Visionen

Es ist so schön, daß Ihr alle da seid.
Daß wir auch zum Teil immer mehr zusammen wachsen. So haben wir es uns gewünscht, eine Art von absolut freier Gemeinschaft aufzubauen – erstmal im Internet – in der alles kann – aber nichts muß. Jeder darf sich um sich selbst kümmern und auf den eigenen Weg kommen, und auf Wunsch und bei Bedarf ………………………………………………………………….kann man auf andere zugehen.

Und wir möchte 2011 dazu nutzen, diese Träume und Visionen immer mehr in die Materie umzusetzen. Wir glauben, wenn wir darauf vertrauen, daß die Energien da sind, daß wir einfach nur anfangen müssen – aus eigenem Impuls – dann kann das Universum gar nicht anders, als die „Bestellungen“ zum höchsten Wohl aller zu erfüllen.

Es wäre doch schön, wenn wir gemeinsam eine Welt erschaffen.  Vielleicht können wir unsere Vorstellungen und Ideen sammeln und einfach mal schauen, ob da Gemeinsames herauskommen kann. Und dann einfach beginnen, es auch im realen Leben umzusetzen, so daß auch jeder seine besonderen Fähigkeiten mit einbringen kann.

Dafür haben wir, einen neuen Unterpunkt auf Neue Erde eingericht, damit unsere Visionen nach und nach wachsen können. Und dieser Unterpunkt ist für alle da. Jeder ist gleichberechtigt, seine Ideen und Wünsche aufzuschreiben. Es geht erstmal nur darum, Energie in die Visionen zu bringen. Sich alles in den schönsten Farben auszuschmücken. Und man kann auch immer wieder neu ansetzen und etwas hinzufügen.

Und wie Charlotte immer sagt, dann LOSLASSEN – nicht mehr dran denken. Und wann immer es uns doch wieder in den Sinn kommt, liebevoll dran denken und wieder loslassen.

Vielleicht habt Ihr ja Lust dazu, in irgendeiner Form energetisch mitzumachen. Und dann wollen wir doch mal sehen, was das Universum draus macht.

Wer dazu beitragen möchte, ist herzlich eingeladen.
Schreibt einfach einen Kommentar am Ende der Seite. Wenn Ihr Bilder oder Fotos habt, die Ihr mit anderen teilen möchtet, sendet uns eine eMail mit dem Stichwort “Visionen” an neueerde@online.ms.

Wichtig! Bitte nur eigene Texte, Bilder und Fotos. Wir haben keine Lust auf Stress mit irgendwelchen Anwälten. Mit der Einsendung erklärt Ihr, dass Ihr im Besitz aller Rechte seid und mit der Veröffentlichung einverstanden seid. Leider ist so ein rechtlicher Hinweis noch nötig. Andernfalls könnte es recht teuer für uns werden.

Alles, alles Liebe vom Neue Erde Team

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Falke Ruth Saphir schreibt:

Bin an Bord – klar doch – und zuerst euch allen alles Liebe für das nun schon geborene Neue Jahr. Ich habe eine Endeckung gemacht während der letzten Tage des alten Jahres, wusste aber noch nicht, dass es eine war.
Wie fange ich an? Ich hatte während der letzten Tage einen sehr schönen Kontakt mit Kirstin und Heike einerseits und dann beschäftigte ich mich mit dem Forum – oder wie ihr es nennt… und spürte, dass ich mich anders fühlte – neu – verstanden und angekommen. Ich war bei mir, erlaubt mir selbst, das auszudrücken, was ich tief in meinem Inneren fühlte und musste nicht wegen unüblicher und ungewohnter Formulierungen, ausschweifender Gedankengänge und Gefühlssausbrüche „zurechtgerückt“ zu werden oder als durchgeknallt – voll daneben oder Rad ab bezeichnet zu werden. Hier bei euch fühle ich mich zu Hause und darf sein, oder entdecken, wer ich bin.
Ich spürte auch, dass, je mehr ich geistig und seelisch bei euch bin, desto besser kann ich meine Schwingung halten und umso mehr verblasst das Drama auf 3D. Ich will nicht sagen, dass es mir erspart bleibt, aufzulösen, was aufzulösen ansteht, aber der Kontakt zu euch läßt mir sehr viel weniger Zeit, neues Karma und Dinge zu erschaffen, die ich nun wirklich nicht will. Wenn wir uns beschäftigen mit dem, was wir wirklich wollen, wenn wir unsere Visionen dann auch noch bündeln, in der Liebe sind in jedem Augenblick, dann dürfen wir in jedem Augenblick sicher sein, dass unsere Freunde aus dem geistigen Bereich, einfach nur feiern, denn was sollte falsch sein und unpassend. Vielleicht werden wir hin und wieder ermahnt nicht so zögerlich zu sein, uns weiter ins Unbekannte hineinzuwagen.
Noch was… ich habe ja Sylvester alleine verbracht – alleine im herkömmlichen Sinne, denn aus der dritten Dimension war niemand hier oder ich dort – auch nicht meine irdische Familie. Ich fühlte mich .. kein passendes Wort – aber ich war daneben und hing „verlassen“ herum. Ich erhielt ein paar wirklich liebe Grüße und Worte von Kirstin und Heike, aber dann schaute ich mir Tierfilme an – „Die Reise der Pinguine“ und „Giganten der Lüfte“ und ich habe – glaube ich – drei Stunden am Stück geheult, wegen des Schmerzes und der Stärke der Tiere. Ich fühlte über diesen Schmerz eine tiefe Sehnsucht und die brach gestern mit großer Kraft hervor – verborgen ist es schon so lange….
Ich möchte auf der Neuen Erde ein Hüter der Tiere sein. Ich möchte da sein, wenn sie in Not sind und menschliche/göttliche Hilfe brauchen. Wie ich mir das vorstelle, wie sich das anfühlt… ich werde euch darüber berichten. Heute Nacht war ich im Bauch eines Wales und habe ihm/ihr geholfen, das Baby unbeschadet auf die Welt zu bringen… Ich erlebe/erträume derzeit sehr viel in dieser Richtung und möchte dies gerne mit euch teilen.
Und nun noch etwas: Das Alleinsein gestern und das Erwachen heute morgen… es war ein sagenhaftes Erlebnis: Gestern von den Irdischen verlassen und heute morgen von den Geistigen mit offnen Armen zur Gänze empfangen. Alles waren da, meine kosmischen Eltern, meine Seelenfamilie, meine Zwillingsseele. Mir war so heiß, dass ich mich aufdecken musste und im Herzen spürte ich Glückseligkeit pur. Sind vielleicht ein paar Aspekte zurückgekommen… oder einer, denn so viele sind es ja gar nicht ..und ich sah mich gebadet in der violetten Flamme und gleichzeitig erfüllt vom Chtristussilber von Jesus Sananda. Ist das nicht schön?. Wird es so sein, dass unsere irdischen Familien eine neue Rolle spielen und die Geistigen uns führen, lieben, annehmen und fördern, leiten und all die schönen Dinge, die wir von den irdischen so oft ersehnten und selten erhielten….
Habe übrigens mein Auto den Engeln übergeben. Es ist , wenn ich hier nicht fahre in der 5ten… sie werden sich darum kümmern. Bin ich nun doch schon für euch durchgeknallt? Macht nichts und…. ich brauche und hätte gerne Menschenengel an meiner Seite die sich einerseits mit mir um die Tiere kümmern und anderseits – und das ist der Zweitjob– ich möchte Gärten gestalten.. Gärten, die die Welt noch nicht gesehen hat und neue Pflanzen kreieren. Wer macht mit? und feiern werden wir…

alles Liebe für 2011 – Lasst uns schweben in tiefster Erdung … für Gaia – für uns

Eure Ruth Saphir

Liebe Ruth,

danke schön. Ist schon spannend, was Du erlebt hast, vor allem das Erwachen. Aber ähnlich ging es mir tatsächlich ab 0 Uhr. Die Energien flossen ununterbrochen. Hab Dir grad den Text geschickt.

Alles Liebe von Kirstin

Heike schreibt:

Liebe Ruth,
das klingt ja toll ! Und ich glaube, du hast doch schon einige „Menschenengel“ gefunden, die dich verstehen ;-)
Alles Liebe Heike

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Hallo, ihr Lieben,

jeder macht sich in seinem Leben Gedanken über seine Zukunft, so auch ich. Dabei stieß ich schon öfter auf Lebensformen wie „Lebensinseln“ oder „Ökodörfer“. Dort wohnen Menschen zusammen, die miteinander und füreinander da sind, wo jeder das tut, was er gut kann und es somit in die Gemeinschaft einbringt. So könnte ich mir mein zukünftiges Leben auch vorstellen, gemeinsam mit gleichgesinnten Menschen etwas aufzubauen, wo wir uns alle wiederfinden.

Dabei ist mir sehr wichtig, die Natur mit einzubeziehen, damit meine ich, auf jeden Fall ein Leben auf dem Land, im Einklang mit der Natur. Ich möchte mich gern mit Kräutern und Blumen beschäftigen, kreativ sein, malen, fotografieren, basteln, schreiben, organisieren, planen… und mich viel in der Natur aufhalten können. Und gleichzeitig bei Bedarf Menschen um mich haben, die ich mag und mit denen ich mich austauschen kann.

Darüber habe ich mit Kirstin gesprochen und sie hat ähnliche Vorstellungen. Unsere gemeinsamen Wünsche und Vorstellungen habe ich in einem Bild festgehalten:

Ich bin gespannt, wer sich hier alles einfindet und eigene, vielleicht ähnliche (aber gern auch andere) Visionen mit einbringt.

Alles Liebe Heike

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Der Traum von unserer neuen Erde

Ich erwache, spüre aber dem Geträumten noch eine Weile nach, bis ich spüre, dass es Zeit ist zu gehen. Was ich allmorgendlich wahrnehme, aufnehme und tief in mich einatme, ist die unbeschreibliche Klarheit, Reinheit und Sanftheit, mit der mich Mutter Erde begrüßt. Ich habe mir einen Ausblick erschaffen, der es mir ermöglicht, von meinem Lager aus direkt auf das türkisgrüne Meer zu schauen – die Türen müssen durch das beständig milde Klima niemals verschlossen zu werden. Ich verbinde mich mit der Kraft des Wassers, erhebe mich und verlasse das Haus. Vor dem Haus – und ja – es ist ein filigranes Gebäude – errichtet und geschaffen im Einklang mit Mutter Erde. Es braucht keine Unterkellerung, ist ein Leichtbau und verspielt wie eine kleine Villa.

