Hochsensibilität

Hochsensibilität –  ein Erfahrungsbericht

Erst einmal ein paar Zeilen zu mir: ich bin Heike , 44 Jahre alt, habe 2 wundervolle Kinder. Wir leben seit 12 Jahren allein und fühlen uns wohl damit. Unsere spirituellen Seiten entdeckten wir vor ca. 2 Jahren. Seitdem geht es rasant vorwärts mit der Entwicklung. Das macht Spaß, ist aufregend und immer wieder neu.

Soweit ich mich erinnere, fühlte ich es in mir – ich bin anders ! Aber wieso ? Und wie nennt man das Ganze ?

Vor einem halben Jahr kam dann endlich die Erkenntnis – ich bin hochsensibel. Wie kam es dazu ?

Meine Tochter brachte mich darauf. Sie kam durch ihr „Anderssein“ mit den Gesetzen, Vorschriften und Bedingungen dieser Gesellschaft nicht mehr zurecht. Sie erkrankte, immer wieder, solange, bis es nicht mehr ging. Seit April 2010 ist für sein kein regulärer Schulbesuch mehr möglich. Eine Odyssee begann für uns: von Arzt zu Arzt, von Psychologen zu Psychologen, zum Psychiater und eine Unmenge von Recherchen im Internet. Den entscheidenden Tipp bekam ich von meiner Engeltherapeutin – sie empfahl mir das Buch: „Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal“ von Birgit Trappmann-Korr.

Dieses Buch ließ mich erkennen, meine Tochter ist hochsensibel und ich bin es auch !

Gut, jetzt hatte ich einen Namen dafür. Aber wie zeigt sich die Hochsensibilität bei mir ? Soweit ich mich erinnere, mochte ich schon immer die Zurückgezogenheit. Viele Menschen waren mir unangenehm. Auch durch laute Geräusche, starke Gerüche und bestimmtes grelles Licht (z.B. Neonröhren) fühle ich mich unwohl. Stress in jeder Form erzeugt unangenehme Befindlichkeiten, Magendrücken, Schweißausbrüche und Kälteschauer im Wechsel, Unruhe, Unwohlsein … .

Diese ganzen Symptome nehme ich noch viel intensiver wahr, seitdem ich viel meditiere, Engelheilung gemacht habe und mich der neuen Energie öffne. Ich bin oft erstaunt, wie intensiv die Energiearbeit wirkt, wie ich mich in kurzer Zeit verändert habe. Ich denke, dass ist ein Vorteil der Hochsensibilität, dieses Öffnen der Sinne, dieses Bereitsein für Veränderungen und das Freuen auf eine schöne Zukunft.

Damit es mir gut geht, verbringe ich Zeit in der Natur, brauche die Wärme der Sonne, die Farben und Düfte. Filme und Bücher berühren mich sehr, so dass ich darauf achte, was ich mir anschaue bzw. lese. Meine Kreativität lebe ich beim Fotografieren, Basteln und Malen aus.

Für mich hat die Hochsensibilität also nicht nur die negativen Aspekte sondern auch schöne Seiten. Ich habe festgestellt, dass man auch nicht Einen mit dem Anderen vergleichen kann, jeder fühlt anders, jeder nimmt die Reize anders auf. Deshalb finde ich den Austausch untereinander so wertvoll und hilfreich.

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Ich bin anders

Mein Name ist Anika und ich bin 16 Jahre alt. Vor ca. einem halben Jahr habe ich herausgefunden, dass ich hochsensibel bin. Ich habe mich zwar schon immer „anders“ als andere gefühlt, konnte es jedoch nicht einordnen.

Die Hochsensibilität bringt ein paar Nachteile, sowie aber auch Vorteile mit sich.

Ich habe durch die Hochsensibilität mit der Schule Probleme. Die vielen Reize, Eindrücke und Sinneswahrnehmungen in der Schule, wie zb. Lärm, die vielen Kinder und der Druck im Unterricht kann mein Körper nur schwer verarbeiten, so dass ich sehr oft krank wurde. Das wurde immer mehr und irgendwann hab ich fast nur noch gefehlt.

