erziehung und allem was es gibt. Wir würden arbeiten, aber so dass wir uns wohl dabei fühlen und wir würden sogar Arbeiten machen, die wir heute als minderwertig ansehen, weil wir es gemeinsam tun würden und in dem Wissen, dass es zum Wohle aller ist. Die Lebensqualität würde sich enorm verbessern.

Vieles würden wir verändern, weniger Müll produzieren, gesunde Nahrung anbauen, in Frieden leben, neue kindergerechte Schulen erschaffen, achtsamer mit der Natur umgehen, freie saubere Energie benutzen und uns mehr um uns selbst kümmern. Wir würden rasch merken, dass wir ganz vieles nicht mehr brauchen um wirklich erfüllt und zufrieden zu sein. Denn alles Geld und aller SchnickSchnack, alle zusätzlichen Freizeitaktivitäten, die wir glauben zu brauchen um glücklich zu sein, würden nicht mehr wichtig sein. Wir würden uns endlich erlauben wirklich zu leben, aus unserem Inneren heraus und es wäre ein sinnvolles erfülltes Leben.

Es liegt an uns allen ob wir das zu unser aller Wohle umsetzen werden .. einige haben schon damit begonnen … die Veränderungen stehen vor der Tür, was wir daraus machen, liegt  jetzt in unser aller Hand.

Anbei einige Informationen um unser System besser zu verstehen:
Hier ein Unternehmen das neue erfolgreiche Wege geht: Die Firma Semco
Unser Geldsystem, sehr einfach und gut erklärt:
Weitere  Beispiele wie unser System funktioniert, einfach um etwas klarer zu werden, doch prangert bitte nicht das Unternehmertum an, es ist nichts Schlechtes daran. Einfach nachdenken warum es in die falsche Richtung läuft, danke
Warum arbeiten gehen nicht reich macht
Wie Kapitalismus funktioniert und warum er scheitert
 Interessantes von Andreas Popp:
Andreas Popp: Ihr lernt was ihr wissen dürft, aber nicht was ihr wissen solltet
Andreas Popp: IKS  Teil 1
Andreas Pop: IKS  Teil 2 ( die restlichen Teile auf You Tube sichtbar)
 Andreas Popp: Wege aus der Krise Teil 1
Andreas Popp: Wege aus der Krise Teil 2  (restlichen Teile auf You Tube sichtbar)

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31 Responses to Wir sind doch nicht abhängig vom Geld!!

  1. Kirstin says:

    Liebe Angie,

    ein schöner Text, der – wie ich finde – sehr gut zum heutigen Datum paßt. ich finde, darüber kann man immer nachdenken, aber vielleicht nimmt man grad den heutigen Venus-Transit zum Anlaß, die Energien weiter zu verstärken in der Richtung, was wir leben wollen. Alles ist JETZT bereits da. Wir müssen nur dran glauben, nicht in Selbstzweifel verfallen und uns unserer eigenen Macht, die jeder von uns hat, immer stärker bewußt sein. Das ist glaub ich das wichtigste. Nicht mehr zu glauben, was uns jahrzehntelang vorerzählt wurde. Sondern nur noch auf unseren eigenen Bauch zu hören. Alles zu hinterfragen. Wenn wir keine Angst mehr haben, sind wir auch nicht mehr manipulierbar. Deshalb ist es für mich am allerwichtigsten, immer wieder bei mir selbst zu schauen, wo etwas ist, was mich hindert.

    Viele liebe Grüße von Kirstin

    • Angelika says:

      Liebe Kirstin,
      stimmt, es gilt sich auf das zu fokussieren was wir erschaffen wollen, also erst mal erkennen was hier alles falsch läuft und mit den Informationen das Neue erschaffen. Wir erschaffen immer, jeden Tag mit unseren Gedanken und Gefühlen, na ja, jetzt werden wir lernen es ganz bewusst und zielgerichtet zu tun 😀
      Nach vorne schauen und sich nicht frustrieren lassen ist ausschlaggebend. Herz auf und dann kommt der Mut und die Hilfe alles umzusetzen, zum Besten für uns alle. Wenn wir uns alle in Positiver Weise einbringen und nicht mehr den Kopf einziehen, dann bestimmen wir wo es lang geht und wie unsere Welt aussehen soll.
      Venusische Umarmungen für dich 😀