Bild von Heike

In der Mitte der großen Marmorterrasse – nein es ist ein anderes Material – es ist ein Sternenkristall, oder Mondstein – der sich wunderbar für die Terrasse eignet – sprudelt ein  Wasserspiel, welches sich in einem kreisrunden silbrig schimmernden Bassin befindet und in der Mitte einen übermannsgroßen Smaragden umfließt. Das mit der Smaragdenergie und der Sonnenenergie gesättigte, herabfließende Wasser, füllt das Bassin und lädt ein zu meinem morgendlichen Bad….. Es ist ein Traum – nein es ist Wirklichkeit. Ich nehme die Energie des Wassers in mich auf und gebe die meine an das Wasser und die Sonne zurück. Die Sonne selbst ist noch nicht aufgegangen, das Wasser trägt die Sonnenenergie des Vortages und die der Monde.. schließlich haben wir mehrere Monde… wie schön.

Ich spreche nicht, werfe meinen weiten Mantel um die Schultern. Es ist ein türkisgrüner Mantel aus weichem, leichten Material , gewebt aus den Netzen von Spinnentierchen, die wunderschön anzuschauen sind und uns das Material für unsere Kleidung liefern und sie tun dies sehr gerne… es ist ihr Job. In den Stoff wirkten sie die Energie der Monde ein und läßt ihn ganz sanft schimmern.

Ich begebe mich zu unserem Kraftplatz, an dem wir uns jeden Morgen, jeden Abend und zu besonderen Anlässen versammeln. Wir begegnen uns, schweigen und konzentrieren uns auf das allmorgendliche Ritual. Es ist die Begrüßung der Sonne. Wir stellen uns im Kreise auf und umringen einen großen Kristall, in dem sich die Sonne spiegelt und ihre Strahlen bricht, wenn sie dann aufgegangen ist. Wir strecken unsere Arme in den Himmel – alle stehen mit dem Gesicht zur Sonne und beginnen zu singen. Es sind erhebende Gesänge, die unsere Liebe und Dankbarkeit ausdrücken und die uns andererseits zutiefst nähren. In dem Moment, wo die Sonne ihre Strahlen im Kristall bricht, wenden wir uns dem Kristall zu, legen unsere Hände zusammen, setzen uns auf den Boden – spüren den Tau, wie er seine Energie in unsere Körper verströmt und verbinden uns, werden wahrlich eins mit dem Sonnenkristall und atmen, lassen uns durchdringen und verbinden uns in diesem Kreise sitzend, neuerlich, jeden Morgen und jeden Abend miteinander, mit unsere Neuen Erde und mit allem, was ist. Und.. wir sind nicht die einzigen, die sich hier versammeln. Es sind unsere Tiere, die sich in einem Tierkreis mit uns hier versammeln und an unseren Ritualen teilnehmen. Die Tiere leben in tiefem Einssein miteinander und mit den Menschen. Über uns hat sich ein Kreis von Tierdevas gebildet von den Tieren, die ihre natürliche Umgebung selbst nicht verlassen können, aber auch die Engel, Naturwesen… alle sind anwesend, um miteinander zu verschmelzen. Wir fassen uns an den Händen, spüren die Energie, legen die Hände zusammen, grüßen ein neuerliches Mal die Sonne und dann erheben wir uns um uns unseren Aufgaben als Schöpfer nachzugehen.

Jetzt wird gelacht, gescherzt, sich ausgetauscht und voller Freude beginnen wir unser Tagwerk. Jeder hat sich seine Umgebung in der Art erschaffen, wie es für ihn am stimmigsten ist. Einige leben in so kleinen villenartigen Gebäuden, wie ich, andere in romantischen Blockhütten, manche entschieden sich für Gebäude, die es erlauben, dass mehrere Menschen zusammen leben. Es gibt Wohnung auf Bäumen oder auch unter der Erde. Es gibt ein Gesetz bei uns: Wenn jemand eine Veränderung vornimmt auf der neuen Erde, dann ist dies nur in „Absprache“ mit ihr selbst erlaubt. Niemand ist berechtigt, ihr wehzutun. Es gibt keine Zäune, die Trennung voneinander zum Ausdruck bringen, nur ein paar Zäunchen in Form von Zierde.

Was tun wir… was werden es für Berufungen sein, welche Ausdrucksmöglichkeiten haben wir für uns gefunden, haben wir in uns entdeckt? Ich für mich liebe es Gärten zu gestalten, Pflanzen zu kreieren und auf vollkommen neue Weise zu arrangieren. Die Pflanzen sind nicht nur dazu da, uns mit ihren Düften zu nähren und zu erfreuen, sie schenken uns auch noch ihre ureigensten Töne und Klänge hinzu. Die Pflanzenelfen sind reizende Spielgefährten für unsere Kinder. Auf den kunstvoll- natürlich angelegten Wegen funkeln  Kristalle, die Mutter Erde uns schenkt…Die dazwischen sprudelnden, glitzernden Bächlein oder auch stille Gewässer laden ein, um barfuss darin zu spielen oder … zierliche Brücken machen es möglich, trockenen Fußes auf die andere Seite zu gelangen. Nun, wir gehen eh meist ohne feste Schuhe – aber die Brücken sind einfach wunderschön….

Mein zweiter Beruf ist das Wirken als Botin zwischen den Welten. Ich empfange jede Nacht – deshalb auch die besonders gestaltete Terrasse mit dem Smaragdempfänger – die Botschaften. Ich reise durch die Universen und nehme neue Erkenntnisse in mir auf, um auf die Neue Erde zu bringen. War ich auf der alten Erde schon immer Vermittler, so werde ich dies auch weiterhin tun, auf anderen Ebenen. Ich liebe diesen Job, kann es zutiefst fühlen – mit Ashtar zu reisen, meinen Vater, den Sonnengott,  zu umarmen, und im Kreise der Engel, Führer und Familien einfach den Job zu tun, zu leben, zu feiern und die Erfüllung zu spüren.

Freitag, 14. Januar 2011

Ich breche jetzt erst einmal ab mit meinen Träumereien – bin schon ganz schwindelig… und vielleicht habt Ihr ja Lust, euch über eure Berufungen hier einzubringen…

Eure Ruth (Saphir)

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Visionen Neue Erde Teil 2

Es ist einfach unglaublich welche Wohnkreationen die Menschenengel so erschaffen. Eines hat mir besonders gut gefallen, obwohl es bei mir ja etwas anders aussieht. Stellt euch einfach vor, dass innerhalb eines Berges, oder einer Anhöhe,  terrassenförmig  eine Art Höhlen  eingelassen sind, nach Süden ausgerichtet –  die sehr weite Eingangsöffnungen ,  weite, halbkreisförmige Tore haben, die das Licht hereinlassen, aber auch Schutz bieten vor zu viel Wärme. Die Höhlen oder Erdwohnungen sind so wohlig kühl und warm in einem, haben nach oben hin auch noch eine Öffnung für Licht und Zirkulation. Vor jeder dieser  Wohnhöhlen gibt es eine kleine Terrasse und einen kristallblauen Pool, der aus dem Erdinneren Heilwasser spendet, nach vorn überfließt und zwischen den nächsten, darunterliegenden Wohnungen hindurchfließt – wie kleine Wasserfälle, die im Sonnenlicht tanzen und funkeln.  Irgendwie ähneln die Wohnhöhlen einander und dennoch kreiert jeder Bewohner entsprechend seinen eigenen Fantasien und manche sind immerfort anders anzuschauen.

Wir Menschenengel, die wir gemeinsam die Neue Erde an diesem Platz kreieren, wirken zwar als Einheit, aber jeder hat seinen Freiraum – ganzheitlich. Alle sind in „Rufweite“ miteinander verbunden und die Lebensgestaltung erfolgt durch beständiges Hinzufügen und Herausnehmen aus einem großen Sammelbehälter. Jeder tut das, was er am besten kann und stellt es der Gemeinschaft zur Verfügung. Die Gemeinschaft versorgt ihn dann wiederum mit allem, was er braucht. Trennung ist auf allen Ebenen undenkbar und jeder ist für die anderen da. Tiere sind Mitglieder unserer Gemeinschaft, sind frei, ohne Leinen und andere Zwangsvorrichtungen und sie wirken und sind eins mit uns. Vorstellbare Vereinreinigungen durch Tier- oder Menschenabfälle sind energetisch geklärt durch sofortige Auflösung und Umwandlung…. Tiere essen einander nicht – sie leben von Früchten, Kräutern und Gemüsen und wir Menschenengel…. Wir werden durch Sonnenlicht, Freude, Liebe, Glückseligkeit, Farben, Klänge und Düfte genährt und die überreifen, wunderbaren Früchte, die wir, wann immer wir es möchten, abpflücken können von unseren Bäumen und Sträuchern, essen wir nur zum Vergnügen…. Wir sind frei von der Notwendigkeit, stoffliche Nahrung zu uns zu nehmen. Wir brauchen keine Küchen und Vorratslager mehr, weil wir alles unmittelbar erschaffen können, wenn wir es wünschen…..

Wir leben gemeinsam in einer Art Naturgarten, der auf der einen Seite vom türkisgrünen Meer eingerahmt ist und hinter unserem Garten erheben sich mächtige Berge, zu denen saftiggrüne Wiesen hinaufführen und von denen märchenhafte Wasserfälle herunterströmen. In diesem, unserem neuen Lebensraum fühlen sich die Naturwesen mit uns zu Hause und auch die Tierarten, die sich hier tummeln, sind teils anderer Art, als wir es kennen. Da gibt es Schmetterlinge mit rosa Flügeln, die mit zarten Silberfädchen  durchwoben sind, kristallinen Fühlern und  goldenfarbigen Augen. Sie wirken wie tanzende Elfen und wir können mit ihnen sprechen…. Aber unsere Sprache, unsere Ausdrucksform hat sich verändert…. Wir kommunizieren mehr und mehr über den Geist, verbinden uns über Töne, Klänge und Gesänge. Es sind uns alle Fähigkeiten, die wir wünschen, zurückgegeben und wir reisen über Teleportation und können zur gleichen Zeit an mehreren Orten sein. Wir reisen durch die Dimensionen und Universen und üben unsere allumfassenden Berufungen aus… in allen Welten und für die Neue Erde.