Ich musste mich die ganze Zeit über sehr stark anpassen, was mir nicht gut tat. Ich machte mir tausend Gedanken, wenn ich am nächsten Tag in die Schule musste und war total fertig. Ich stand ständig unter Druck und überlegte, ob ich alles erledigt hatte, genug gelernt hatte, ich ging den nächsten Tag bis ins kleinste Detail im Kopf durch und konnte deshalb oft nicht richtig schlafen. Ich musste mich so sehr darauf konzentrieren, dass ich am Morgen vor der Schule nicht mal Musik hören konnte.

Bei mündlichen Leistungskontrollen konnte ich nie mein wahres Wissen zeigen, da ich auch dort ständig daran denken musste nichts Falsches sagen zu dürfen, weil meine Mitschüler und auch der Lehrer vielleicht was blödes über mich dachten. Ich konnte in so einer Situation, in der ich total unter Druck stand, eine gute Leistung bringen zu müssen, mich gar nicht mehr richtig konzentrieren.

Auch wenn ich im Unterricht dran kam, brauchte ich eine Weile um umzuschalten, dass ich nun dran war etwas zusagen, was auch noch richtig sein sollte. Meine Konzentration war sofort weg, wenn mich alle anstarrten und darauf warteten, dass ich etwas sagte. In meinem Kopf sprangen tausend Gedanken auf und ab…sag endlich was, aber nicht das falsche…wie soll ich es formulieren, dass es sich auch gut anhört..was genau will der Lehrer hören…wieso starren mich alle so an, was denken sie wohl über mich…

Mich stört es, wenn ich genaue Regeln befolgen muss, ich tue es zwar, weil ich es muss, aber diese Anpassung tut mir ganz und gar nicht gut. Ich lerne lieber flexibel und informiere mich über Themen, die mich wirklich interessieren und für mich wichtig sind. Ich lerne selbständig und ohne Druck.

Auch am Wochenende oder in den Ferien konnte ich nie richtig abschalten und einfach mal an was anderen denken und Dinge tun, die mir Spaß machen.

Im Umgang mit neuen Situationen tue ich mich sehr schwer. Und auch Termine muss ich rechtzeitig wissen, damit ich mich gedanklich darauf einstellen kann. Solche Termine verursachen auch immer Stress bei mir und ich kann mich die Zeit davor nicht mehr entspannen.

Ich lebe eher zurückgezogen und ohne viele Freunde, mit denen ich etwas unternehme. Ich pflege andere soziale Kontakte, zb. über das Internet. Für mich ist das kein Problem, ich fühle mich dabei wohl. Nur kann ich nicht verstehen wie manche Leute (z.B. Schuldirektorin), das anders sehen.

Durch diesen Druck und zu viele Sinneswahrnehmungen konnte ich nun die Schule nicht mehr besuchen, da mein Körper diese Anpassung nicht verkraftete. Der Arzt schrieb mich nicht mehr krank, da ich körperlich gesund war. Es folgten dann Druck von der Schule, verschiedene Therapien und Gespräche mit Psychiatern, die mich gar nicht verstanden und mich gleich einweisen lassen wollten. Das Problem ist, das die Hochsensibilität bei denen noch nicht anerkannt ist und sie nicht einmal zuhören, wenn man ihnen davon erzählt.

Mittlerweile war ich seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr in der Schule und wir haben es endlich durchsetzen können, das ich Hausunterricht bekommen kann.

In der Zeit wo ich zu hause war habe ich mich aber in keinster Weise gelangweilt.

Mein Hobby ist es zu schreiben und zu lesen. Ich habe mich darin sehr viel weiterentwickeln können. Beim Schreiben ist die Hochsensibilität nun ein Vorteil. Da ich dadurch sehr hellfühlig bin, mich in andere Menschen gut hineinversetzen kann und sofort merke, wenn es jemandem schlecht geht, kann ich mich auch beim Schreiben sehr gut in Situationen hineinversetzen und die Gefühle beschreiben.