  2. LIebe Angie,
    hab vielen Dank für diesen gehaltvollen Text!
    Mögen wir gerade die Kraft des heutigen Tages nutzen, um unsere Visionen von Frieden, Freuheit (auch ein toller Tippfehler,oder? 😉 ), Freiheit und Unabhängigkeit (auch vom Geld) zu stärken un d zu nähren.
    Senden wir es in Liebe aus… ! 🙂 😀
    Namasté und liebevoller Drücker von
    Marina

    • Angelika says:

      Passt doch super liebste Marina,
      ein neues Wort ist geboren “Freuheit”, ja genial 😀
      Lasst uns alle in unsere innere Kraft kommen und unsere Visionen stärken mit der neuen starken Energie der Liebe die gerade reinkommt 🙂 😀
      Auch für dich viele venusianische Umarmungen,
      Namaste´

  3. Roland says:

    Hallo Angelika,
    du sprichst mir aus der Seele. Vor einigen Jahren wagte ich den Sprung in die Selbständigkeit, um meine Ideen zu verwirklichen. Wir sind eine kleine erfolgreiche Gruppe, doch es wird zunehmend belastender auf dem Markt zu bestehen und mindert stark unsere Freude und Kreativität an der Arbeit. Entweder man boxt sich rücksichtslos durch oder man wird verschlungen. Unser aller Leben wird vom Geld bestimmt, es diktiert den Weg. Wege die keiner gerne gehen will und dabei entpuppt man sich letztendlich immer als Verlierer.
    Im letzten Treffen besprachen wir ebenfalls das bedingungslose Grundeinkommen. Jeder stimmte zu. Meine Angestellten spielten die Situation durch. Es war interessant, mit wie viel Begeisterung sie nun neue Ideen entwickelten, wie viel freudiger sie plötzlich wurden. Alles nur, weil sie den Gedanken einige Zeit aufrecht erhielten, dass für ihre Grundbedürfnisse gesorgt war. Das erlaubte ihnen, sich auf ganz neue Art und Weise der Arbeit zu widmen. Keine finanziellen Sorgen mehr im Hinterkopf. Ich selber wurde von einer ganz neuen Kraft und Motivation erfasst.
    Wie freier und erfüllender würde unser aller Leben endlich werden. Jegliche Manipulation und Spekulation hätte damit ein Ende. Also, auf mit neuen Visionen, mit neuen Denken, zuversichlich nach vorne schauen und sich dafür einsetzen. Alle zusammen.
    Du zeigst sehr deutlich, dass gerade ein spiritueller Mensch der mit dem Herzen unterwegs ist, die weltlichen Belange sehr deutlich erkennt und neue Wege erkundet, die für uns alle zum Besten sind. Hab vielen Dank dafür liebe Angelika.

    • Angelika says:

      Lieber Roland,
      du scheinst mir ein Unternehmer mit Herz und Verstand zu sein, dem auch seine Mitarbeiter wichtig sind. Gerade in den Unternehmen werden große Veränderungen nötig sein um sie wieder “Menschlich” zu gestalten. Ein Miteinander und Gemeinsames Sein mit viel Liebe und Freude, Produkte und Dienstleistungen die wirklich das Wohle des Menschen im Auge haben und ihn nicht noch kranker und abhängiger machen.
      Es ist wirklich an der Zeit ehrlicher und offener in allem zu werden, Transparenz in allem und jeden Bereich zu bringen. Nur so verstehen wir was uns wirklich gut tut und wenn wir keinen finanziellen Druck und keine Manipulation mehr erleben, dann wird sich noch viel mehr Positives und Freudiges zeigen. Ich glaube wir werden noch sehr überrascht sein, wie viel Schönes uns in allen Bereichen noch erwartet.
      Ganz liebe Grüße,
      Angelika

  4. Pamela says:

    Dies spricht mir aus der Seele. Ich lebe zum Glück schon MEIN Leben. Der Weg dort hin war nicht einfach, aufgrund dieser Abhängigkeit von dem System. Ich finde nur, man soll nicht gegen Geld generell sein. Denn genau so bestellt man es ab ;-). Geld ist als Tauschmittel vollkommen ok, es sollte nur gerecht verteilt sein und nicht in den Händen gieriger, machthungriger Menschen, die andere unterdrücken. Das System soll sich ändern und wird es auch.
    Alles Liebe
    Pamela

    • Angelika says:

      Da stimme ich dir ganz zu liebe Pamela, wenn wir begreifen dass Geld wenn es zum Wohle für alle benutzt wird, dann wird sich das ganze System und damit unser aller Leben nur zum Besten verändern. Nur dafür sollte es eingesetzt werden und zu nichts anderen mehr. Wir kommen schon noch in dieses Bewusstsein und die Veränderungen haben schon begonnen. Mögen sie uns noch chaotisch erscheinen und bei vielen Angst hervorrufen, so sollen sich alle im Klaren darüber sein, dass Veränderungen immer etwas bewegen, das Alte muss weg damit sich das Neue entwickeln kann. Also der negativen Energie keine Nahrung mehr geben, doch unsere positve Energie und Gedanken desto mehr stärken.
      Liebste Grüße,
      Angelika

  5. Ralph says:

    Hallo Angelika, alle,

    ich kann all das, was Du da in die Zukunft projizierst, schon heute leben. Es liegt nicht am Geld … es liegt am Denken. Erinnerst Du Dich? http://www.youtube.com/watch?v=cjWjV5A7gPk

    „Das Denken muss sich (selbst) erkennen, und das Erkennen ist das Beenden.“

    Hier noch ein paar Kleinigkeiten, bei denen ich beim Lesen kurz aufgemerkt habe:

    kritische Lage stimmt was nicht falsche Richtung
    Welche Instanz ist es, die die Lage als kritisch einstuft; die meint, dass etwas nicht stimmt; die die richtige Richtung kennt? Dein Verstand? Der kollektive Verstand? Haben diese Einschätzungen irgendeinen Wert? Für mich jedenfalls nicht.

    Wir Menschen haben noch nicht ganz begriffen
    Wieso schließt Du von Dir auf andere?

    Beginnen wir mit der Familie, die eigentlich der Grundpfeiler eines Staates sein sollte
    Die Familie sollte der Grundpfeiler eines Staates sein??? Hast Du diesen Gedanke geprüft? Kannst Du ganz sicher sein, dass das wahr ist? Davon mal abgesehen: Nimmt diese Aussage nicht die Existenz von Staaten als “gottgegeben” vorweg?

    Dass es noch nicht wirklich gelungen ist Krankheiten wie Krebs oder AIDS zu besiegen??
    Ist AIDS wirklich eine Krankheit? vgl. http://www.youtube.com/watch?v=koR1W74bTvQ
    Und warum sollte man Krankheiten „besiegen“? Beginnen diese Krankheiten nicht auch im Denken eines jeden einzelnen? Wenn ich mich unwohl fühle (ich mag den Begriff Krankheit nicht, denn wer ist denn wieder die Instanz, die festlegt, ob ich krank bin oder nicht?), dann suggeriert mir das lediglich, dass mit meinem Denken irgendetwas nicht stimmt. Und da gibt es nichts zu besiegen – da gibt es nur den Widerstand aufzugeben gegen das, was ist.

    Vielen Dank für die Linksammlung, da werde ich die nächste Zeit mal etwas tiefer eintauchen. Aber wofür hat es all diese Meinungsäußerungen obendrüber gebraucht, all diese Projektionen in die Zukunft? Vielleicht, um mir die Chance zu geben, festzustellen, dass sie für mich obsolet sind … danke jedenfalls. Erkennst Du hinter all dem das Denken – hinter Deinen Worten ebenso wie hinter meinen?

    In Freiheit,
    Ralph

    • Angelika says:

      Hallo Ralph,
      dass AIDS keine Krankheit sein soll weiß ich lange schon, wird aber noch immer verschwiegen und wie viele Menschen nehmen diesen neuen Erkenntnisse an, wenn sie nicht Bescheid wissen, was Krankheit überhaupt verursacht und inwieweit die Menschheit belogen wird in allem??

      Wer immer sich in der Welt mal genau umsieht, nicht nur durch die klassischen Medien, wird erkennen was los ist und damit beginnen, die Menschen erstens auf die ganzen Lügen aufmerksam zu machen denen wir bisher aufgesessen sind und dann nach neuen Wegen suchen. Das alte Denken werden wir verändern, wir beginnen ja schon damit.
      Es geht nicht von heute auf morgen, aber es wird. Denn unser Gehirn ist ja sozusagen noch unterentwicklet, wir benutzen es ja kaum.