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Der Traum von der neuen Erde– Teil 3

(Oder die Stadt des Lichtes)

… wenn ich meinen Blick dorthin wende – es wäre der Norden von unserem Wohn- und Lebensraum aus gesehen – dann sehe ich die Berge mit den darunter liegenden üppig blühenden Wiesen mit den dort lebenden Tieren.  Es ist eine unbeschreibliche Macht und Erhabenheit, die ich spüre und dennoch, wenn ich meinen Blick verändere, mich mehr loslöse von meinem Umfeld, von meiner Umgebung, meine Blickweise verändere… da ist noch etwas anders. Es ist etwas, was wie aus den Bergen hervortritt. Es braucht meine volle Aufmerksamkeit, vollständiges Zulassen, Einswerden mit dem, was sich da zeigen möchte. Es ist nicht einfach so da, es will erliebt oder erschwungen werdenund dann ist es in seiner ganzen Größe und Einzigartigkeit sichtbar – und nun auch „greifbar“. Es ist eine Stadt des Lichtes. Es ist eine kristalline Stadt mit bizarren Gebilden, kristallinen Gebäuden – nicht tempel-  oder pyramidenartig und trotz der nicht vorhandenen Symmetrie stahlt sie eine unbeschreibliche Harmonie aus. Aus der Ferne noch, wirkt sie wie ein einziger, stark versplitterter Kristall – weiß und dennoch in allen denk- und undenkbaren Farben schillernd… es ist ein Schauspiel, es sind Farben und Klänge….Ist es ein Gebilde, eine Macht aus noch höheren Dimensionen… ich kann nur stehen und staunen… aber es zieht mich dahin. Es ist da etwas, was erkundet, eingeatmet und integriert werden möchte und ich gehe weiter, fasziniert von dem was sich da zeigt.

Mir fallen Worte und Begriffe ein wie Bibliothek, Wissen, Weisheit, Heilung, Regeneration, Verschmelzung, Anker- und Verbindungsort,  ein Ort der Freude und des Feierns – ein Ort für die ganz großen Feste, Gesänge, Tänze und Erhebungen. Ein Ort der Rituale und Einweihungen. Ich weiß nichts von alledem, aber ich fühle es so und möchte es erkunden. Ich nehme auch wahr, dass in das Zentrum der Stadt ein Lichtstrom einfließt – eine Lichtbrücke, ein silberner Strudel, sanft, machtvoll, spiralig,  der die Stadt unaufhörlich mit Energien aus höchsten Dimensionen speist.

Ich gehe weiter und es ist so, wie ich es erahnte. Es ist eine kristalline Stadt aus unzählbaren Gebäuden, die miteinander verbunden sind, gekrönt mit Türmchen und Kuppeln, Balkonen und Terrassen,  Erkern und Nischen, meisterlich verspielt, in keinster Weise kitschig und….  und ein Herzöffner für mich –  Pflanzen – Blumen und Bäume, Sträucher, Polster, Hecken… ich habe so etwas Kraftvolles, Filigranes, Mächtiges, Sanftes und miteinander Verbundenes – eine unbeschreibliche Harmonie Verströmendes…. noch nie erlebt.  Ich glaube, hier waren die Meister der Vegetation am Werke oder haben all die Pflanzen in internen Besprechungen, Verduftungen und Verklingungen dies miteinander „ausgeheckt“? Ich glaube, dass dies mit Hilfe einer eigens für diese Erschaffung zuständige Göttin kreiert worden ist und  alles  dennoch den ständigen Wandel erfährt.

Auf einer Anhöhe stehen drei Bäume, deren Lichtstrom in einer Intensität sichtbar ist, dass sie Tag und Nacht leuchten und das auch noch in verschiedenen Farben. Die Bäume stehen in einem Dreieck zueinander und in der Mitte befindet sich eine Sitzgruppe, in der sich das Licht bündelt und vermischt. Dies ist einer der vielen Heilungs- und Regenerationsplätze der Stadt.

Die Gebäude, obwohl entsprechend ihrer unterschiedlichen Funktionen kunstvoll voneinander getrennt, so bilden sie dennoch eine Einheit, die den Fluss von Gebäude zu Gebäude in angemessener und angepasster Weise bezweckt.

In der Mitte, im Zentrum der Stadt befindet sich das Hauptportal, zu welchen halbrunde kristalline Stufen hinaufführen. Die filigranen Geländer dienen eher zum Schmuck, als zum Festhalten. Das Einzigartige an diesen Geländern ist, dass sie geschmückt sind mit geschliffenen Kristallen und diese Zierde setzt sich fort bis zum großen, halbrunden Eingangstor, welches aber niemals geschlossen ist. Ich trete ein, werde liebevoll von weiß gekleideten Meistern begrüßt, jederzeit bereit, mich zu unterstützen, wenn ich eines Rates oder einer Wegweisung bedarf. . Dennoch spüre ich, dass ich eine innere Führung erfahre, die ganz einfach von der Anwesenheit der Meister herrührt.

Von diesem Portal – welches von einer kristallin durchscheinenden Kuppel gekrönt wird,  durch die der Lichtstrom aus anderen Welten strömt und von einem riesigen, eiförmigen Kristall aufgenommen wird,– führen zahllose Gänge zu allen anderen Bereichen dieser großen Universität. Ja, es ist eine Universität, in der alles Wissen, alle Weisheit denjenigen Wesen zur Verfügung gestellt ist, die dafür bereit sind.

Ruth Saphir

Mittwoch, 19. Januar 2011

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Der Traum von der Neuen Erde – Teil 4

(Die Kristallbibliothek)


… ich stehe in der mit weißem Licht durchtränkten Halle. Es ist ein erhebender Augenblick und ich betrachte, ohne meinen Kopf zu bewegen – mein Umfeld. Ich stehe da – habe ich die Augen geschlossen? Ich sehe. . . Ich sehe hinter diesem Meisterkristall eine Lichtstaße – genau gegenüber dem Hauptportal. Es ist eine Lichtstraße – mag sie endlos erscheinen – ich weiß, dass die nächsten Schritte, die ich zu gehen habe, über diese Straße führen werden.

Zu beiden Seiten des Meisterkristalls eröffnen sich je 3 weitere Portale, alles in weißem Licht badend und dennoch schimmert vor jedem dieser Portale, durch das weiße Licht hindurch,  zart flimmernd, je ein Farbton, an den  ich mich erinnere…Es sind Farbtöne, die ich nur hier wahrnehmen kann und welche  eine Information  in sich tragen, als Wegweiser,  und ich weiß durch die Farben, was ich zu erwarten habe, wenn ich durch die Portale gehe. Ich sehe auch, dass die Farbtöne nicht gestaltlos sind, sondern eine Meisterenergie beinhalten und wie durch einen Schleier schauend, nehme ich die Gestalt der Wesen  war.

Meine Aufmerksamkeit geht zurück zu der gewaltigen Lichtstraße. Mir kommt das Wort MEDINA in den Sinn.  Was ist das? – Völlig gleichgültig – Mag es eine Komposition der Buchstaben sein, die mit der Energie dieser Lichtstraße in Übereinstimmung sind. Ich weiß dass ich auf dieser MEDINA gehen werde. Dennoch… da ist ein Ritual erforderlich, bevor ich SELBST in Harmonie mit der MEDINA bin und ich weiß was ich zu tun habe. Ich schreite auf den Meisterkristall zu, gehe in ihn hinein, werde eins mit ihm und BIN EINS  mit ihm. ICH BIN dieser Kristall. Ich atme das von oben hereinflutende Urlicht ein.  Ich weiß den Augenblick, wann ich auf der anderen Seite heraustretend, den ersten Schritt auf die MEDINA lenke… aber ich höre keine Schritte, obwohl ich gehe. Es ist kein Schweben… ich gehe geräuschlos, auf eine neue Weise. Ich gehe auf der MEDINA, aber ich berühre sie nicht wirklich, und… ich bin nicht allein. Ich spüre, dass mich zwei Meisterenergien begleiten, leicht hinter mir, sehr deutlich wahrnehmbar  und ich spüre durch die Energie, die sie in mein Feld lenken, einen sanften Halt und, eingebettet in diesem Gefühl gehe ich Schritt für  Schritt – irgendwie, wie in die Unendlichkeit. In der Ferne sehe ich stets nur einen Lichtpunkt, der sich ganz allmählich vergrößert und das mir entgegenströmende Licht immer stärker werden läßt. Schaffe ich das, frage ich mich und nun weiß ich um die Bedeutung der weißen Meister, die an meiner Seite sind, um meine Energie auszugleichen und um mich zu halten. Die MEDINA selbst ist durchgehend perlmuttfarben, aber die Nuancen ändern sich und ich kann dies nicht nur sehen, sondern ich spüre es auch… höre ich sie? – ja, sie klingen ganz sanft und die Straße ich auch nicht glatt geschliffen. Es sind Gebilde wie aneinandergefügte  Perlen und es ist auch so, dass von unten – unter meinen Füßen, Licht durch diese Perlen strömt – oder sind es die Perlen selbst????  Über mir scheint alles gläsern zu sein –von allen Seiten strömt Licht zu mir – auf die MEDINA, aber von oben ist es am klarsten. Mir fällt auf, dass sich auf dieser MEDINA kein anderes Wesen zeigt, außer mir selbst und den beiden Meistern, welche ich nicht einmal sehen kann.  Es ist wie eine Einweihung….es ist, als würde ich auf etwas ganz Großes vorbereitet, aber ich hatte in keinster Weise erahnt, dass dies so zeremoniell verlaufen würde. Es fühlt sich an, wie ein heiliger Gang… ist es auch. Aber – ich wollte doch nur einmal in die Weltbibliotheken schauen…. spüre aber inzwischen in allen Fasern meines Seins, dass hier etwas ganz Großes geschieht… etwas Unfassbares!!