Was allerdings wieder ein Nachteil ist, ist dass ich mir auch noch die Köpfe anderer zerbreche und über deren Problem nachdenke.

7 Responses to Hochsensibilität

  1. Nina says:

    Hallo Anika,

    ähm… bist Du zufällig ich? Oder bin ich vielleicht Du?
    Das kommt mir alles so bekannt vor. Geräusche die Zimmerlautstärke übersteigen schmerzen mich, in der Schule (aus der ich inzwischen raus bin) waren mir immer zu viele Kinder und der Untericht war nicht flexibel genug, sodass ich oft starke Probleme hatte.
    Dadurch, dass ich nicht bereit war mich den anderen und deren Denkweisen anzupassen, da ich nunmal lieber ich selbst bleiben wollte, wurde ich seelisch krank, doch war ich allerdings noch gesund genug um zu wissen, dass der Psychologe bei dem ich war lieber selbst mal einen aufsuchen sollte.
    Inzwischen bin ich wieder topfit, dass musste ich auch werden als ich Mutter wurde.
    Freunde hatte ich nur selten, was auch heute noch so ist, da mir zu viele Menschen einfach zu… wie soll ich das sagen… programmiert sind. Fernsehen, Zeitschriften usw haben sie zu etwas gemacht, dass sie in meinen Augen nicht sind und dadurch fühlte ich mich immer anders. Mode, Make Up, gestylte Haare waren etwas, mit dem ich mich nie anfreunden konnte und mich nie anfreunden werde.

    Deine Hobbys teile ich ebenfalls, ich lese und schreibe sehr gern (schreibe an einem Buch).
    Hochsensibilität kann schon eine Last, aber eben auch ein Segen sein, es kommt immer auf die Situation an.
    Ich sag nur noch, halt stets den Kopf oben und egal was passiert, halt Deine Meinungen und Überzeugungen fest, als wäre sie das Wichtigste was Du hast und lebe sie, als hättest Du es nie anders gemacht, dann machst Du niemals etwas falsch.

    Ich wünsch Dir und Deiner Familie alles Liebe
    Nina

    • Anika says:

      Liebe Nina,
      ich freu mich immer wieder zu hören, wenn es anderen Menschen genauso geht wie mir. Es bestärkt darin nicht aufzugeben und sie wirklich anzunehmen und zu leben. Vielen Dank, dass du zu meinem Beitrag geantwortet hast.
      Liebe Grüße auch für Dich
      Anika

  2. Hallo Liebe Anika . ich hatte auch mal eine farse in der ich sensibel war und .
    ich kann von mir aus nur sagen mach das beste draus

  3. Neele says:

    Liebe Anika, Liebe Heike

    danke, für Eure Offenheit auch ich gehöre zu den Hochsensiblen. Ich kenne es zu gut- bloss nicht auffallen, nichts falsches Sagen etc… sehr viele Ähnlichkeiten. Doch es hat ja einen Sinn und heute immer wieder neu geht es darum das Du dich so liebst wie Du bist- ein göttliches Lichtwesen – Du bist das Licht dieser Welt.
    Sage und lebe deine Wahrheit- und sei Dir den Schutz der geistigen Welt durch Sanander gewahr. Denn so fühle ich es, dass er mich seit Anbeginn dieser Zeit auf der Erde beschützt. Auch meine Tiere an meiner Seite sind auch hochsensibel. Das fand ich interessant bis ich dahinter kam und mein Hund keine Menschenansammlungen mochte – meine Katze das weite suchte wenn ein lauter, stinkender Mensch zu uns kam 🙂 uvm.
    Geniesse die Natur, die Menschen die dich achten und lieben. Die “Sorge” der anderen gebe ab, das ist nicht dein Job. Ja, schreiben tue ich auch jeden Tag auch Zwiegespräche oder mit der geistigen Welt – wenn ich es nicht verstehe – wieso ich wieder soviel fühle und von anderen vieles wahrnehme – was nicht immer angenehm ist. Daher regelmässig Salzbäder zur Reinigung-
    In diesem Sinne geniesse das Leben in Leichtigkeit und wisse das alles gut ist!!!
    Alles Liebe für Dich und deine Familie.