      Wir leben hier nicht alleine, haben es niemals getan und werden es niemals tun. Das kollektive Bewusstsein hat eine enorme Kraft und das gilt es zu verstehen.

      Zur Familie: wenn die Kinder nicht in Liebe und Geborgenheit aufwachsen, wenn sie sich nicht angenommen und gesehen fühlen, wenn sie die Trennung der Eltern erleben und dabei leiden …. was nehmen diese Kinder mit in das Erwachsenenleben??
      Wie werden sie sich entwickeln und wie werden sie wiederum ihre Kinder erziehen, wenn sie nicht wissen was Liebe und Geborgenheit ist??
      Diese Kinder von heute sind die Zukunft, sie werden die Erde führen.
      Wie kann also ein Land gesund und stark sein, wenn es nicht die Familien sind?

      Jeder wird beginnen zu verstehen, dass wir unser Denken und unsere Wahrnehmungen verändern müssen um bei uns selbst anzukommen und damit nicht nur sich, sondern auch die Erde verändern.
      Mit schlauen Sprüchen kommen wir leider nicht dahin, sondern mit Aufklärung und viel Herz. Viele haben es schon verstanden und sind aktiv zum Wohle für uns alle. Hier geht es um uns alle, das haben schon die meisten begriffen.
      LG Angelika

      • Ralph says:

        inwieweit die Menschheit belogen wird in allem
        Wer belügt denn die Menschheit? Ist es nicht die Menschheit selbst, die sich belügt? Und wenn ja: Bin dann nicht ich es, der sich (selbst) belügt? Durch jegliche Geschichte, die ich mir erzähle?

        All das hört erst dann auf, wenn sich das Denken selbst erkennt – das Denken, aus dem all diese Geschichten entstammen.

        Für mich gibt es kein altes oder neues Denken. Es gibt das Erkennen, was Denken ist. Und in diesem Moment des Erlennens löst sich auch sofort das persönliche Ich, die eigene Identität auf.

        Ich werde nicht belogen – ich belüge mich immer nur selbst (wenn ich irgendetwas von den Geschichten, die mir erzählt werden, als wahr betrachte). Und eine der fundamentalsten Lügen ist, das es mich als eine Persönlichkeit, als ein von etwas anderem getrenntes Etwas überhaupt gibt.

        Dabei ist die Wahrheit in mir – in meinem Herz. Jetzt. Ich bin.

  6. Stefan says:

    Die 1% der Weltbevölkerung machen uns da ganz schön zu schaffen:

    Dieser link zeigt die Vermögensverteilung 2011:
    https://infocus.credit-suisse.com/data/_product_documents/_shop/323525/2011_global_wealth_report.pdf

    Seite 14 “The global wealth pyramid” zeigt, dass 0,5 % der Weltbevölkerung 38,5 % des Vermögens besitzen.
    Wenn hier die Einteilung etwas anders gewählt würde, z.B: 1% Weltbevölkerung, dann besitzen diese bestimmt mehr als die hälft des Weltvermögens.

    Dazu passt dann dieser link:
    Wie funktioniert Geld? (Teil 1-3)
    http://video.google.de/videoplay?docid=-8368239920596130207

    Wie können wir es nur schaffen, dass unser Geld nicht bei den 1% landet und gehortet wird, sondern im Fluß bleibt und bei uns den 99% zum Wohle aller zirkulliert ?
    Wenn das Geben und Nehmen in Balance ist, hat keiner Mangel zu leiden.

    Liebe&Licht,
    Stefan

    • Angelika says:

      Danke Stefan,
      großartig, den zweiten Link habe ich schon verzweifelt gesucht :), noch ein Erwachter .. dafür gibts einen Drücker.
      Liebe und Licht für dich und uns alle,
      Angelika

      • Ralph says:

        Hi Angelika,
        kannst Du den Erbsenzähler in Dir erkennen, der hier Erwachte zählt? Dieser Erbsenzähler meint ja auch noch, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen und wäre daher in der Lage, zwischen Erwachten und nicht Erwachten zu unterscheiden …
        Ich hab auch so einen Bürokraten in mir … 😉 Irgendwann ist mir klar geworden, dass das nicht ich bin.

        • Angelika says:

          Na dann, willkommen im Club Ralph.

          • Ralph says:

            Welcher Club?