Wie aus dem Nichts heraus sehe ich eine durchscheinende Wand vor mir – ich halte aber nicht inne, sondern gehe einfach hindurch und… bin in einer anderen Welt… Ein kreisrunder Garten, eine von Kraft und Fülle strotzendes rundes Paradies – eine Oase mit buntschillernden Vögeln, Blumen, üppigen Pflanzen und in der Mitte ein Bassin. Da sprudelt irgendetwas – aber nass ist es nicht – Es sieht aus wie Wasser, aber auch wieder nicht. Sind es Kristalle, die weich und leicht  in elliptischen Formen wirbeln,  wie eine Fontäne… ja, es sind Fontänen, aber kein Wasser und…ich schaue zur Decke!!! Da oben sehe ich das Spiegelbild dieses … dieses kristallinen, springbrunnenartigen Zaubergebildes und es fällt nichts von alledem herunter. Es fließt herunter und wieder hinauf und dort, wo sich die beiden Gebilde  treffen würden,  ist eine kleine, doppelte, golden strahlende Krone eingefügt. Die Krone ist einfach rund und hat nach oben und unten je eine Spitze.

Die Energie ist eine völlig andere als in der MEDINA. Irgendetwas geschieht mit mir und ich spüre die Führung der Meister. Ich trete in die Mitte der Fontänen und spüre genau über meinem Kopf die goldene Krone. Ich erhalte eine wundersame Energieanhebung, ein Emporheben und dadurch bin ich bereit für die Weltenbibliothek.

Ich stehe mit meinen Führern vor einer weiteren Tür –nicht durchsichtig – aber ich spüre sehr viel Licht hindurchdringen und die Tür – es ist keine Tür, es ist eine Energiescheibe, in der die Lichtteilchen tanzen. Die Öffnung geschieht und…

Wo bin ich? Was ist das? Es ist unglaublich – unbeschreiblich. Hier treffen sich die Welten – hier ist alles Eins – alles verbunden und es herrscht eine vollkommene Klarheit. Aber alles wirbelt um mich herum und mir ist schwindelig. Falle ich um? Halte ich das aus? Alles dreht sich und….

Ein sehr hoher Meister kommt auf mich zu – er ist so groß und schimmert  smaragdgrün. Er legt seine Hände auf meine Schultern und ich habe das Gefühl, als würde mein Geist klargefegt, als würde eine Leere entstehen und ich spüre, dass ich ganz klar werde und mich völlig auf das ausrichten kann, weswegen ich gekommen bin. Der Meister erklärt mir, wie die Bibliothek aufgebaut ist, wie sie funktioniert und wie ich in ihr arbeiten kann. Es ist in ihr alles Wissen der Welt gespeichert und den Zugang zu dem, was ich wissen möchte, erhalte ich über eine völlig klare Fragestellung mittels meiner Gedanken. In der Mitte der Bibliothek gibt es eine runde Scheibe, von der aus ich beginne. Sie ist recht dunkel – Schaut aus wie Jade… Aber der Meister  und ich stehen noch außerdem dieser Scheibe und er erklärt mir die Funktionsweise der Bibliothek:

Die Bibliothek scheint wie ein nirgendwo endendes Lichtgebilde, welches trotz der angenommenen Unendlichkeit ein rundes, kuppelförmiges Lichtdach fühlen läßt. Ganz gleich, wohin ich meinen Blick wende, ich sehe überall kleine Lichtpunkte, die sich entweder völlig in Ruhe befinden oder sich manchmal langsam, manchmal auch recht schnell bewegen. Der Meister erklärt: „Wenn jemand in die Bibliothek kommt, ist es vorerst erforderlich, dass eine Klärung und Energieanhebung geschieht. Erst dann bist du bereit.  Du hast Fragen, du möchtest dich mit bestimmten Themen befassen, neue Kenntnisse erforschen… was auch immer, du erhältst hier alle Antworten. Die einzige Bedingung, die du erfüllen musst ist, dass du deinen Geist ganz klar ausrichtest, damit die Bibliothek dich versteht. Dann gehst du auf die Scheibe – in deren Mitte – und sendest dein Anliegen in die Bibliothek. Wenn du in der Mitte stehst, öffnet sich ein Lichtfenster von unten  – es schaut aus wie ein heiliges Feuer. Du formst dein Anliegen klar in Geiste und strahlst es in die Bibliothek.   Dann kannst du beobachten, dass sich von irgendwoher ein Lichtpunkt auf dich zubewegt. Du kannst erkennen, dass die kleinen Bibliotheken, die sich nun für dich eröffnen, in den Farben deines Themas schwingen und mit allen technischen Mitteln ausgestattet sind, mit denen du arbeiten möchtest. Du kannst schreiben, lesen, malen… du kannst einfach nur über deinen Geist Kontakt zu dem Wissen aufnehmen… es ist alles möglich. Jegliche, nur denkbare und undenkbare Technik steht dir zur Verfügung und du darfst Platz nehmen. Diese  -nun deine – Bibliothek fährt mit dir zurück zu deren Ausgangspunkt und du kannst ungestört arbeiten, solange du möchtest. Du kannst auch zu anderen Bibliotheken wechseln, wenn du es möchtest. Das kannst du, indem du zur Scheibe zurückkehrst oder später, mit etwas Übung auch direkt von Bibliothek zu Bibliothek schweben.

Wenn jemand, der die Bibliothek aufsucht, nicht völlig konzentriert ist, klar ist in seinem Geiste, dann bewegen sich viele kleine Bibliotheken gleichzeitig und dir wird schwindelig. Da ist beim ersten Male meist so und deshalb habe ich dir geholfen. Du wirst sehen, dass es von mal zu mal leichter wird.

Des Weiteren ist es mit Leichtigkeit möglich, die Meister des Wissens und der Weisheit in deine kleine Bibliothek einzuladen und mit dir gemeinsam zu arbeiten, dir Informationen zu geben.“

So sprach der smaragdgrüne  Meister…

21. Januar 2011

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Der Traum von der neuen Erde – Teil 5

Die Kinder in ELYNÓRE

…. Der Ort, der Platz, der von uns erschaffene Naturgarten – wir haben ihm einen Namen gegeben. – Nein, er gab sich selbst diesen Namen und wir haben ihn empfangen. Wir leben in ELYNÓRE. Es ist erneut eine Komposition der Buchstaben, die es zu erkunden gibt,  – vielleicht die Stadt der Menschenengel…, aber jeder einzelne Buchstabe trägt seinen Inhalt und wir werden auch darüber schreiben. Das Gebiet von ELYNÓRE reicht vom türkisgrünen Meer, seinen Stränden und Klippen, teils mit Blumen überwuchert,  über  die  Wohnsiedlungen, die großen und kleinen Naturgärten, Wasserfälle, Heilquellen, die  Tempel,  über die  zu den Gebirgen hinaufführenden Bergwiesen bis hin zu dem Ort, an dem Eingeweihten die Kristallstadt erscheint. ELYNÓRE schließt Kraftplätze für unsere Rituale, aber auch die kleinen Plätze ein, an denen sich Menschen versammeln, um speziellen Aufgaben nachzugehen… wie die Unterrichtung unserer Kinder.

Heute schauen wir auf die Kinder, die in ELYNÓRE leben. Es sind die Eltern selbst, die seit dem Augenblick der Zeugung vollkommen verantwortlich sind für die Entwicklung ihrer Kinder. Schon im Mutterleib sind die Eltern bewusst mit ihrem Kind verbunden, integrieren es in ihrem Sein.  Die Geburt selbst ist ein spezielles Ritual, an dem die Menschen, Tiere und Wesen von ELYNÓRE teilhaben – teils durch unmittelbare Anwesenheit oder durch Versammlungen an Ritualplätzen und sie verbinden sich mit dem kommenden Kind auf zeremonielle Weise. Die Kinder sind schon bei ihrer Geburt mit wundervollen Fähigkeiten gesegnet und können diese ganz einfach in ihr Leben integrieren. Es sind Fähigkeiten wie das Lesen und Sprechen der Lichtsprache, die sie aber erst dann erinnern, wenn sie bereit sind dafür. Sie können sich über  der Telekommunikation verbinden und austauschen, sowohl zwischen Menschen, aber auch mit  den Tieren und  den Naturwesen.  Allerdings gibt es hier auch unterschiedliche Veranlagungen und es sind Kinder dabei, die ihre Fähigkeiten zu gegebener Zeit multidimensional entwickeln  –  unter Anleitung ihrer“ großen Meister“. Doch dazu später.

Ist das Kind geboren, sind es als erstes die Eltern, die das Kind  vollständig  an ihrem Alltag teilnehmen lassen, involviert in alles, was ihr Leben ausmacht.  Das Kind  erlebt gemeinsam mit seinen  Eltern sein  Leben in spielerischer Art; ja, die Eltern spielen auf diese Art mit ihren Kindern und die Kinder schauen es ihnen ab und… fügen das Ihrige dazu. So spielen auch die Kinder miteinander… Sie werden von ihren Eltern vollkommen wahrgenommen und ihre besonderen Fähigkeiten herausgefunden.

Das Kind wird  zur Gänze in die Gemeinschaft integriert und obwohl die Eltern die Hauptverantwortung tragen, so wird jeder Bewohner das seine für das Neue Leben zur Verfügung stellen, ihm die eigenen Gaben zum Geschenk machen und damit seinen Teil der Verantwortung dem Kinde gegenüber ausdrücken. So wird das Kind in allem unterrichtet, was es braucht, um ganzheitlich Teil von ELYNÓRE zu werden.

Unsere Kinder sind überall gleichermaßen willkommen und wenn sich gewisse Neigungen und Vorlieben kristallisieren, dann werden sie von den zuständigen oder ausgebildeten  Bewohnern unterwiesen, die Meister in diesen Berufungen sind und sie dürfen an deren Leben teilnehmen. Wir sind eine große Familie und teilen … teilen alles, was wir haben und sind.