    Heike Neele

  4. corneliasweg says:

    Liebe Anika und Heike,
    ist es nun Zufall oder Fügung, dass ich heut morgen über einen Umweg auf eure Seiten gestoßen bin? Ich suchte eigentlich Details zu einem Seminar an diesem Wochenende in meiner Stadt. Ich hätte bald losgemusst, doch die vielen schönen links auf dieser besagten Seite brachten mich davon ab. Ich klickte einen link an, sah das Video der Engelbotschaft für September und klickte schließlich weiter auf Eure Seite – und ich blieb hängen. Das Seminar ist plötzlich nicht mehr wichtig, dann sollte es so sein!
    Ja was ich lese über dein Schicksal, liebe Anika, das erinnert mich so sehr an meine eigene Schulzeit, ja auch an die Jahre danach und vor allem an das Hier und Heute in meinem Leben. Den Begriff “hochsensibel” hatte ich in diesem Zusammenhang noch nie gehört, mir wurde nur immer gesagt, ich sei überempfindlich, solle mich nicht so haben und ich wäre mimosenhaft – die Welt würde sich nicht nur um mich drehen, ich solle mich doch gefälligst zusammenreißen, schließlich tun das andere auch. Ich habe in der Schule gelitten, mir ging es einst genauso wie dir jetzt. Nur dachte ich immer, ich sei eben wirklich so ein Sensibelchen und irgendwie falsch, passte mich an, funktionierte, gab 150% – um ja anerkannt zu sein und ja keine Fehler zu machen…
    So hangelte ich mich durch mein bisheriges Leben. In diesem Jahr plötzlich wurde alles anders. Es begann vor paarJahren mit einer OP, die nicht optimal lief, es folgten 3 weitere, dazu kamen plötzlich Infekte, Erschöpfung, dieses Jahr Tennisarm. Ich war immer wieder krank, erschöpft, nur noch müde und hinzu kam eine Beziehung, die mir alles abverlangte – und wo diese Hochsensibilität wieder ganz stark zum Vorschein kam. Ich sollte mich wieder anpassen, um zu gefallen und mich verhalten wie jede “normale” Frau das tut. Alles in mir rebellierte, er wollte bestimmen, wie ich zu sein habe, damit es funktioniert, seine Freunde waren mir zu heuchlerisch, alles so auf heile Welt-Fassade…
    Und plötzlich wollte mein Körper früh morgens nicht mehr aufstehen: er weigerte sich, das weiter mitzumachen und schob mir einen Riegel vor. Ich konnte nicht mehr schlafen, meine Beine wollten einfach nicht hoch früh morgens, um arbeiten zu gehen. Fazit: ich bin seit 2 Monaten krank, ausgebrannt und krieg Bauchschmerzen und Panik, wenn ich nur an arbeiten gehen denke. Ich fragte mich immer wieder, warum es offenbar nur mir so geht, ich mit all den “normalen” Menschen nicht zurechtkomme, das mit den Freundschaften erging mir ja auch immer so, selbst in der Familie habe ich mich als anders erlebt. Ich habe mich immer angepasst, aber war unglücklich damit. Jetzt habe ich mich geöffnet, dem geistig-spirituellen und meinem Innersten. Ich gebe mir jetzt selbst diese “Auszeit”, um in mich hineinzufühlen. Meine Ärztin, Therapeutin und sicher auch bald die Psychiaterin, zu der ich im Oktober muss, können das nicht verstehen – genau wie es bei dir der Fall war bzw. ist.
    Ich danke Dir liebe Anika für Deine Offenheit und dass Du mit Deiner Geschichte und “Diagnose” nicht nur mir eine ganz andere Perpektive vermittelt hast. Wir sind nicht anders oder falsch, wir haben nur eine sehr sensitive Empfindung und Wahrnehmung und so sehr sie auch belastend sein kann – sie ist auch Geschenk! Ich habe begonnen, zu vielem NEIN zu sagen, was mir von außen aufgedrängt worden ist und mich selbst mehr zu be-JA-hen, mich abzugrenzen und zu mir zu stehen und zu dem, was ich vertrete und so wie ich mein Leben gestalte. Und es gibt tatsächlich Menschen, die mir plötzlich wohl gesonnen sind, diese Veränderung gut finden und weiter oder neu zu mir stehen. Und von allen anderen distanziere ich mich, passe mich nur noch dort an, wo es unabdingbar ist. Und ich habe meinen Glauben wiedergefunden, lerne dem Leben zu vertrauen und vor allem mir selbst!