            • Angelika says:

              Im Club der Erbsenzähler und nicht Erbsenzähler, der Weisen und nicht Weisen, der Erwachten und nicht Erwachten, der Bürokraten und nicht Bürokraten … der Menschen eben.

              • Ralph says:

                Für mich ist es nicht so, dass ich (nun plötzlich) in irgendeinem Club wäre, und mich da irgendwer willkommen heißen müsste. Vielmehr sind alle Clubs in mir, ebenso wie alle Club-Mitglieder, und ebenso alles Geld … letztlich alle Formen … genau jetzt. Ich bin – reines Sein, sich seiner selbst bewusst.

                Auch das ist wieder nur eine Geschichte und dient lediglich der besseren Vorstellung. Worte – als Hilfsmittel des Verstandes – können das nicht ausdrücken, da dies vom Verstand nicht erkannt werden kann, da ja auch der Verstand eine Form ist.

                Aber auch das ist wieder nur eine Geschichte …

                • Angelika says:

                  Ralph, erkennst du nicht was ich damit sagen will? Warum immer dieses Bewerten und Kategorisieren von Worten? Wir sind Menschen, alle gleichwertig, alle noch in dieser Welt und jeder gut so wie er ist. Jeder ist individuell und trotzem mit allen verbunden. Ganz gleich wie er sich ausdrückt .. .
                  Gerade dadurch kann man so vieles missverstehen …
                  Schau mit dem Herzen hin … nur mit dem Herz siehst du richtig …

      • Stefan says:

        Danke Angelika,

        bin noch auf dem Weg.
        Oft drängt sich noch das Ego in den Vordergund und sorgt für Unruhe.
        Das Sehnen nach Frieden und der tiefen Herz-Zentriertheit ist dann aber doch stärker und findet einem Weg mit der Unruhe umzugehen.

        Liebe&Licht,
        Stefan

        • Angelika says:

          Geht mir genau so und vielen anderen ebenso .. .. das Schöne ist, wenn man es erst mal erfahren hat, findet man immer wieder den Weg zurück in die Mitte.
          Alles Liebe für dich,
          Angelika

    • Ralph says:

      Wie können wir es nur schaffen, dass unser Geld nicht bei den 1% landet und gehortet wird, sondern im Fluß bleibt und bei uns den 99% zum Wohle aller zirkulliert ?

      Wie geht es Dir bei dem Gedanke, dass da etwas nicht so ist, wie es sein soll? Wie geht es Dir bei dem Gedanke, dass Du etwas ändern möchtest, aber nicht weißt, wie?

      Und: Ist Dir klar, dass das alles nur Gedanken sind … dass Du aber mit diesen Gedanken deine Realität erschaffst? Deine Umwelt ist die Geschichte, die Du von dieser Umwelt erzählst.

      • Angelika says:

        Ausgezeichnet geht es mir mit dem Gedanken … und woher willst du wissen Ralph, dass ich nicht weiß wie ich etwas ändern soll?
        Schaffst du dir nicht auch gerade deine Geschichten, tagtäglich?

      • Stefan says:

        Hallo Ralph,

        Wie es sein soll, weiss ich nicht, es gibt ja keine absoluten Standpunkt in der Dualität sondern nur einen relativen.
        Ansonst, denke ich mir:
        – was soll ich wohl daraus lernen ?
        – ist das überhaupt meine Lernaufgabe ?

        Das mit “dass das alles nur Gedanken sind” ist mir zu theoretisch/Ego lastig.

        Sehe mich momentan mehr als Seele(höheres Selbst) / Geist(Unterbewustsein)) / Körper(Physis) Wesen, wo in dieser Inkarnation alle drei Ebenen miteinander vermischt sind. Nur wenn es allen 3 gut geht, geht es mir als Gesamtwesen gut.

        Liebe&Licht,
        Stefan

        • Ralph says:

          Für mich sollte es immer so sein, wie es ist. Wann immer ich denke, dass etwas anders sein sollte als es ist, kann ich genau so gut mit dem Kopf gegen die Wand rennen.

          Ich habe immer alles, was ich brauche; bzw. bekomme, was ich brauche. Wenn ich denke, dass ich etwas anderes (mehr oder weniger – egal ob Gesundheit oder Geld oder Beziehungen oder was auch immer) haben sollte als ich gerade jetzt habe, kann ich genau so gut mit dem Kopf gegen die Wand rennen.