Es gibt keine Schulen in denen Kinder auf einheitliche Weise unterrichtet werden, aber es gibt kleine Ausbildungs- oder Versammlungsorte – alle in Form von kleinen Pavillons, an denen sich die Kinder, wenn gewisse Talente und Interessen herausgefunden sind, mit ihren „Meistern“ treffen. Dennoch ist den Bewohnern von ELYNÓRE sehr wohl bewusst, dass die Kinder nicht nur von ihnen lernen, sondern selbst Geschenke und Fähigkeiten, besondere Gaben mitbringen, an denen sie die Menschen ihrer neuen Gemeinschaft teilhaben lassen – denn auch dafür sind sie gekommen. So geht die Entwicklung in ELYNÓRE beständig weiter – meisterliche Erwachsene und meisterliche Kinder – Hand in Hand – miteinander.

Die  erwachsenen Meister oder Meisterinnen stammen meistens aus ELYNÓRE selbst und es sind Menschen, die bestimmte Fähigkeiten vollkommen  beherrschen und ausüben und dies den Kindern gerne vermitteln. So werden die Kinder ganzheitlich  vertraut gemacht mit den Geheimnissen der Natur, dem Leben gemeinsam mit der Neuen Erde, den Pflanzen , Tieren und Elementen, den ortseigenen Ritualen und Zeremonien , deren Hintergründe und Bedeutung. Bis zu ihrem 14. Lebensjahr werden sie mit allem vertraut gemacht, was sie über ihr Lebensumfeld erfahren müssen, aber entsprechend ihrer besondern Neigungen erhalten sie eine vertiefte Ausbildung durch die Meister. So werden sie hier unterrichtet.

So wird es Kinder geben, die ihre Meisterschaft in ELYNÓRE erlangen, die sich dort entsprechend ihrer Berufung weiterentwickeln und ihr Wissen und ihre Fähigkeiten weitergeben… an die neuen Kinder und dazu  ihren eigenen  Dienst tun.

Es gibt eine ständige, geistige Verbindung zwischen ELYNÓRE und der Stadt des Lichtes – speziell mit dem Haupttempel. Es wird von diesem Orte ständig auf die Kinder geschaut und ihre Entwicklung verfolgt. Die Meister des Lichtes, die verbunden sind mit der Weisheit und dem Wissen aller Dimensionen schauen auf die Kinder, ihre Neigungen , Fortschritte, Fähigkeiten und Vorlieben und sollte das Kind „bereit“ sein, wird es zum Stadt des Lichtes geführt, um dort zu lernen…Jetzt wird das Kind ein Schüler – ein Schüler seines „großen Meisters“.

Die Kinder/ Jugendliche  spüren die Verbindung zu ihrem Meister, der sie, wenn es an der Zeit ist,  zu sich ruft. Sie sind über Telekommunikation miteinander verbunden und folgen dem Ruf ihres Meisters, um ihm zu begegnen.  Die Kinder werden von den Bewohnern von ELYNÓRE durch ein Einweihungsritual gefeiert und verabschiedet. So versammeln sich alle am Tage der Sonnenwende auf dem größten  Ritualplatz. Der Schüler   hat eine spezielle Kleidung erhalten, ist geschmückt mit Pflanzen; Kräutern und edlen Steinen und wird zu seinem Platz geführt  und über Segnungen, heilige Gesänge, Musik, Räucherungen,  Rituale und  Schauspiel gefeiert und verabschiedet. Das Kind erhält von jeder Familie ein Geschenk und Segnungen und einen – speziell für ihn gefertigten Stein,  der die Segnungen aller Bewohner enthält und auf die einzigartige Schwingung des Schülers eingestimmt und ausgerichtet ist. Dieser Stein wird in einem speziell gefertigten Säckchen aufbewahrt und wird das einzige sein, was der Schüler auf dem Wege zu seinem Meister bei sich tragen darf.   Dann findet eine große Feier statt, zu der die wunderbarsten Speisen und Getränke serviert  werden– alle ambrosischer Art und Herkunft.

Am nächsten Tage macht sich der Schüler auf den Weg zu seinen Meister. Er geht alleine, isst und trinkt nicht – schweigt und ist gänzlich mit seinem Meister verbunden. Er schläft unter freien Himmel  und trägt einfache Kleidung. Das Säckchen mit seinem Stein… das ist alles was er bei sich trägt und einen Wanderstab, der ihm zu seiner Einweihung übergeben wurde. Die Reise braucht drei Tage  und am vierten Tage wird es seinem Meister gegenüberstehen…

Er ist bereit…

Fortsetzung folgt

Ruth findet diesen Satz von Oscar Wilde ganz passend:

“Nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung , bevor die Welt erwacht.”

Der Traum von der Neuen Erde – Teil 7

(Im Tempel der Läuterung)

…Marim tritt an der Seite seines Meisters durch das Eingangsportal des  Tempels der Läuterung. Sie durchqueren eine silbrigweiße Lichtwand in der sich die Konturen eines Lichtwesens deutlich erkennen und spüren  lassen. Marim fühlt sich durchflutet von einer markerschütternden und doch beruhigenden  Energie. Diese Energie macht ihm einmal mehr bewusst, dass es eine herausfordernde Reise sein wird, auf die er sich nun begibt – Er ist vorbereitet und er ist entschlossen, seit  sein Meister zu ihm sprach. War er damals noch  ein kleines Kind und konnte die Stimme deutlich  in seinem Herzen  wahrnehmen.

Sie schreiten durch einen Gang – weiß schillernd, von allen Seiten. Die Wände zeigen sich paillettendurchtränkt und ganz sanft – fast zurückhaltend –  in den ihm bekannten Farben des Regenbogens, schimmernd, aber es sind auch Farbtöne unter ihnen, die er noch nie geschaut hat. Ein sanftes hörbares Wehen umgibt ihn, so, als wenn der Wind leise eine Fläche aus hohen Gräsern streichelt. Der Gang ist unterbrochen durch einen kreisrunden, pavillonförmigen Raum – an den Seiten von je drei schlichten, silbernen  Säulen gerahmt –  deren Zwischenräume durch silberne Nebel ausgefüllt sind. Der Raum ist fast schmucklos. In der Mitte verströmt ein strahlendweißer, mannshoher Kristall silbernes Licht  in alle Richtungen. Er ist verbunden mit dem Meisterkristall im Hauptportal und empfängt beständig  jene Energie, welche die Schüler des silberweißen Tempels  unterstützt in ihren Studien und Aufgaben.  Der Silberkristall ist  gebettet in eine  ebenfalls  silberne, blattförmige Schale, die mit feinem Silberkies aufgefüllt ist. Etwas unterhalb der Spitze des Schalenblattes ergießt sich aus einer von unten her kommenden Öffnung eine weiße Flüssigkeit, die in einer weiteren Schale aufgefangen wird. Die  überfließende Substanz fließt in den Kies hinein, der den Kristall am Boden  umhüllt. Zu beiden Seiten der austretenden Flüssigkeit  stehen zwei silberne Becher bereit. Der Meister schöpft aus der Schale und reicht Marim einen Becher. Er selbst trinkt nicht. Marim steht nun vor dem Kristall – sein Meister scheint verschwunden zu sein  – und er schließt die Augen. Nun trinkt er die ihm gereichte Flüssigkeit. Er trinkt sie sehr langsam – Schluck für Schluck und sieht die Wirkung dieses Elexiers in seinem Inneren. Er empfindet es wie eine Waschung all seiner Organe und Systeme.

Er spürt den Meister wieder an seiner Seite – sie sprechen nicht und  gehen weiter auf der anderen Seite des Pavillons. Der Weg zeigt sich gleichermaßen wie zuvor, nur dass bald ein weißes, durchscheinendes, glockenförmiges Tor  vor ihnen erscheint, durch das sie  mit Leichtigkeit durchschreiten können.

Eine vollkommen andere Welt offenbart sich – eine Paradieswelt – eine Welt, die Marim atemlos verharren  läßt… wissend, dass diese Welt für das kommende Jahr die seine sein wird.

Sein Meister spricht: „Lieber Marim, das, was du schaust, ist eine vollkommene Komposition all dessen, was einerseits zu deiner Läuterung gehört und andererseits  erhältst du aus allen möglichen Studieninhalten aller sechs Bildungstempel  Ausschnitte, um dich gezielt einzustimmen, um dich einzufühlen und dir einen Überblick zu verschaffen, welche Varianten sich dir eröffnen können.  Wir haben die Möglichkeit uns neu auszurichten, natürlich unter Berücksichtigung deiner mitgebrachten Gaben. Du sollst alles bereits hier hautnah erleben und erfahren, denn das ist unsere Ausbildungsform, dass du erleben wirst und dadurch  lernst. Du wirst nicht nur hier in den Tempeln ausgebildet, sondern multidimensionale Erfahrungen machen und stets „vor Ort“ sein. Du wirst alles zutiefst verinnerlichen und musst dir nichts aufschreiben – es sei denn, du möchtest es. Alles, was du brauchst, findest du in der großen Kristallbibliothek und das Wissen, welches dort gesammelt ist, wir von Augenblick zu Augenblick ergänzt, je nachdem was in der Welt geschieht, sich  verändert, erschaffen und erfahren wird. Du wirst dich vorerst in dem dir vertrauten Universum bewegen, aber dies nur innerhalb des ersten Jahres – danach gehen wir über diese Grenzen hinaus…. Immer weiter.

Vor deinen Augen schaust du auf die Paradiesgärten auch  anderer Planeten – z. B. der Venus, von Arcturus und einiger anderer – auch aus anderen Universen. Durch sie erhältst du einerseits Einblicke  in die Ausbildungsinhalte des 3. Tempels  – dem Tempel der Künste, aber auch in den Tempel der Heilung, denn durch den Aufenthalt in diesem Garten – dieser Komposition von Schönem und Vollkommenen – geschieht bereits Heilung. Andererseits sind in diese wundervolle Landschaft Heilzentren eingebettet – kaum dass du sonderlich auf sie hingewiesen wirst. Sie sind integrierter Bestandteil jener und du sollst auch wissen, dass nichts losgelöst vom anderen existiert – alles ist mit allem verbunden. Du wirst auf sprudelnde Heilquellen stoßen auf  kleine, vollkommen stille Seen, Mooslandschaften in einer unfassbaren Farbenpracht, Wälder, bestehend aus den Giganten der Baumwelt, weite Flächen voller schimmernder Gräser, Blumenkompositionen, die deine derzeitige Vorstellungskraft überschreiten und schon die Verbindung zwischen Kunst und Heilung ist hier vollkommen ausgeprägt. Das Arrangement jedes Details des Gartens – jede Verbindung zu den benachbarten Segmenten – führen in jeden Augenblick zu Heilung und Energieverströmung. Die Teile dieses Paradiesgartens erhöhen sich in jedem Moment gegenseitig und du wirst Orte finden, an deren hohe Energie du dich erst durch beständige Läuterung und Selbstanhebung anpassen musst. Sie kommunizieren oftmals mit der Schwingung anderer Planeten und ich werde ein Auge auf dich haben, damit du nur die Dinge in Angriff nimmst, denen du auch gewachsen bist.