    Danke und alles Gute! Du bist nicht allein!
    LG Cornelia

  5. barbara says:

    Ich freue mich das ich das lese, Hallo Anika und allen.

    Ich fuehle mich besser das zu lesen, ich weiss das ist 2 Jahre her aber ich stehe staendig auf und habe so das Gefuehl ich will nicht mehr arbeiten gehen. Dazu moechte ich sagen ich bin fast 54 jahre jung, aber seid minimum 6 Jahren ist mir laerm, schreien, gerauesche, viele Leute, und seid eh und je bin ich geruchs empfindlich und halte schlechte geruch nicht aus.

    Heute dachte ich, hmm ich will nicht mehr arbeiten. Immerhin in die Normale welt arbeite ich seid 4 Jahren nicht mehr aber versuchte andere dingen zu machen.

    Ich dachte heute hmm ich will ueberhaupt nicht mehr arbeiten und Geld verdienen. Ich hasse Geld nicht, ich finde nur wozu sollte man arbeiten oder egal was man macht und Geld dafuer verlangen. Ich habe nichts gegen Geld ich liebe Geld sogar aber ich finde es ist Zeit wo man levitieren kann, teleportieren koennen,Zeit wo wir ewig leben mit unserem Koerper nur als lichtkoerper und ein Apfel aus dem heiteren himmel manifestieren koennen und alles anderes.

    Ich will endlich telekinesis machen, alle meine Parallel leben sehen, ich will aufsteigen, ich weiss so lange man es will hat man es nicht…

    Ich habe unlaengst mit meine Augen weisses streifen die mir gesagt wurde gezeigt wurde durch utubes … das es ETs sind… Meine fuessen und haende fuehlen leichter und leichter jeden tag, es ist so ein schoenes Gefuehl.

    Ich will das erleben was wir sind und ich habe weitgehend keinem Angst von sofortiges manifestieren, ich vertraue das ich positiv manifestieren kann nicht nur fuer mich aber fuer alles.

    Ich finde mich in letzte Zeit will ich nur Leute online helfen. Wenn jemanden was braucht versuche ich sofort zu helfen.

    Letzte Woche habe ich einer 16jaehrige kennen gelehrnt. Er ist so wach und muesste leider seid 5 jahre alt depressiv pillen nehmen. Er sagte er erzaehlte seine Mama jetzt ist schluss damit… nicht in boese sinnne… er weiss das die Illuminati falsch sind… usw… er wusste das schon mit 5 jahren. Es war so toll mit ihm zu plaudern. Ich merkte fuer mich jetzt ist alter ueberhaupt kein unterscheid jetzt, frueher vielleicht aber jetzt ueberhaupt nicht… ich kanns schwer erklaeren.

    Auf jeden fall…will ich auras auch jetzt sehen und auf jeden fall fuehlte ich so komisch jetzt weil ich stehe seid ein paar wochen auf und will nichts tun.