          Oder wie Katie sagt: Ich kann beliebig lang versuchen, einer Katze das Bellen beizubringen. Am Ende wird mich die Katze anschauen und Miau sagen.

          Ich liebe, was ist. Und wenn 0,5 % der Weltbevölkerung 38,5 % des Vermögens auf sich vereinen, dann liebe ich eben das … es wurde gerade deswegen genau für mich so arrangiert: Um es zu lieben. Und insofern machen mir die 1% der Weltbevölkerung (auf die Du Dich oben beziehst) auch überhaupt nicht zu schaffen. Ich liebe sie, wie ich alles andere auch liebe. Und ich weiß: In 200 Jahren werden all diese Menschen ebenso gestorben sein wie Ralph. 🙂

          Wie sagt Mooji so schön: Whatever live brings, I don’t mind!

          • Stefan says:

            Hallo Ralph,
            Ich liebe Moji, der strahlt wirkchlich aus (mit Seele/Geist/Körper als eine Einheit) was er sagt 🙂

            A.) Der Moji-Weg ist für mich der individuelle Seelenweg GANZ nach Hause zu gehen.
            Auf diesem Weg spielt “alles andere” keine Rolle.
            Hier sind es aber nur sehr sehr wenige die den Reinkarnationsweg mit Nirvikalpa Samadhi verlassen und GANZ nach Hause gehen. Es gibt sicherlich auch sehr viele die sich darin Üben und so einen Grundstein für zuküftige Inkarnationen legen.

            Dieses Satsang finde ich übrigens ganz toll “The Highest Sadhana -Mooji ”

            “Most/Many human beeings don’t like other human beeings, because they reflect something which is inside themself that they don’t like. But presently they think, no no no it is in you, you are out cary this thing. But if you are empty of this trade that you see that you don’t like, it couldn’t work like this. If you are empty of it you don’t see any judgement in it. This simple thing… When you are free of that judgement it cease to appear even not external to you, you don’t see it or at least you look toward it with great compassion and understanding because you know it is not intentionally.
            (kann sein dass ich nicht alle Wörter richtig habe)

            Frei übersetzt: Wenn man erleuchtet ist, existiert die Illusionen nicht mehr.

            Bei mir kommen immer noch Beurteilungen hoch im Laufe des Tages, ausgelöst durch andere externe Ereigniss/Worte/etc. . Gedanklich habe ich das erfasst, dass meine Beurteilungen eine Reflektion meiner Glaubensätze wiederspiegeln, aber noch nicht 100% in meinem Wesenskomplex die Auflösung/Transformation dieser umgesetzt. Das muss wirklich toll sein wenn man den Zustand erreicht hat, dass keine Beurteilungen mehr hochkommen, egal in welcher Umgebung man ist, egal welchen Informationen/Ereignissen man sich aussetzt.

            Dein Kommentar “Dieser Erbsenzähler meint ja auch noch, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen …” hört sich für mich auch wie eine Beurteilungen an, somit bist du wohl auch noch auf dem Weg und noch nicht bei 100% Umsetzung angekommen.

            B.) Parall dazu gibt es für mich den Weg des Aufstieges der Erde in die nächste Ebene.

            Hier spielt es sehr wohl eine Rolle, dass alles Aufgelöst/Transformiert/Repariert wird was auf der nächsten Ebene nicht existieren kann und darf, da diese Ebene eine andere Aufgabe erfüllt als die jetzige. So wie eine Raupe und ein Schetterling je eine andere Bestimmung haben. So haben 3D/4D/5D je eine anderen Erfahrungszweck und jetzt befinden wir uns im Übergangsstadium.
            Die derzeitige ungerechte Verteilung des Vermögens ist auf einer höheren Ebene nicht akzeptierbar. Folglich muss das aufgelöst werden. Wie das erfolgt ist noch ganz offen. Hier brauchen wir neue kreative Ansätze. Z.B. Bewustseinserweiterung bis in die Unendlichkeit ist ein Ansatz um Zugang zu den unendlich vielen Möglichkeiten zu bekommen und dann die optimalste auszuwählen/manifestieren.
            Hier ein englischer Link zu “Methods for the Expansion of Human Consciousness”
            http://omniumuniverse.com/index.php?top=&top_active=134&sub=33&sub_active=143&content_type=externalpages&content_name=library_university_onlineclasses_education

            Liebe&Licht,
            Stefan

  7. Stephan says:

    Familie, Arbeit, Geld, Erziehung – Irgendwie leidet alles …
    Familie, weil man so selten Zuhause, bzw. zusammen ist!
    Arbeit, weil die Entlohnung einen meistens nicht befriedigt!
    Geld, weil meistens zu wenig da ist!
    Erziehung, weil … siehe Familie!
    Scheint eine Spirale zu sein und die meisten bewegen sich am unterem Level der selben!