Dir werden auch Einblicke  in die Studieninhalte der anderen Tempel gegeben – so in die heilige Geometrie, die Farben und Klänge und ihre Bedeutung für unser Sein und für alles, was uns umgibt,  ihre Auswirkung – besser , ihr Wirkung. Du wirst dies an speziellen Plätzen des Gartens erleben, deutlich erkennen, aber die Bedeutung dieser Kräfte ist im gesamten Garten spürbar. Wenn du etwas fortgeschritten bist, wirst du dies erkennen – ebenso wie die Bedeutung der letzten beiden Tempel.

Du wirst in die universelle Technik eingeführt, in Mathematik, die du erleben und nicht auswendig lernen musst. Du erfährst über Fortbewegungstechniken der Raumfahrzeuge, lernst Energieumwandlungsmethoden kennen und auch die bewusste Veränderung von Energien, um zu erschaffen. Du wirst es sehen können und genau erfahren, welche Umformungsmethode du zu welchem Zwecke verwenden musst. Du wirst vorzugsweise mit deinem Geist arbeiten, aber nicht ausschließlich. Auch hier im Garten wirst du einiges darüber erfahren können, denn du wirst auf Dinge treffen, die dich fragen lassen, wie konnte das ein Mensch erschaffen… und hier findest du die Antworten.

Im letzten Tempel lernst du alle Methoden der „Nachrichtenübermittlung“. Wir nennen ihn auch den Tempel der universellen Boten. Hier wirst du ausgebildet – sollte dies zu deinem Weg gehören – alle Kommunikationsverfahren zu erlernen und zu beherrschen. Hier lernst du auch alle Möglichkeit, wie du dich im Universum bewegen kannst  und andererseits den Ortswechsel auch über den Augenblick erleben und erlernen kannst. Die Methode hängt ab von den jeweiligen Erfordernissen und Notwendigkeiten. Es gibt Phasen, da kannst du schwebenderweise, ohne dringendes Ankommenmüssen – im Universum verweilen und einfach genießen. Es könnte erforderlich sein, dass du auch einmal für längere Zeit auf anderen Planeten, Raumschiffen oder selbst im Universum tätig bist – aber das ist innerhalb der vier Jahre nicht so häufig erforderlich.

Du wirst also ganzheitlich eingestimmt und vorbereitet und dabei geläutert und gereinigt. Diese Läuterung gehört zum Alltag und du wirst es genießen, weil es mit keinerlei Zwängen unterlegt ist. Bedeutsam sind  die Regelmäßigkeit und die Hingabe.  Dazu gehören wohl Momente der völligen Zurückgezogenheit in speziellen Tempeln – kleinen Pavillons – für die ausnahmsweise auch ein paar Tage erforderlich sind, als auch das Zusammenwirken mit anderen Schülern, einfach um euch auszutauschen und um euch zu ergänzen. Du bist nicht alleine hier und ihr werden sehr viel Freude miteinander haben und sehr vieles gemeinsam tun, erleben und erkunden. Auch das Zusammensein mit den Tieren ist ein bedeutsamern Bestandteil deines ersten Jahres.  Du wirst sehr viel baden, in den verschiedenen Substanzen, die von überallher hervorsprudeln oder auch ganz still sind, du wirst Lichtbäder erhalten – meist unter freien Himmel, aber auch in speziellen Lichtbrücken. Du badest im Wind und im Tau, nimmst lichtvolle Getränke zu dir und Nahrung kannst du nehmen, wenn du es möchtest. Außer Obst und Kräutern wirst du nichts wollen und wisse – es gibt hier nichts Giftiges – du kannst alles, was du möchtest, zu dir nehmen – auch Blumen, Wurzeln, Samen und Nüsse….… Es gibt einige wenige Bassins, aus denen kannst du Nektar schöpfen – in jedem Moment frisch hergestellt. Ich werde dich zu den Plätzen führen. Des Weiteren wirst du bereits hier lernen, wie du deinen Körper, deine Körpersysteme, deine Zellen vollkommen beherrschen kannst, allerdings ohne sie auseinanderzunehmen. Die Kristallisierung selbst ist Bestandteil der Ausbildung im Smaragdtempel.

Du wirst wenig Schlaf brauchen und umso weniger, als dass du dich mehr und mehr klärst. Wir werden die Zeit nutzen – allein, miteinander, mit den anderen Schülern und gemeinsam mit allem, was du hier vorfindest. Du hast verschiednen Möglichkeiten der Unterkunft und ich rate dir, so viel wie möglich auszuprobieren. Wir haben hier kleine Wohntempel – für dich alleine oder für eine Gruppe – wir haben Baumwohnungen, lichte, recht komfortable Höhlen, einfache Hütten,   Felshorste in großem Ausmaße, schwimmende Wasserhäuschen, vollkommen unterirdische Gewölbe  und selbst unter freiem Himmel kannst du sein, denn wir haben ein gleichmäßiges, angenehmes Klima. Selbst in die  Behausungen von unseren Tieren kannst du einziehen – sie mögen das sehr und möchten dann ab sofort für dich sorgen, dich verwöhnen …. Nimm es an.

Für deine Kleidung ist gesorgt und du wirst sie allmorgendlich neben deinem Schlafplatz vorfinden. Wir werden innerhalb des ersten Jahres Freude pur erfahren und diese auch über gemeinsam erlebte Rituale und Feiern ausdrücken. Wir sind in Harmonie  nicht nur mit unserem unmittelbaren Umfeld, sondern mit allen Energien und Ebenen, mit denen wir in Verbindung stehen. Du wirst Wesen und Meistern aus  anderen Dimensionen begegnen und sie werden bei verschiedenen  Ausbildungsabschnitten anwesend sein, dir aber auch außerhalb derer zur Seite stehen. Auch dem Silberweißen Meister, dessen Silhouette du bereits beim Eintritt in diesen Tempel wahrnahmst und welcher  der Hüter dieses Tempels ist, wird dir gegenüberstehen.  Mit mir selbst bist du in ständiger Verbindung und ich bin für dich in jedem Augenblick erreichbar – außer ein Ausbildungsteil  schließt dies aus.

Zum Abschluss dieser Vorschau bitte ich dich im Geiste zurückzubegeben , bis zu dem Moment, als du mit mir außerhalb der Kristallstadt standest und die Stadt selbst als geschlossenes Bauwerk empfandest, welches etwas unter sich verbirgt. Nun, einen Teil davon durftest du  durch diesen Einblick  hier schauen und die anderen Teile – oder Tempel – liegen ebenso verhüllt unter diesem Kristalldach….“

Fortsetzung folgt …

Der Traum von der Neuen Erde – Teil 8

(Der Tempel der Heilung)

… die Ausbildung kann nun beginnen. Hat Marim während des ersten Jahres einen Überblick erhalten, welche Möglichkeiten und Varianten sich ihm bieten, so werden seine Studien nun gezielt in den entsprechenden  Tempeln stattfinden unter Berücksichtigung seiner speziellen Anlagen und Vorlieben. Wenige Schüler besuchen alle Tempel; die meistern erhalten ihre Unterweisungen in zwei Tempeln und erlangen dort ihre Meisterschaft.  Sein persönlicher  Meister ist stets sein bester Ratgeber und wird ihn auch weiterhin begleiten.

Marim wird als erstes in den  Tempel der Heilung eintreten. Er steht vor dem Portal des Tempels und nimmt erneut dieses Schimmern einer Silhouette im durchscheinenden weißen Nebel wahr. Sie zeigt sich in einem weichen smaragdgrün, schimmernd durchzogen mit blass türkisenen und goldenen Partikelchen. Sie treten durch den flimmernden Torbogen und, er erblickt einen  Kristalltunnel, der von allen Seiten smaragdgrün strahlt. Der Fußboden ist ausgelegt mit geschliffenen türkisgrünen Mosaiksteinen, verschiedene Facetten  wurden Ton in Ton zusammengefügt und ergeben einzigartige Muster.  In die Wände selbst und in  das Deckengewölbe sind  Diamanten, Türkise und Saphire in verschiedenen Größen und Formen eingelegt, so dass sie ihren strahlenden Glanz in alle Richtungen  aussenden, sich ineinander spiegeln und das Licht reflektieren. Es sind  aber nicht nur der Glanz, das  Strahlen, das Glitzern, was Marim erschaudern läßt, er spürt, dass es noch eine weitere Kraft gibt, die ihn durchströmt – Heilenergie pur, wie ihm scheint, aber dies wird ihm erst zu einem späteren Zeitpunkt offenbart.

Der Gang fällt ganz leicht nach unten ab, erweitert sich zu einem Pavillon, einem blass smaragdgrünen, runden Raum, in dessen Mitte sich  wiederum  ein Meisterkristall präsentiert  – ein Smaragd, ein königlicher Stein. Er ist gebettet in eine blattförmige, perlmutterne  Schale,  gefüllt mit Türkisen und golden schimmernden Kristallen kleinerer Art. Aus der Mitte des Kristalls fließt eine perlende Flüssigkeit, die durch ein sich sanft  drehendes goldenes Krönchen in eine spiralförmige Abwärtsbewegung geleitet wird und den Kristall in  eben dieser Form umspült. Die von der Smaragdenergie gesättigte Flüssigkeit  überfließt die Schale und füllt in kleinen Wellenbewegungen den gesamten Boden des Pavillons aus, nährt die an den runden Wänden üppig blühenden Blumen. Marim scheint es, als ob die Blumen nicht nur ihre einzigartigen Farben und Düfte  mit Hingabe verströmen, sondern dies einbetten und ein zarten Klingen und Tönen.