    Es ist nicht das ich nicht helfen moechte. Zum Beispiel habe ich eine Heilung mit der 16 jahrige gemacht und ich uebersetzte eine Webseite die ganze Woche letzte Woche und ich machte gestern abend eine Bild mit die Information meinem Buch darauf… aber in die normales Welt kann ich nicht mehr arbeiten gehen und ich mag nicht mehr fuer Geld arbeiten, ich moechte derzeit nur da sein wenn jemanden was braucht…. heilen… information weiter geben… lass meine Buecher verkaufen… schreiben… und einfach helfen fuer verscheidenes online so wie emotionen loslassen … durch verscheidene methode usw. aber nicht mehr arbeiten in dem Sinne.

    Meine grosses liebe wie da drin erwaehnt sind meine Katzen,… Ich muss mehrmals am Tag meine Katzen streichen…ich habe so beduerfniss fuer die naehe von denen. Ich liebe Tiere ueberhaupt.

    Eins werde ich gerne tun… mit den tieren kommunizieren… das koennte ich vorstellen aber nicht arbeiten. Das ist kein arbeit. Das ist heilung fuer mich und hilfe.

    Sonst tuhe ich mich schwer bei termine jetzt usw.

    Auf jeden fall danke ich fuer das weil ich dachte was ist los mit mir jetzt ich will garnicht mehr arbeiten derzeit obwohl es klingt als ob ich viel aufgezeichnet habe. Die normal medizin wird mich sicher depressiv nennen aber ich bin nicht depressiv…ich war vor vielen jahren und ich weiss die unterscheid…es ist gewaeltig…

    Ich moechte das erleben was wir wirklich sind… all eins …. ewig leben… mit unserem koerper…auras sehen…sofortiges manifestieren…teleportieren…. leute helfen… wenn ich auf diese ebene bleiben muss dann moechte ich in einem Earth Ship wohnen. Das ist ein platz wo man ein Haus baut aus auto reifen und plastik flaschen und dosen… und man bekommt wasser durch das Regen… Sonne und wind tut die eigene Garten im Haus waerme geben und haelt die ganzes Haus in einem super kool und warm genug fuer unsere Koerper das ganzes jahr. Man bekommt elektrizitaet von die Sonne und wind… fuer alle geraete auch fuers internet… und man hat obst von die eigenen Garten, banana baume… krauter, salat usw…. es ist herrlich …. und man kann aussteigen die Miete zu zahlen weil man baut ihr eigenes Haus aus Auto reifen, dosen und plastik flaschen aber ja man braucht ein bischen holz, glas, insulierung und ein Solar dings, weiss nicht wie es heisst… aber man braucht dann kein gas and strom mehr zahlen…kein Miete… kein Essen weil man isst gemuese und obst usw. vom eigenen Garten… und man bekommt das energie vom umwelt noch dazu ist es rein und reinigt unserem Umwelt.

    Ihr koennt nach schauen unter

    Earth Ships
    Michael Reynolds…

    umglaublich falls Himmel auf Erde wird… unsere Planet braucht heilung… ich bin bereit mit zuhelfen aber will auch den Tieren helfen und retten…alles was fuer unsere Planet ist… will ich tun.. in jeder Art und weise… auch Heilen … weil das mach ich gern und mit den tieren kommunizieren… aber normales arbeit nicht…

    ich bin so gluecklich das ueber Euch zu lesen heute weil, ich dachte was ist los mit mir ich will nicht mehr arbeiten… und fuehlte mich ganz komisch…siehst ich weine jetzt aber danke fuer eure Eintraege und siehst die universum hat mich zu euch geleitet obwohl ihr das vor 2 jahren geschreiben habt.

    alles liebe

    barbara

    • Kirstin says:

      liebe barbara, anika ist nicht mehr auf dem blog. wenn du magst, schau mal unter lichtkinder.wordpress.com

      liebe grüße von kirstin

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