    • Angelika says:

      Sehr viele tun das, darum ist es an der Zeit das Leben nicht nur im Dauerlauf zu leben, sondern eben neue Wege zu finden, für sich und für die Familie.
      Es ist eine turbulente Zeit und sie fordert sehr viel von uns, doch alles hat seinen Grund, den wir manchmal nicht ganz verstehen. In der Mitte bleiben wenn wir wieder mal rausfallen ist wichtig, mehr im Hier und Jetzt leben ist ebenfalls sehr hilfreich um zur inneren Ruhe und Klarheit zu kommen.
      Liebe Grüße,
      Angelika

  8. Ralph says:

    Hallo Stefan,

    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Mooji bringt auch für mich die Dinge unglaublich präzise auf den Punkt. Ich schaue immer mal wieder hier rein, und suche mir ein Video heraus, habe auch das schon mal angehört, was Du oben verlinkst: „We are not really ignorant by choice, it seems that something is hiding the seeing.“ … „It is only the conditioned state, the idea, the ??? self, the acquired self, the conditioned self, this is where all the trouble seems to, this is where the bad smell is coming from.” … „The nature of the illusions is that if they are seen clearly, they lose their power.” … „In understanding, you don’t have to move and to go somewhere.”

    … wenn wir alles loslassen, was wir glauben zu sein, dann sind wir eins … dann gibt es nur noch diesen Beobachter … dieses Ich bin …

    Wenn Du schreibst: Hier sind es aber nur sehr, sehr wenige die den Reinkarnationsweg mit Nirvikalpa Samadhi verlassen und GANZ nach Hause gehen. Es gibt sicherlich auch sehr viele die sich darin Üben und so einen Grundstein für zukünftige Inkarnationen legen. … kannst Du sehen, woher dieser Gedanke stammt? Siehst Du die Quelle dieses Gedankens?

    Du schreibst: Das muss wirklich toll sein wenn man den Zustand erreicht hat, dass keine Beurteilungen mehr hochkommen, egal in welcher Umgebung man ist, egal welchen Informationen/Ereignissen man sich aussetzt. Darauf kommt es mir nicht an. Die Gedanken kommen … und gehen. Ich betrachte sie mit gelassener Aufmerksamkeit – mehr nicht. Vielleicht denke ich: „Das ist toll.“ … oder ich denke: „Das ist furchtbar.“ … und beides ist nicht persönlicher als wenn ich Licht oder Schatten wahrnehme. Das eine gibt es nicht ohne das andere – und das eine ist ergo auch nicht wahrer als das andere … in der Einheit von beidem verschwindet die Trennung …

    … hört sich für mich auch wie eine Beurteilung an, somit bist du wohl auch noch auf dem Weg und noch nicht bei 100% Umsetzung angekommen. Wie viel sagt diese Aussage über mich aus (in dem Fall das Beobachtete), und wie viel sagt diese Aussage über Dich aus (in diesem Fall dem Beobachter)? Erkennst Du, was das grad passiert?

    Parallel dazu gibt es für mich den Weg des Aufstieges der Erde in die nächste Ebene. Den mag es geben oder auch nicht … es ist und bleibt ein Spiel der Formen, die kommen und gehen. Als Wissenschaftler kann ich herangehen, Dinge in verschiedene Ebenen gliedern, von Auf- und Abstieg sprechen … jenseits dessen bin ich all das …

    Die derzeitige ungerechte Verteilung des Vermögens ist auf einer höheren Ebene nicht akzeptierbar. Einfach klasse! Erkennst Du wieder, woher dieser Gedanke stammt? Erkennst Du das Muster? Für mich gilt: Jeder bekommt, was er braucht. Somit habe ich zu jedem Zeitpunkt immer genau das, was ich brauche.

    Thanks for pointing to these Lessons on “Methods for the Expansion of Human Consciousness”. They seem to be lengthy – maybe I find some time during the weekend to listen to them.

    Liebe = Licht = Ralph

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