Der Meister fordert ihn auf durch diese Flüssigkeit zu schreiten, seine Füße darin zu baden und die Energie durch seine Fußsohlen einzuatmen. Ihm scheint, als würden die Blumen ihm zunicken. Auf der anderen Seite des Pavillons setzt sich der Tunnel fort, diesmal leicht ansteigend und an dessen  Ende zeigt sich  ein kreisrundes  goldenes Tor. Ehe sie den Pavillon verlassen, nehmen sie Platz auf zwei filigranen Bänkchen, eingelassen in zwei  sich gegenüberstehende Nischen, legen ihre Füße auf zwei zierliche Podeste und lassen sich ihre Füße von warmer, nach Blumen duftender Luft trocknen.

Nun gehen sie auf das goldenen Tor zu, welches von zwei flirrenden Lichtsäulen zu beiden Seiten des Tores gehütet wird. Diese Hüter verbinden ihr Licht zu einer Lichtschranke, die Marim und der Meister durchschreiten müssen und…. Einlass wird ihnen gewährt – das Tor öffnet sich von seinem Mittelpunkt ausgehend  und dreht sich spiralförmig nach außen. Das Tor scheint wie aufgelöst und hinter ihnen befindet sich nur noch das Licht der Hüter, nebelartig flimmerndes Licht, Dunst, welcher die Toröffnung vollständig ausfüllt.

Mit dem Schritt durch das Tor eröffnet sich für Marim eine völlig andere Welt – er ist im wahrsten Sinne des Wortes durch einen Schleier getreten. Er blickt auf eine ovalförmige

Halle in deren Mitte sich ein Brunnen befindet, gefertigt  aus rauchigweißen Marmorsteinen, ebenso wie der Boden auf dem sie beide, sein Meister und er nun stehen. Die Steine fühlen sich seltsam weich an und er empfindet eine angenehme Wärme, die ihn von unten durchströmt. Die Halle selbst präsentiert sich in sehr weichen erdigen Tönen, fast wie in einen dünnen Nebel gehüllt und trotzdem in einer sanften Klarheit. Alles ist still hier. Marim schaut sich um. Der Brunnen ist gefüllt mit unbewegtem, klarem Wasser, in dem  sich  das Licht,  welches von der Kuppel herabströmt, spiegelt. Das hereinscheinende Licht erscheint als eine matte Lichtsäule und verliert sich im Spiegelbild des Brunnens. Der Brunnen selbst ist von vier lebendigen Baumsäulen umrahmt, welche sich im oberen Teil der Halle als eine verschmolzene  Krone zeigen und das Deckengewölbe  von innen verzieren als verschlungene Ranken in einzigartigen Grüntönen.

Gegenüber dem Eingangstor befindet sich jenes, welches zu den Wohnstätten führt. Symmetrisch angeordnet, hinter den  vier Baumsäulen, führen Tore zu den Heilungszentren. Die Torbögen sind  verziert mit zierlichen Schriftzeichen  und die Tore selbst sind ausgefüllt mit nebelartigen, weichen Schleiern, die beim Hindurchtreten weichen und sich anschließend  wieder vereinen. Jedes Tor  vibriert  in einem eigenen Ton, angepasst an die Lehrinhalte.

Eine wunderbare Stille umhüllt Marim, durchflutet ihn, und er wird als erstes zu den Wohnstätten geführt. Er schreitet durch das schiefrig grauschimmernde Nebeltor  am anderen Ende der Halle. Es ist ein blass ziegelrot gepflasterter Weg, der zu einer weit ausladenden, halbrunden Treppe führt, Alabaster gleich. Hinter der Treppe zeigt sich ein  schlossartiges, kaskadenförmiges  Gebäude, ebenfalls halbrund, mit vielen Fenstern und Türen in der Vorderseite. Die Türen führen zu zierlichen Balkonen und Terrassen, die durch geländerte Wege miteinander verbunden sind. Jedes Studierzimmer ist  von vorn, als auch von hinten erreichbar. Kriechende Waldreben schmücken die Wände des majestätischen Bauwerkes. Die Räume selbst sind einfach ausgestattet – es ist für alles gesorgt – es braucht keine persönlichen Dinge, es ist alles gegeben

Es eröffnet sich ein einzigartiger Ausblick aus den Fenstern und von den Balkonen. Das Tor und der Heilungstempel selbst, sie  verwandeln sich in eine Traumlandschaft, sind  in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr sichtbar. Sie erscheinen erst dann wieder, wenn sie die Absicht erkennen, dass sie betreten werden möchten.  Es ist wahrlich wie ein Zauber.    Süße Düfte steigen aus den schimmernden Gärten auf; eine Zedernallee führt zu einer Gruppe von riesigen Steinfiguren, die einen Brunnenplatz rahmen. Aus dem steinernen Brunnen  erhebt sich ein von innen kommender Lichtschein. Wege aus weißem Kies winden sich  zu den verschiedenen Gartensegmenten und verzaubern auf ihr ureigenste Weise. Mögen es die schlanken Glockenstände von tönenden Blümchen sein, die mit einem Reif überzogenen  silbernen und goldenen Büschen, die Seen und Flüsse mit ihren im Sonnenschein gekräuselten Oberflächen, den kleinen , von Licht durchfluteten Pavillons, die kristallklaren Weiher oder die in allen Regebogenfarben schimmernden Wasserfälle… himmlisches Entzücken durchflutet die Betrachter. Dieser  Ort dient  der Erholung nach den Studien im Heilungstempel. Nachts zeigen sich Ketten von Glühwürmchen  und Laternenalleen, die wie stumme, schimmernde Wächter ihr Licht verströmen. Lieblich duftende Kräuter und Büsche beleben und betören fast die Sinne. Blassschimmernde, sprudelnde  Bächlein schlängeln sich durch die Landschaft, eingebettet in Teppiche aus  sattem Grün.

An einigen Bäumen sind zierliche Vogelkäfige aufgehängt – ohne Türchen, nur zum Füttern –zur Zierde und zur Freude für die in diesem Garten in großer Vielfalt und Farbenpracht lebenden Vögel. Es ist einfach eine Geste der Verbundenheit, auch des Dankes, für die lieblichen Gesänge der Vögel. Sie zeigen sich  in allen nur denkbaren Farben von kräftiger Natur bis blass schimmernd. In weißgesprengelte Alabasterplatten  sind Kupferkrüge eingelassen, die bei Bedarf nach vorn gekippt werden können und ein ambrosisches Getränk spenden.

Lässt Marim  seinen Blick in die Ferne schweifen, so spürt es die Kraft und die Schönheit des türkisgrünen Meeres, welches von weißen Gischkrönchen geziert ist  und am Horizont mit dem Firmament verschmilzt. Zu beiden Seiten des Meeres erheben ich durch das Sonnenlicht schimmernde Berge; durch ihre Größe  und Majestät wie  stumme Wächter. Unterhalb der Berge tummeln sich Seevögel verschiedenster Art und zierliche Boote liegen sanft schaukelnd  in keinen Buchten vor Anker.

An der Stelle, an der sich der Tempel  – nun unsichtbar – befindet, steigt  aus dem weißen  Strand eine durchscheinende Treppe – halbrund –  und  in den Himmel hineinführend, einer Lichtbrücke gleich.  Sie mündet in einem über dem Meer liegenden, weißgolden schimmernden Lichttempel, der den Zugang zu noch  höheren Dimensionen erlaubt, den Besucher eins werden läßt mit den Sternen.

Auf was soll ich noch warten? … mein Leben findet doch auch schon JETZT statt!!!! →

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von Michelle

Vision der Zukunft nach dem 21.12.2012

 

–         Es werden keine Tiere mehr getoetet, um sie zu essen (ausser in Zonen, in denen es nichts anderes zu essen gibt)

–         Alle Gueter dieser Welt sind Allgemeingut. Ebenso das Land. Es gibt keinen Privatgrundbesitz, sondern nur das Recht der Nutzung. So hat jeder das Recht auf eine seinen Beduerfnissen gemaesse Bleibe.

–         Zins und Zinseszins fuer Tauschmittel und –waehrungen sind abgeschafft.

–         Es werden keine weiteren Strassen mehr gebaut, sondern nur vorhandene ausgebessert.

–         Jegliche Form von genutzter Energie ist erneuerbar

–         Jeglicher Einsatz von Waffen und Gewalt als Konfliktloesung ist unstatthaft. Konflikte warden durchweg friedlich geloest.

–         Transportmittel gibt es nur noch in Form von gemeinschaftlich genutzten Fahrzeugen wie Carsharing und oeffentlichen Verkehrsmitteln. Ausgenommen sind Geschaeftsfahrzeuge und bewohnbare Automobile.

–         Landwirtschaft wird ausschliesslich mit biologischen Duenge- und Pflanzenschutzmitteln betrieben und nur mit natuerlichen Samen, die keine gentechnische Veraenderung erfahren haben.

–         Es wird nicht mehr gegen Krankheiten geimpft, sondern Krankheiten werden zuerst mit natuerlichen Methoden geheilt und nur, wenn dies nicht hilft, warden chemisch hergestellte Medikamente eingesetzt.

–         Es gibt keine wie auch immer gearteten Vertraege. Alle bisher auf der Erde vorhandenen Vertraege gelten grundsaetzlich als unzulaessig und ungueltig.

–         Es gibt keine Patente. Alle gemachten Erfindungen gehoeren der gesamten Weltengemeinschaft

–         Die Menschen sind deutlich weniger produktiv taetig. In der Regel nu rein bis zwei Stunden taeglich. Ihre Zeit nutzen sie, ihren Koerper taeglich ausreichend zu bewegen und alle anfallenden Taetigkeiten moeglichst ohne Hinzunahme von energie- und rohstoffressenden Maschinen zu erledigen. Ausserdem kuemmern sie sich um Menschen, die ihrer Hilfe beduerfen wie Alte, Kranke, Behinderte und Kinder.

–         Groessere Maschinen und Haushaltsgeraete werden gemeinschaftlich genutzt.

–         Jegliche Art von Verpackung wird mittels eines Pfandsystems recycelt. Organische Abfaelle werden kompostiert.

–         Wasch- und Putzmittel sind grundsaetzlich biologisch abbaubar. Nicht biologisch abbaubare Mittel werden nicht mehr produziert und finden keinen Einsatz.

–         Es werden keine Giftstoffe mehr produziert und eingesetzt

–         Papier wird komplett recycelt und es wird auch hauptsaechlich Recyclingpapier genutzt.

 

7 Responses to Visionen

  1. Martina says:

    Liebe Heike,

    auch wir haben uns bereits über diese neuen 5- D Lebensgemeinschaften ausgetauscht und auch ich komme da ins Schwärmen, wenn ich mir so etwas vorstelle. Jeder sollte die Möglichkeit haben, das zu tun, was er tun möchte und wo seine besonderen Fähigkeiten liegen. Jeder hat seinen eigenen (Wohn)Bereich, in welchen er sich zurückziehen kann. Es gibt aber auch Gemeinschaftsräume zum Meditieren, um sich zu treffen, basteln, kochen oder wo man in Gruppen seiner Kreativität nachkommen kann. Wir bauen alles selbst an und leben vollkommen autark mit Photovoltaik-Anlagen, eigener Quelle, eigener umweltgerechter Heizung, Öko-Autos und jeder arbeitet nur so viel, wie ermöchte und wie er sich in die Gemeinschaft einbringen kann. Es bleibt also auch noch genügend Zeit für uns selbst.

    Daneben gibts dann noch das Grundeinkommen ( bevor das Geld komplett abgeschafft wird) damit wir in Ruhe das machen können, wonach uns ist und was unserem Lebensplan besonders entspricht. Klar können wir dann bei Rüstungsausgaben sparen,weil es keine Kriege mehr gibt und das Geld für andere aufbauende Zwecke verwenden. Ärzte gibts auch seltener, weil wir unseren inneren Heiler um Genesung bitten bzw. wir selbst klar erkennen, warum wir diese Krankheit bekommen haben. (die Ärtze brauchen wir dann hauptsächlich nur noch zum Knochenflicken 🙂 )
    Wenn wir aber trotzdem einen Arzt brauchen, ist das dann hauptsächlich ein Homöopath, Naturmediziner etc. oder Geistheiler. Ich habe mal gehört, dass es irgendwann möglich sein wird, dass Organe sich wieder erneuern können und Beine oder sonstiges, die mal amputiert wurden auch wieder wachsen.
    Ich interessiere mich für Kräuter, für Gartenbau, für eine gesunde vegetarische Vollwerternährung und für die Heilung durch Handauflegen.
    Wir alle verstehen uns natürlich super, weil wir eventuell auftretende Mißverständnisse sofort wieder bereinigen. Jeder ist offen dafür an sich zu arbeiten, und über vieles offen zu reden, damit wir in der Lage sind, harmonisch miteinander auszukommen.
    Die Außerirdischen sind inzwischen gelandet und machen uns mit einer vollkommen neuen Ideologie und Techik vertraut.
    I HAVE A DREAM!!!
    Visualisieren wir es, damit es Wirklichkeit werden kann.
    Alles Liebe von Martina

  2. Rion Teachers says:

    2011 Die Menschheit fängt an vollkommen zu erwachen.

    Die Menschen werden die Lügen erkennen und ein jeder wird sich auf seine Art und Weise dagegen wehren. Viele werden auf die Straßen gehen, andere geben einfach auf dem alten Systemen zu gehorchen, wieder andere leisten in Hohen Positionen einen guten Dienst für die Menschheit und allmählich wird dieses System kollabieren.

    Die Herrschaft der FED wird beendet und der Dollar als Weltleitwährung wird abgesetzt. Stattdessen werden die Länder zu ihren eigenen Währungen zurückkehren, vielleicht sogar Regionalwährungen einsetzten und diese wieder, unabhängig vom Fiat-Money, realen Sachwerten unterstellen.

    In Deutschland wird ein großer Teil der momentanen Politischen Führung ersetzt und die Einführung eines Grundeinkommens wird beschlossen…Dies wird für ein paar Monate zu recht chaotischen Zuständen führen, weil viele sich von Ihren alten Arbeitsplätzen trennen und damit fast jeder Bereich kurzzeitig zum Erliegen kommt. Dies wiederrum wird dazu führen dass die Gesellschaft anfängt den anfallenden Arbeiten den nötigen Respekt zu zollen und harte Körperliche Arbeit angemessen zu entlohnen. Die Existenz des Freidenkes ist gesichert durch das Grundeinkommen.

    Die Versicherungsbranche und die Krankenkassen werden komplett zusammenbrechen, da sie unnötig sind. Der Bürokratische Apparat wird sehr zusammenschrumpfen. Die derzeit Existierenden Technologien werden nun sinnvoller genutzt und Alternativen ernsthafter überdacht.

    Der Wachstumszwang und der Leistungsdruck der Gesellschaft werden überflüssig. Man ist im Fluss 😉

    Nun erhebt sich die Erde und den Lichtwesen wird es leichter fallen sich auf unsere Frequenz anzupassen und es wird zum soggenannten Kontakt kommen. Von diesem Moment an ist die Erde in vollkommenen Frieden und Harmonie und das Leben wird gut für jeden.

    So ungefähr würde ich mir die Ereignisse in diesem Jahr wünschen. Natürlich lässt sich dies noch in viele Bereiche erweitern. Doch dazu fehlt mir gerade die Muße. =)
    Ich hoffe euch alle ein wenig inspiriert zu haben und wünsche allen Lesern ein frohes Neues Jahr 2011.

    Liebe Grüße
    André

  3. Irene Tara says:

    Liebe Ruth Saphir!

    Beim Lesen Deines Textes wurde ich immer wacher – – – und berührter ….
    SEHR GERNE möchte ich mit Dir (und anderen ….) zusammen auf unserer Neuen Erde TIERE hüten und lieben und beschützen (gibt es dann noch Gefahren ??) und Gärten errichten in einer Vielfalt und Schönheit, wie sie noch nie da waren (oder doch?? – Lemurien, Atlantis …) ….
    Ich LIEBE Tiere und Pflanzen und Steine und alle Menschen, die diese auch lieben ….
    DANKE für Deine Worte!

    Irene Tara

  4. Ralf says:

    Vor kurzem haben Zwei Frauen aus unserem Bekanntenkreis, ihre Vision verwirklicht. Ich werde mir dieses Projekt voraussichtlich am nächsten Samstag (Aktionstag) ansehen und euch davon berichten. Vorab schon mal ein Link zu ihrer Webseite.
    http://zentrum-der-neuen-energie.de/

    Liebe Grüße Ralf

  5. Barbara says:

    Ein Herzliches Hallo,

    ich schreibe hier zum Allerersten Mal meine ganz persönliche Vision in ein öffentliches Board..und Wowwww…fühlt sich gut an..sehr gut sogar.

    Ich habe ih mir den Wunsch ein Heilzentrum zu gründen…hier in NRW/Krefeld.
    Ich habe in den Jahren meiner Energiearbeit viele gute Kontakte knüpfen können.
    Es geht mir darum bodenständige Spiritualität anzubieten. Dazu gehört meinem Empfinden nach auch die energetische Ernährungsberatung, die Craniosakraltherapie…Chakrenarbeit u.v.m.
    Ich werde immer wieder gefragt…was hält Dich davon ab?..tja…was hält mich davon ab…ich bin gelernter Banker…also gehts natürlich um die finanzielle Seite…Mut ?Vertrauen?
    Ich erlebe Fülle in meinem Leben..vieleicht war es einmal wichtig meinen Wunsch hier zu manifestieren….ich habe das Gefühl diese Seite hier ist so kraftvoll….Danke

    Herzlichst Barbara

    Ich habe so klar Vorstellungen von den Räumen in verschiedenen Farben..

  6. ellen says:

    Ihr Lieben,

    ihr habt es geschafft, daß ich gerade wieder für einen Moment ganz und gar in meinen Herzenstraum eingetaucht bin. Ich muß dann immer weinen. Ich habe ein kleines Landhotel inmitten einer wundervollen Umgebung, wir achten auf Nachhaltigkeit bei unseren Produkten und versuchen so gut es eben geht im Einklang mit Mensch und Natur zu agieren. Leider holen mich 3D Sachzwänge noch allzuoft auf 3D zurück. Ich muß ja meine Mitarbeiter bezahlen, die Energiekonzerne unterstützen, die Banken zufriedenstellen und und und …. Ich träume von einer Begegnungsstätte, vielleicht auch Wohngemeinschaft für ein liebevolles und achtsames Miteinander bei dem sich jeder mit seinen gottgegebenen Gaben zum Wohle aller einbringen darf, von blühenden Gärten mit Kräutern und wundervollen Blumen, von glücklichen freien Tieren, von Menschen die gemeinsam tanzen, lachen, singen, sich zuhören oder sich auch zurückziehen dürfen. Von Kindern, Jugendlichen und Alten die erkannt haben wie sehr sie aneinander partizipieren können. Die pure Lebensfreude hat sich etabliert. Das Gefühl von Getrenntsein, Konkurrenzkampf, Überlebenskampf, Besitz- und Machtansprüchen hat sich völlig aufgelöst. Mutter Erde hält uns in ihrem warmen Schoß und wir sind Eins mit Ihr. Jedes “Muß” wurde unwiderruflich durch ein “Darf” ersetzt. Ich könnte noch stundenlang so weiterschwelgen, da sind aber wieder die Sachzwänge.
    Ich bin glücklich, daß es Euch gibt und ich hier meiner Seele Luft machen kann, ohne Angst und Scham.

    Bis bald
    Ellen

    P.S. Wird es in der neuen Welt Rotwein geben ? Was meint Ihr? 😉

  7. payoli says:

    So lieb Euer Ansinnen gemeint sein mag, ich denke seit dem frühen Ableben der Universums- Bestellerin Nr.1 Bärbel Mohr sollte klar sein, dass das Wünschen, Bestellen und Visualisieren doch etwas zu wenig ist.
    Aber TUN kann und sollte jedermensch tatsächlich jederzeit. Was, steht auf paradise your life ! 😉

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